MICHAEL ARENS' SOUL TRAIN

 

 

 

 

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AUSGABE 70 - NOVEMBER 2014 ///  ISSUE 70 - NOVEMBER 2014

 

 

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Herzlich Willkommen! Welcome!

 

 

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Liebe Freunde der Soul-Musik,

willkommen bei Deutschlands Soul Musik-Magazin Nr.1 - dem SOUL TRAIN!

Mit monatlichen Updates berichtet www.soultrainonline.de über alles Neue und Wissenswerte aus Soul, Funk, RnB, Smooth Jazz und deren zahlreichen Subgenres.

Interviews, Plattenkritiken oder Konzertbesprechungen sind dabei ebenso ein Teil des Magazinkonzeptes (hierzu mehr im Menüpunkt "Philosophie") wie Verlosungen, Labelporträts, Biografien, Discografien, Hintergrundberichte und vieles mehr.

Nicht vergessen: Der 1. des Monats ist SOUL TRAIN-Tag!

Viel Spaß - Enjoy the SOUL TRAIN,

Michael Arens und das SOUL TRAIN-Team

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Zu vielen unserer Themen bieten wir in Zusammenarbeit mit den Künstlern und deren Plattenfirmen zahlreiche Verlosungen an!

Zum Mitmachen einfach eine E-Mail mit

dem jeweiligen Stichwort an

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senden.

Die SOUL TRAIN-Redaktion wünscht viel Glück!

Dieses Mal verlosen

wir CDs und Mehr von bzw. über:

DJ Oil

Buyakano

Tony Allen

Electri_City

Rodion G.A.

Groundation

Tobias Burger

Spandau Ballet

Brand New Heavies

Saidah Baba Talibah

Janet Lawson Quintet

Umherschweifende

Produzenten

Giant Panda Guerilla

Dub Squad

Caroll Vanwelden

Fredrik Kronkvist

Trio Lézarde Jazz

Marius Peters

Rearranged

Downbeatclub

Nina Omilian

Pèdra Préta

Miriam Adïa

ESKAlation

Nina Attal

Backbeats

Soundsystem

 

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WICHTIGER HINWEIS

Bitte je Verlosung und Teilnehmer nur EINE (-1-) E-Mail - Empfangsbestätigungen werden prinzipiell NICHT versendet!

Die Teilnahme ist nur für den Zeitraum der jeweiligen, aktuellen Ausgabe möglich und endet grundsätzlich mit der Veröffentlichung bzw. Online-Stellung der nächsten Ausgabe!

Die Gewinner werden von uns per E-Mail benachrichtigt!

Der Rechtsweg ist ausgeschlossen!

Infos/AGBs zu Verlosungen gibt es in unseren FAQs: ...weiter lesen›››

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Elizabeth Shepherd - Hybrid Soul

Aktuelles Album: Elizabeth Shepherd - The Signal (Linus Entertainment/Alive)

Eigentlich ist Soul ja nur die Spitze des musikalischen Eisbergs, der sich aus den weiten Fluten des Black Music-Universums heraushebt. Im SOUL TRAIN sprechen wir seit Jahren über dieses Phänomen, die kanadische Sängerin Elizabeth Shepherd (der SOUL TRAIN berichtete) lebt diesen Fakt auf ihren Alben, wobei ihr neues, abendfüllendes Set "The Signal", benannt nach einer vielschichtigen, innovativen Musik-Show im kanadischen Fernsehen, wohl am deutlichsten zeigt, dass jener Soul sowie elektronische Musik, Jazz, Avantgarde und sogar Pop und Rock eigentlich nur eines sind: Weggefährten, die immer wieder zu einer Einheit verschmelzen wollen und können, sofern es ihr Kapitän, hier die überaus talentierte Songschreiberin, Produzentin, Musikerin, Sängerin - Künstlerin - Elizabeth Shepherd, zulässt. Auch die Tempi der zehn behutsamen Titel von "The Signal" sind ausgewogen, auch, wenn der Uptempo-Bereich hier einer recht konsequenten, charakterbildenden, atmosphärischen Midtempo-Lyrik den Vortritt lassen musste. Hoffnung ist wohl das Hauptthema des wunderbar abwechslungsreichen, sehr eklektischen, poetischen, neuen Longplayers der Königin der Black Music-Innovation und zeit Shepherd nicht nur als zurückgenommene, behutsame Sängerin, sondern auch als tiefschürfende Strippenzieherin im musikalischen Hintergrund, hat Frau Shepherd das Album doch praktisch im Alleingang konzipiert, komponiert, produziert, musikalisch bebildert und nicht zuletzt eingesungen. Wie man denn nun all das auf einen musikalischen Nenner, auf eine Begrifflichkeit bringen kann, die das Phänomen Elizabeth Shepherd und "The Signal", auf dem sich unter anderem Jazz- und Weltmusik-Ikone Lionel Loueke (der SOUL TRAIN berichtete) als Gast die Ehre gibt, beschreiben kann, erklärt uns im exklusiven SOUL TRAIN-Interview eine sehr mitteilsame, offene, authentische Weltbürgerin Elizabeth Shepherd höchstpersönlich... Michael Arens: "Auch wenn dir die Frage sicher in praktisch jedem Interview begegnet muss ich sie einfach stellen: Deine Musik ist unglaublich vielschichtig und kratzt an Soul und elektronischer Musik genauso wie an Jazz, Blues, Pop, Rock oder Avantgarde, da macht auch dein neues Album "The Signal" keine Ausnahme..." Elizabeth Shepherd: "Ich würde meine Musik tatsächlich Soul nennen, wobei es da eher um den Geist der Musik als um den Stil geht, denn mal ehrlich, ich mache ja nicht gerade Motown-Musik. Soul zu haben bedeutet doch eigentlich, ganz tief in den Geist der Musik, ins Herz, einzutauchen, etwas Existenzielles zu berühren und ist nicht so sehr eine Beschreibung des Genres. Diese ganze Idee, Dinge zu kategorisieren ist doch schon recht veraltet. Als Musiker bis du heute dermaßen vielen Stilen und Genres ausgesetzt, und die Einflüsse sind so breit gefächert, dass es einfach zu viel ist, alldem einen Namen zu geben. Wenn man jetzt die Sammlerleidenschaft, das Auflegen usw. dazu nimmt wird es praktisch ...weiter lesen›››

© Michael Arens

 

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Myles Sanko - Lichtschutzfaktor Soul

Aktuelles Album: Myles Sanko - Forever Dreaming (Légère Recordings/Broken Silence/Kudos Records/Zebralution)

Erst im letzten Jahr erschien das Debüt des britischen Soulsängers Myles Sanko, "Born In Black & White", und läutete ein weiteres, insbesondere mit dem neuen Longplayer "Forever Dreaming" fest etabliertes neues Kapitel in Sachen handgemachter, erdiger Soul-Musik mit retrospektivem Einschlag und einem unbedingten Fokus auf organischen Fluss und bewusste Ecken und Kanten ein. Als Mitstreiter von Soul-Formationen wie Bijoumiyo oder Speedometer (der SOUL TRAIN berichtete) stellte sich Sanko schnell als eine Art robuste, nachhaltige Soul-Reibeisenstimme heraus, von wo aus es schnell zum Selbstläufer wurde, ein Projekt unter eigenem Namen zu initiieren. "Forever Dreaming" lebt so aber nicht nur von Myles Sankos durchdringender, nachhaltiger Stimme sondern zugleich auch von seinen starken Texten, die Sanko selbst in Personalunion mit Thierry Los (der SOUL TRAIN berichtete) schrieb; Sanko ist ebenfalls Produzent des sehr ausgewogenen Sets. Die achtköpfige Band des sehr sauber produzierten und akkurat und klassisch, aber nie steril durchstrukturierten Albums, dass durchaus auch Sixties Retro-Styles, Funk, achtziger Jahre Soulpop-Grooves á la Style Council oder ABC und Elemente aus Jazz zu seinem Repertoire zählt, macht vom ersten bis zum letzten Titel (die CD beinhaltet neun Original-Tracks und zwei Bonus Tracks) eine erwachsene, durchdachte, dynamische Figur, die auch durch seine Kurzweiligkeit, seinen Abwechslungsreichtum und seine griffige, erverbundene Konsistenz zu überzeugen weiß. In jeder Sekunde hört man Myles Sankos Musik und seinem Gesang im Besonderen an, dass er zugleich auch ein Live-Musiker ist - die musikalische Authentizität und ...weiter lesen›››

© Michael Arens

 

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Andrew Roachford - The Beautiful Soul Moment

Aktuelles Album: Andrew Roachford - The Beautiful Moment (M3 Records/India Media Group/Roiugh Trade/Zebralution)

Es ist nicht das erste mal, dass wir im SOUL TRAIN über Andrew Roachford berichten. So sehr seine Musik zwischen Pop, Rock, Soul und Jazz polarisiert, so wenig lässt sich wegdiskutieren, dass sie im Kern ein großes Herz aus Soul hat, was man auch Roachfords aktuellem Album "The Beautiful Moment" durchweg anhört. Als Kopf der in den Achtziger Jahren populären Roachford-Formation bewies er mit seiner Reibeisenstimme bereits zu seinen Anfängen, dass sich Soul-Harmonien und Strukturen und rockige Breaks nicht ausschließen müssen - ein Grenzgang, den kaum jemand so gut beherrscht wie er, was sich neben seinen Alben insbesondere auf seinen ausgedehnten Live-Tourneen nachhören lässt. In diesem Herbst wird Andrew Roachford, der sich gerade in Deutschland einer ausgedehnten Fangemeinde erfreuen kann, nach erfolgreicher Bühnenpräsenz im Frühling dieses Jahres auf deutsche Bühnen zurückkehren. Die "The Beautiful Moment"-Tour, die vom SOUL TRAIN präsentiert wird, ist dabei auf internationalem Podium nur eines der Live-Events zwischen den Musikgenre-Welten aus Pop, Rock, Jazz und natürlich Soul aber auch Blues, denen sich der Londoner Sänger, Komponist, Musiker und Labelchef Andrew Roachford, der weltweit eine echte Nische im Musikbusiness ...weiter lesen›››

© Oliver Gross

www.soultrainonline.de präsentiert:

Andrew Roachford - The Beautiful Moment-Tour 2014

11.11.2014 Roth, Kulturfabrik

13.11.2014 Isernhagen, Blues Garage

15.11.2014 Hamburg, Mojo Club

14.11.2014 Bordesholm, Savoy

18.11.2014 Herford, Schiller

19.11.2014 Leverkusen, Scala

20.11.2014 Dortmund, Piano

22.11.2014 Münster, Hot Jazz Club

23.11.2014 Münster, Hot Jazz Club

24.11.2014 Frankfurt, Nachtleben

 Alle Angaben sind ohne Gewähr!

 

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Maxi Priest - Soulful Reggae Foundation

Aktuelles Album: Maxi Priest - Easy To Love (VP Records/Groove Attack)

Maxi Priest (der SOUL TRAIN berichtete unzählige male), geboren 1961 in Lewisham, London, England als Max Alfred Elliott, geht mit seinem neuen Album "Easy To Love", erschienen bei größten und renommiertesten Reggae-Label der Welt, VP Records, und in Deutschland über Groove Attack vertrieben, genau den Weg weiter, den er sich stilistisch seit seinen Anfängen vor rund 30 Jahren bewusst gewählt hat: Roots Reggae vermischt mit seichter Pop-Attitüde (Lover's Rock lässt grüssen) und einer Songübergreifenden Soul-Affinität, die sich immer wieder im Stil seiner Musik, grundsätzlich aber in der gefühlten Klangfarbe aller seiner Werke, ob nun Alben oder Singles, wieder findet. Bei den elf Titeln des neuen Sets ließ sich Maxi, der in seiner bisherigen Karriere über 15 Millionen Tonträger (mal schauen, wie lange dieser Begriff noch Bestand haben wird) verkaufte, unter anderem von Beres Hammond (auch über ihn berichteten wir im SOUL TRAIN bereits ausführlich: ...weiter lesen›››, ...weiter lesen›››) unterstützen, ein Künstler, der ebenfalls als Galionsfigur des so genannten Reggae Soul bzw. Soulful Reggae fungiert. Als Produzenten holte sich Maxi Priest eine echte Creme des Reggae-Genres an die Regler: Collin "Bulby" York, De Red Boyz, Sting International, Handel Tucker, Livingstone Browne, Andre Gennell und Rob "Tron" Wells stellen sicher, dass die samtene, soulige Stimme Maxis stets auf ein Bett aus der vielbesagten Reggae-Soul-Pop-Schnittmenge fällt und somit der Institution Maxi Priest alle Ehre macht und handwerklich alles Geschick an den Tag legt, die es braucht, ein richtig rundes, solides, sauber produziertes Stück Black Music-Entertainment aus harter Studioarbeit zu meißeln. Maxi Priest selbst zeigt derweil glücklicher Weise keine Anstalten, aus seinem mit einem runden Dutzend Alben unter eigenem Namen selbstgewählten Soulful Reggae-Habitus auszubrechen - und warum auch? "Easy To Love" zeigt einmal mehr, warum Maxi Priest einer der erfolgreichsten und populärsten Vertreter des Reggae-Genres überhaupt ist, was selbstverständlicher Weise den SOUL TRAIN auf den Plan rief, Maxi Priest nach dem Geheimnis hinter dem musikalischen Füllhorn Soulful Reggae und seinem neuen, abendfüllenden, sehr wohlig und warmherzig aufspielenden Album mit dem programmatischen Titel "Easy To Love" zu befragen... Michael Arens: "Maxi, Du bist einer jener Künstler, deren Karriere ziemlich parallel zu meinem Leben verläuft. Du warst als Künstler immer irgendwie präsent, deine Musik war immer allgegenwärtig und seit rund drei Jahrzehnten sehe ich ständig dein Gesicht auf Album- und Single-Covers usw. und höre deine Stimme. Ich kenne dich also wie einen Freund, einen Verwandten... so bizarr es auch klingen mag. Zugleich hast Du vor diesem Interview noch nie von mir gehört (wenn vielleicht auch vom SOUL TRAIN). Wie klingt das?" Maxi Priest: "Ich verstehe total und absolut, was du meinst. So habe ich mich gefühlt, als ich zum ersten mal Dennis Brown (der SOUL TRAIN berichtete, Anm. d. Verf.) traf, einer meiner favorisierten Sänger. Er half bei diesem Gefühl natürlich mit seiner Persönlichkeit, wie er als Mensch ist... Ich hoffe, dass ich dich nicht enttäusche...!" (lacht) Michael Arens: "Nein, sicher nicht. Es fühlt sich schon jetzt so an, als wenn ich mich mit einem guten, alten Freund unterhalte." Maxi Priest: "Ja, und das ist gut so. Denn dieses ist unsere Welt. Es liegt an uns, daraus eine gute Welt zu machen." Michael Arens: "Und Du machst mit deiner Musik, besonders deinem neuen Longplayer "Easy To Love" genau das. Das Album beinhaltet einmal mehr alles, für das Du stehst: konkreter Roots Reggae, ein durchgehendes Soul-Gefühl und eine unterhaltsame Pop-Note, die eben genau jenen Maxi Priest-Sound ausmachen, den ich ...weiter lesen›››

© Michael Arens

 

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Various - Electri_City - ELEKTRONISCHE_MUSIK_AUS_DÜSSELDORF (Grönland Records/Rough Trade)

Rüdiger Esch - Electri_City - ELEKTRONISCHE_MUSIK_AUS_DÜSSELDORF (Suhrkamp Verlag)

Deutschland hat, genau wie jedes andere Land mit musikalischer Identität, seine großen Wirkungsstätten. Hamburg, Frankfurt, Berlin, Mannheim, Hannover und sogar Hagen gehören da unter anderem zu den wichtigsten Städten der Republik, zumindest wenn es um Rock und Pop und deren Auswüchse geht. Düsseldorf hat sich unter den Musikmetropolen besonders durch seine elektronische Musik und deren revolutionäre Anfänge in den Siebziger Jahren bis weit in die Achtziger Jahre des letzten Jahrhunderts einen Namen für die Ewigkeit gemacht. Zur Thematik erscheint nun die "Electri_City - Elektronische Musik aus Düsseldorf"-Kompilation, welche übrigens authentischer Weise gleich auch als Vinyl veröffentlicht wird. Parallel dazu und unter gleichem Namen und angelehnter Optik erscheint zum Thema ein Taschenbuch im Suhrkamp Verlag. Die Krupps-Mitglied und Düsseldorfer Rüdiger Esch, ist Autor des Werkes. Auf 463 Seiten (sogar die Werbe-Grafiken für die entsprechende Musik-Veröffentlichung ganz am Ende machen Spaß) beleuchtet er inklusive diverser Abbildungen und Porträts die Anfänge und den weiteren Verlauf des Düsseldorfer Electronica-Sounds, wie er unter anderem im legendären Klingklang-Studio entstand. 1970 begann die Entwicklung jener Musik und endet in der Realität und damit auch im Buch gegen 1986, als das Ende der analogen Phase und damit auch das Ende vieler oft nur als Bauchgefühl einzustufender Musikströmungen besiegelt war. Originaltöne von Pionieren des gesamten mehr oder weniger populären Daseins elektronischer Musik wie Bodo Staiger von Rheingold, Ralf Dörper von Propaganda, Wolfgang Flür von Kraftwerk oder aber Gabi Delgado-López, kurz Gabi Delgado, eine Hälfte der legendären DAF-Duos (Robert Görl macht die anderen 50%) - der SOUL TRAIN berichtete über alle genannten, über DAF (Deutsch Amerikanische Freundschaft) im besonderen: hier geht's als Kontrastprogramm zu Besprechung des letzten Solo-Albums von Gabi Delgado: ...weiter lesen››› - veredeln die Lehrstunde Deutscher Musikgeschichte und lassen das umfangreiche, detaillierte Buch nachdrücklich die Hauptrolle übernehmen - die Kompilation "Electri_City - Elektronische Musik aus Düsseldorf" kann, bei aller musikalischen Melancholie und Qualität, hier nur unterstützend wirken. Sogar Statements von internationalen Größen elektronisch durchsetzter Musik wie Achtziger Über-Produzent Giorgio Moroder, Avantgarde-Ikone und Enfant Terrible der Filmmusik-Szene Ryuichi Sakamoto, Andy McCluskey von OMD (Orchestral Manoeuvres In The Dark), Martyn Ware (u.a. Human League, Heaven 17, u.v.a.) oder Glenn Gregory (u.a. Heaven 17) - einmal mehr berichtete der SOUL TRAIN zigfach über alle genannten: OMD ...weiter lesen›››, Human League ...weiter lesen›››, Glenn Gregory: ...weiter lesen››› - sind willkommene Zutaten des Buches, welches ein unverzichtbarer Leitfaden durch die Geschichte echter und wahrhaftiger elektronischer Musik von der längsten Theke der Welt - Düsseldorf - ist. Selbstredend geht es bei dem "Electri_City"-Thema, ob in CD-, Vinyl- oder Buchform, immer wieder auch um so Dinge wie Architektur, Ästhetik, Zeitgeist und Lebensgefühl (auch im Zeichen von Punk, Avantgarde, Rock und New Wave und sogar Soul und Funk als indirekte Verquickung und entwicklungstechnischem und strukturellem Querverweis) und tatsächlich elektronische Musik, die man viel besser nicht in beispielhafte Tracks von Formationen wie eben jenen DAF, Die Krupps, Der Plan, Rheingold, MakroSoft oder von Michael Rother und Wolfgang Riechmann oder aber den Liaisons Dangereuses (ihr unvergleichliches "Los Ninos Del Parque"), um nur einige wenige zu nennen, hätte packen können. "Electri_City - Elektronische Musik aus Düsseldorf", als CD und Vinyl erschienen auf dem legendären Grönland Records-Label und vertrieben über Rough Trade ...weiter lesen›››

© Michael Arens

 

 

Cherry Red Records/Rough Trade

Remastered, Reissued & Expanded - Soul-, Funk- & Jazz-Klassiker neu aufgelegt!

Der SOUL TRAIN wird nicht Müde, darüber zu berichten: Soul, Funk und Jazz brachten immer schon unzählige Stilblüten, Klassiker und obskure Trittbrettfahrer in Form von Künstlern und Alben hervor, welche bis heute die Klangfarbe des Genres bunter machen, nachhaltig verändern und schließlich ausmachen. Das britische Cherry Red Records-Label und der deutsche Rough Trade-Vertrieb bringen seit geraumer Zeit regelmäßig große, kleine und bemerkenswerte Klassiker des weit verzweigten Soul-, Funk- und Jazz-Genres der Siebziger, Achtziger und Neunziger Jahre neu und teils erstmalig auf CD heraus. Diese erscheinen wahlweise als Reissue, als Album-Doppelpack (2 Original-Alben auf einer CD), als Remastered Original-Album oder als Expanded Edition mit einer Menge faszinierendem Zusatzmaterial wie Bonus Tracks jeglicher Couleur, Liner Notes von versierten Kennern des Soul-Genres, Fotostrecken, Coverabbildungen und allerlei weiteren interessanten Zusatzfeatures. Der SOUL TRAIN nimmt sich im Rahmen dieser Kolumne regelmäßig diesen Klassikern in neuem, teils edlem Gewand an und wird ausführlich über alle Aspekte der Veröffentlichungen wie die Musik, den bzw. die Künstler, den Sound, die Hintergründe, die Philosophie und nicht zuletzt das Produkt als Ganzes berichten. Die SOUL TRAIN-Redaktion wünscht viel Spaß beim Lesen und Studieren sowie, last but not least, beim Hören!

© Michael Arens

 

 

 

21. FOLGE: Silver, Gold & Platinum  - High Inergy Soul

Jedes Musikgenre hat seine Legenden. Für Soul sind das fraglos Marvin Gaye, James Brown, Aretha Franklin, die Jackson Five oder die Temptations (der SOUL TRAIN berichtete über alle genannten). Letzteren wird nun im Zuge der “Two Original Classic Soul Albums On One CD“-Reihe auf Soulmusic.com Records der britischen Soul-Ikone-David Nathan (der SOUL TRAIN berichtete), Vertrieb wie immer über Cherry Red Records/Rough Trade, eine neuerliche Hommage gegönnt. "Hear To Tempt You" (1977) und "Bare Back" (1978) sind sicher nicht die erfolgreichsten Temptations-Alben, gehören aber fraglos zum Kreis ihrer besten Werke, die nun gemeinsam auf einem Silberling das erneute Licht der Welt erblicken. Obwohl Bonus Tracks fehlen macht die Veröffentlichung eine enorm gute Figur, glänzt einmal mehr mit einem prall gefüllten Booklet inklusive einer Menge Fotos und Coverabbildungen sowie Liner Notes von Kevin Goins (der SOUL TRAIN berichtete), die sehr liebevoll ins Detail der legendären, unerreichten Soul-Überband The Temptations gehen. Eigentlich bräuchte man zur Big Break Records/Cherry Red Records/Rough Trade-Neuauflage von The Originals' "Down To Love Town" aus dem Jahre 1976 nur den Namen jener Temptations im Intro der heutigen SOUL TRAIN-Kolumne mit Reissues und Neubearbeitungen aus dem Hause Big Break Records/Cherry Red Records/Rough Trade in Deutschlands Soul Musik-Magazin Nr. 1 – dem SOUL TRAIN – zu dem der Originals (der SOUL TRAIN berichtete) tauschen und perfekt wäre die Beschreibung der Wiederbelebung eines ihrer schönsten Alben überhaupt, "Down To Love Town". Die Neuauflage kommt mit der "Alternative Version" vom Titeltrack "Down To Love Town" als einzigem Bonus Tracks und einem Booklet, das inklusive ausführlicher Liner Notes von Justin Cober-Lake (der SOUL TRAIN ...weiter lesen›››

© Michael Arens

 

Soul Train - Classix! Soul, Funk, Jazz & Urban Grooves Revisited!

 

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Hier geht's zu den bisherigen Folgen von

Cherry Red Records/Rough Trade -

Remastered, Reissued & Expanded -

Soul-, Funk- & Jazz-Klassiker neu aufgelegt!

 

Folge 1 - British Jazzfunk, Nick Martinelli & Co.: ...weiter lesen›››

Folge 2 - Alicia, Gladys & Blue Eyed Soul: ...weiter lesen›››

Folge 3 - The Three Degrees of Funk: ...weiter lesen›››

Folge 4 - Smoked, Dynamic & Superior - An Mtume Odyssey: ...weiter lesen›››

Folge 5 - Tavares, Teena, Tata & Wah Wah: ...weiter lesen›››

Folge 6 - Sun, Miracles, Platypus & Working Week: ...weiter lesen›››

Folge 7 - The Duke Of Change: ...weiter lesen›››

Folge 8 - Five Star Heatwave: ...weiter lesen›››

Folge 9 - The Funk of Disco - Con Funk Shun, Watsonian, Cerrone & Co.: ...weiter lesen›››

Folge 10 - The Wilde Side of Linda, Anita, Astrud & Co.: ...weiter lesen›››

Folge 11 - Billy, Billy & Bonnie: ...weiter lesen›››

Folge 12 - Salsoul, Philly & Kleeer Winners: ...weiter lesen›››

Folge 13 - Gloria, Viola & Taana - Soul & Funk DiscoTex: ...weiter lesen›››

Folge 14 - Kool, Foxy, Freeez - The Salsoul-Connection: ...weiter lesen›››

Folge 15 - Dramatic Dramatics vs. Emotional Emotions: Brooklyn Dreams: ...weiter lesen›››

Folge 16 - Leon, Dan, Billy & Billy - Sound-Galaxy: ...weiter lesen›››

Folge 17 - Carl, Isaac, Lenny & Howard: ...weiter lesen›››

Folge 18 - Chaka, Evelyn & Loleatta - Discosoul Forever: ...weiter lesen›››

Folge 19 - The Instant Funk of The Silver Manhattans: ...weiter lesen›››

Folge 20 - Castor, Cado & Cymande - Soul Skyyhigh: ...weiter lesen›››

Folge 21 - Silver, Gold & Platinum  - High Inergy Soul: ...weiter lesen›››

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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ALBUM DES MONATS / ALBUM OF THE MONTH

 

 

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Album des Monats!

 

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The Brand New Heavies - Sweet Freaks (Trunk Entertainment/earMUSIC/Edel)

 

Dass die Brand New Heavies (der SOUL TRAIN berichtete unzählige male:...weiter lesen›››, ...weiter lesen›››) mittlerweile ein rundes viertel Jahrhundert im Geschäft sind und mit ihren Studio-Album-Veröffentlichungen bald das Dutzend voll machen sind nur einige wenige der Superlative, welche die Band, bestehend aus Jan Kincaid (Schlagzeug, Keyboard, Gesang), Simon Bartholomew (Gitarre), Andrew Levy (Bass) und der seit dem letzten Album "Forward" fest als Sängerin ...weiter lesen›››

 

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Tony Allen - Film Of Life (Jazz Village/Harmonia Mundi)

 

Tony Allen gilt weltweit als die größte und bedeutendste lebende Legende des Afro Beat-Musikgenres, über das wir, genauso wie über Tony Allen selbst, im SOUL TRAIN unzählige und unermüdliche male berichtete haben. Das mittlerweile zehnte Studioalbum "Film Of Life" des begnadeten Afro-Zeremonienmeisters und Perkussionisten Tony Allen, produziert von The Jazzbastards (Melissa Laveaux, der SOUL TRAIN berichtete), zeigt einmal mehr, warum Allen nicht nur Meister des Afro Beats, sondern ein Genie des so genannten Black Music-Universums überhaupt ist, wandelt seine Musik doch immer wieder in selbstzweckerfüllender Spoken Word-Poesie, im Besten, was zeitgenössischer Jazz zu liefern hat, in Soul-Strukturen, Pop-Attitüde und krassen Funk Breaks aber auch in retrospektiven, obskuren, zugleich fesselnden Groove-Gebilden ("Tiger's Skip", "Ewa"), welche das musikalisch-intellektuelle Anliegen des mittlerweile über 70-jährigen Tony Allen herauszuspielen versucht. Der Vibe von "Film Of Life" ist Allen-üblich immer wieder ein stark nach vorne gehender Instrumentaler, der in den richtigen Momenten innehält, die tief beseelte Eklektik des musikalische Tausendsassas Tony Allen reichhaltig aber kompakt und unbedingt beseelt zu bebildern. Wie umtriebig dieser auch auf seinem neuen Album zur Sache geht, zeigen ebenfalls die Verquickungen mit internationalen Stars wie ...weiter lesen›››

 

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Fredrik Kronkvist - Reflecting Time (Connective Records/Broken Silence)

 

Das ganze Album schreit nach den Fünfziger und Sechziger Jahren, nach Blue Note, nach New Yorker Jazz-Club, nach John Coltrane, Sonny Rollins, Cannonball Adderley, Ornette Coleman, Gene Ammons (der SOUL TRAIN berichtete), nach Kalifornien und verrauchten Hinterzimmerstudios, wo John auf Miles oder Charlie auf Sonny trifft, um morgens um drei eine spontane Jam Session zu starten. Saxofonist ...weiter lesen›››

 

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The Janet Lawson Quintet - The Janet Lawson Quintet (Reissue) (BBE Records/Alive)

 

Die neuste Folge der auf BBE Records erschienenen Masters We Love-Reihe (der SOUL TRAIN berichtete immer wieder) führt uns dieses mal auf den Weg einer Jazz Vocal Group mit Soul- und Pop-Attitüde, wie sie gerade in den Siebziger und Achtziger Jahren des letzten Jahrhunderts international von immens erfolgreichen Vocal-Formationen wie etwa The Manhattan Transfer oder The New York Voices populär gemacht wurde: The Janet Lawson Quintet. Ihr Debütalbum gleichen namens ("The Janet Lawson Quintet") aus dem Jahre 1981 lebt zunächst mal von der klaren, zugleich warmherzigen Stimme von Frontfrau und Namensgeberin Janet Lawson, die Virtuosität und Beständigkeit und Gradlinigkeit als Einheit sah und ihre Stimme dem jeweiligen Musikthema und dem gewählten Tempi perfekt unter- oder doch zumindest zuordnete. Die Band, bestehend aus Pianist Bill O'Connell, Schlagzeuger Jimmy Madison, Bassist Ratzo Harris und Saxofonist Roger Rosenberg, arbeitet dem klassischen Songmaterial und dem gleichberechtigt gehandhabten Scat- und Improvisationsgesang von Janet Lawson nahezu perfekt zu und macht mit Frau Lawson aus dem "The Janet Lawson Quintet"-Set nur oberflächlich ein Jazz-Album: der gefühlte Anteil an Soul-Identität ist stets prominenter Pfadfinder aller Albumtitel, die auch Standards und Coverversionen wie etwa "'Round Midnight" oder ...weiter lesen›››

 

© Michael Arens

 

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Various - Sunday In Bed No.7 - Sexy Sounds For Lazy Lovers (25 Records/Clubstar Records/Soulfood)

 

Man muss es den Machern der "Sunday In Bed"-Kompilationsreihe (der SOUL TRAIN berichtete: ...weiter lesen›››) lassen: So sehr sich die einzelnen Songs, durchweg dem Black Music-Universum zuzuordnen, oberflächlich betrachtet auch stilistisch unterscheiden, so sehr harmonieren sie. Stefan und Leo Schmidt ...weiter lesen›››

 

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Jamie Cullum - Interlude (Island Records/Universal)

 

Mit seinem knackigen, fulminanten Auftritt bei Udo Jürgens' 80. Geburtstagsparty im ZDF vor einigen Wochen dürfte Jamie Cullum hierzulande auch bei etwas betagteren Semestern im Superstar-Himmel angekommen sein. Der SOUL TRAIN berichtete unzählige male über Cullum (...weiter lesen›››) und sein glühendes, mitreißendes Musikverständnis zwischen zeitgenössischem Jazz, Crooner-Ästhetik, knackigem Pop, feinen Soul-Harmonien, hitzigen Funk-Breaks und elektronisch getriebenem ...weiter lesen›››

 

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Nina Omilian - Pure (Timezone Records)

 

Dass legendäre Liedermacher wie Joni Mitchell, Janis Ian, Kate Bush oder der großartige Randy Newman (der SOUL TRAIN berichtete über alle genannten) hier die Lieferanten für die teils minimalistischen, akustischen Versionen von Sängerin Nina Omilian sind, hört man den immerhin 13 mit viel Fingerspitzengefühl ausgewählten Albumtiteln von "Pure" auch und insbesondere stilistisch durchweg an. Ian Melrose (der SOUL TRAIN berichtete), ebenfalls im akustisch-getriebenen Singer/Songwriter-Genre ...weiter lesen›››

 

© Dominique Dombert-Pelletier

 

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Gerald Albright - Slam Dunk (Concord Music Group/Heads Up International/In-Akustik)

 

Ich glaube, ich bin nicht allzu subjektiv wenn ich sage, dass ein neues Gerald Albright-Album (der SOUL TRAIN berichtete: ...weiter lesen›››) stets eine Wohltat ist, musikalisch, moralisch, menschlich - kulturell. "Slam Dunk" macht da keine Ausnahme. Ein Dutzend kompakte und teils elegante Songs lang zelebriert Saxofonist Gerald Albright hier sein Instrument und die Verquickungen desselben mit Soul, zeitgenössischem Jazz, mit Funk, Smooth Jazz, Latin und Jazz Fusion und immer wieder auch Pop-Bauchgefühl. Dazu gehören selbstredend auch Coverversionen wie etwa das für meinen Geschmack allgemein etwas zu überstrapazierte "True Colors" oder das kongeniale James Brown-Songmonster "It's A Man's, Man's, Man's World" (der SOUL TRAIN berichtete immer wieder) aber auch diverse Eigenkompositionen Albrights und derer von Co-Produzent Chris Davis, der Gerald Albright hier zur Seite stand. Sensationell knackig-frische Arrangements zwischen Smooth Jazz, Soul und Funk-Würze und Gäste wie Soul-Superstimme Peabo Bryson (mit, wie könnte es anders sein, einer Ballade, dem wundervollen "Where Did We Go Wrong?" - der SOUL TRAIN berichtete auch über ihn immer wieder) oder Gerald Albrights Tochter Selena Albright, wie schon bei den letzten Alben von ...weiter lesen›››

 

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SOUL TRAIN - HOT TIP!

 

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Spandau Ballet - The Story-The Very Best Of Spandau Ballet (Chrysalis Records/Parlophone/Warner Music Entertainment)

 

Die Frage bei den großen und kleinen Kompilationen von "Best Of" zu "Greatest Hits" ist doch eigentlich immer die gleiche: Brauchen wir das? Diese Frage nähert sich  besonders dann dem Siedepunkt, wenn es bereits Kompilationen einer Band oder eines Künstlers in Hülle und Fülle gibt, wie im Falle von Spandau Ballet (der SOUL TRAIN berichtete: ...weiter lesen›››). Dass noch heute die ganze Welt ...weiter lesen›››

 

© Michael Arens

 

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The Drifters - Rockin' & Driftin' plus Save The Last Dance For Me - The Definitive Remastered Edition (Reissue) (Soul Jam Records/In-Akustik)

 

The Drifters sind eigentlich die eine große Band, welche den Übergang zwischen dem Rock'n'Roll, dem Rhythm and Blues mit Doo Wop-Anlehnung in den mehr massentauglichen Soul zur Jahrzehntwende Fünfziger und Sechziger Jahre des letzten Jahrhunderts am besten, populärsten und erfolgreichsten bebildert. The Drifters, die sich 1953 als Backing Band für den damals populären Clyde McPhatter gründete, ist sicher eine der Formationen, die während ihres Bestehens die meisten personellen Wechsel vollzog, die zugleich aber auch die meisten und nachdrücklichsten Hits, Soul-Hits, ihr eigen nennen konnte, bevor es ab den Sechziger Jahren ruhig um die Band wurde, die in irgendwie gearteter Besetzung (auch Soul-Ikone Ben E. King gehörte unter anderem zum Line-Up) noch heute auf den Bühnen der Welt unterwegs ist. Soul Jam Records (Vertrieb über In-Akustik - der SOUL TRAIN berichtete: ...weiter lesen›››), Spezialist für Neuauflagen alter, klassischer Soul-Alben, bringt im Rahmen der erfolgreichen "The Definitive Remastered Edition"-Reihe (der SOUL TRAIN berichtete) nun zwei der klassischen Drifters-Alben neu heraus: "Rockin' & Driftin'" aus dem Jahre 1959 und "Save The Last Dance For Me" von 1962, zwei der fraglos wichtigsten und legendärsten Drifters-Sets überhaupt. Unter der ...weiter lesen›››

 

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Soul Train - Classix! Soul, Funk, Jazz & Urban Grooves Revisited!

 

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Buyakano - Bombasto (Beat Bert Records/Broken Silence)

 

Das nenne ich mal Genremix. Lateinamerikanische Klänge, Reggae, Ska, Samba, Jazz, Ethno, Dubstep, Electronica, Hip Hop, Pop, Soul... und vieles mehr, das sind Buyakano aus Rotterdam. "Bombasto", eine Art EP und ein erstes internationales Ausrufungszeichen der Band, ist dabei alles andere als eben bombastisch, sondern spielt den Vortrieb, den die 14-köpfige Formation selbstironisch mitbringt, mit jeder gebotenen Vorsicht aus - der Grat zwischen Musikalität, Genialität und ...weiter lesen›››

 

© Dominique Dombert-Pelletier

 

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Ramon Goose - Blues And Spirituals (Acoustic Music/Rough Trade)

 

"Blues And Spirituals" lautet der Titel des neuen Solo-Albums des Ex-NuBlues-Frontmanns Ramon Goose (der SOUL TRAIN berichtete über Band und Goose), und trifft bereits mit dem Albumtitel ins Schwarze. Tiefenentspannte Blues-Lyrik zwischen Eigenkompositionen, Klassikern und Traditionals zeigen Ramon Goose, den man mittlerweile mit Fug und Recht als Blues-Routinier bezeichnen darf, in einem ...weiter lesen›››

 

© Dr. Chuck

 

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Miriam Aïda Afrosamba Orchestra - É De Lei! (Connective Records/Broken Silence)

 

"É De Lei!" ist bereits das achte Album der schwedischen-brasilianischen Sängerin Miriam Aïda, die sich auf den zehn Songs des neuen Longplayers um das musikalische Vermächtnis zwei der größten brasilianischen Musik-Ikonen überhaupt kümmert: Baden Powell und Vinicius De Moraes (der SOUL TRAIN berichtete). Das entzückend-exotische, vielschichtige Werk arbeitet in den belebten ...weiter lesen›››

 

© Dominique Dombert-Pelletier

 

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Caroll Vanwelden - Caroll Vanwelden sings Shakespeare Sonnets 1. & 2. (Siffling Productions/JazzNArts Records/In-Akustik)

 

All jenen, denen beim schon beim Gedanken an das literarisch nicht unkomplizierte, fordernde Thema Shakespeare die Ohren qualmen, Kurzatmigkeit einsetzt und die Magengrube nach Trost-Fast Food bettelt, seien an dieser Stelle entwarnt: wie bereits beim ersten Teil des "Caroll Vanwelden sings Shakespeare Sonnets"-Projektes von Sängerin Caroll Vanwelden (der SOUL TRAIN berichtete) aus dem Jahre 2012 fällt es literarisch ungeschulten Ohren kaum auf, dass wir es hier mit Texten des unvergleichlichen englischen Lyrikers, Dramatikers, Schriftstellers und, oft als Fakt außer Acht gelassen, Schauspielers William Shakespeare, welcher derzeit seinen 450. Geburtstag feiert, zu tun haben. "Shakespeare Reloaded" nennt den zweiten Teil die mitgelieferte Presseinfo und meint jedoch lediglich das Album selbst, ist doch die musikalische Sprache beider Alben die des Vocal Jazz im zeitgeistigen Stil der Gegenwart - allzu verkopfte Jazz-Experimente, wie der Albumtitel und das Konzept der Longplayer es verheißen wird man hier dankbarer Weise vergeblich suchen. Die belgische Sängerin und Pianistin Caroll Vanwelden arrangierte, komponierte und produzierte das Werk, beide Werke, selbst, weswegen hier alles in wunderbarer Balance 16 Titel lang flüssig abläuft ohne den ...weiter lesen›››

 

© Gregor Poschoreck

 

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Various - Tru Thoughts Anniversary 1999-2014 (Tru Thoughts/Groove Attack)

 

Die Veröffentlichungen des britischen Tru Thoughts-Labels standen über die Jahre immer wieder im Fokus des SOUL TRAIN. Das Label, dass nunmehr seit 15 Jahren die Black Music-Schnittmenge aus Soul, Funk, Jazz und allem Dancefloortauglichen des Electronica-Universums abdeckt, ist für sein qualitativ hochwertiges Output jenseits der allzu ausgetretenen Pfade der immergleichen Sixties Soul-Amy Winehouse-Kopien bekannt und beliebt und gönnt sich nun pünktlich zum 15. Geburtstag eine ...weiter lesen›››

 

© Michael Arens

 

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Giant Panda Guerillla Dub Squad - Steady (Easy Star Records/Broken Silence)

 

Das eigentlich Schöne am Giant Panda Guerilla Dub Squad ist, dass sie sich bei aller Genrebreite und großzügigen Interpretation des Reggae-Begriffs nie aus dem Rahmen der jamaikanischen Traditionsmusik herausbewegen. So sehr sich einzelne Songs auch mit Teilbereichen aus Roots Reggae, Dub, Dancehall, Rocksteady oder Ska befassen, so sehr klingen sie wie aus einem Guss, was faszinierender Weise, und das ist der Kern meiner Behauptung, auch auf die vielen kleinen ...weiter lesen›››

 

© Marco Steinbrink

 

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Jochen Aldinger's Downbeatclub - Kino (Timezone Records)

 

Auf den ersten Blick scheint "Kino" von Jochen Aldinger's Downbeatclub erst einmal ein Jazz-Album zu sein. Doch bereits nach wenigen Takten des vielschichtigen Albums wird klar, dass der Schein trügt. Natürlich ist Jazz eine wichtige Zutat der neun Titel vom "Kino"-Set, dass 2013 Live mitgeschnitten wurde. Doch und vor allen Dingen Konzept- und sogar Bombast-Rock wie er von Pink Floyd, Yes, Led Zeppelin aber auch den Pop-durchfluteten Meisterwerken vom Electric Light Orchestra, von ...weiter lesen›››

 

© Holger S. Jansen

 

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Saidah Baba Talibah - Scream (CLK Creative Works/India Media/Rough Trade)

 

In einem sehr breit und offen gehaltenen Spektrum aus Soul und Funk, Rock, Pop, Jazz, Blues und Avantgarde-Electronica macht sich Powerfrau Saidah Baba Talibah auf "Scream" breit. Die Kanadierin spart dabei ebenfalls nicht mit wahrhaftigen Heavy Metal-Momenten und achtet beim selbst geschriebenen "Scream"-Material, welches in ihrer Heimat bereits vor einigen Jahren veröffentlicht wurde, auch auf textliche Nachfütterung ihres starken Charakters als Frau, Künstlerin und immer wieder ...weiter lesen›››

 

© Oliver Gross

 

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Lucía Martínez Cuarteto - De Viento Y De Sal (Nuba Records/Galileo MC)

 

Lucía Martínez stammt aus Galizien und lebt derzeit in Berlin. Die Perkussionistin bearbeitet auf ihrem neuen Album "De Viento Y De Sal" ("Von Wind und Salz"), das fünf Jahre in der Entstehung brauchte, einmal mehr die Schnittmenge aus zeitgenössischem Jazz, aus galizischer und spanischer Folklore - Weltmusik - gepaart mit Idealen aus klassischer Musik und einer avantgardistischen Sichtweise von international gebräuchlicher populärer Musik. Das Quartett, bestehend auf Martínez, die ...weiter lesen›››

 

© Gregor Poschoreck

 

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DJ Oil - Phantom (BBE Records/Alive)

 

DJ Oil heißt mit richtigem Namen Lionel Corsini und ist in seiner Heimat Frankreich eine kleine Legende des Electronica-Genres. Als Mitglied der französischen Troublemakers-Jazz-Crossover-Formation (der SOUL TRAIN berichtete) machte er sich darüber hinaus einen Namen in Jazz-Kreisen, weswegen der aus Marseille stammende DJ auch auf seinem zweiten Album mit dem selbstironischen Titel "Phantom" den Jazz bewusst in seinen Genremix einbezieht. Wilde Beatbasteleien, ...weiter lesen›››

 

© Oliver Gross

 

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Marius Peters Rearranged - Collective (JazzSick Records/In-Akustik)

 

"Collective" ist das Debütalbum des Trios Marius Peters (Gitarre), Stefan Jackmuth (Bass) und Silas Jakob (Schlagzeug, Perkussion), die sich als Marius Peters Rearranged vorwagen, Jazz ein neues Gesicht zu geben. Gefühlvoll und atmosphärisch setzten die drei hier auf Balladen, aber auch auf bewegtere Kompositionen aus der Feder von, unter anderem, André Nendza oder Tony Williams (der SOUL TRAIN berichtete) aber auch auf ihr eigenes Material, bei dessen musikalischer Umsetzung stets ...weiter lesen›››

 

© Holger S. Jansen

 

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Pèdra Préta - Bom Pa Ti (Pedra Preta/Unit Records/JaKla/Harmonia Mundi)

 

Die neue Reise des Pèdra Préta-Trios bleibt im Kern bei brasilianischen Musikidealen, bereichert diese zugleich mit Einflüssen aus Jazz, Soul, Funk, Afro Beat und akustischer Gitarrenmusik und sogar Hip Hop, wobei die Strömung stets gen Unterhaltungswert und immer wieder direkt in die Füße fließt. Gitarrist und Sänger Munir Hossn, Bassist Toni Schiavano und Schlagzeuger Flo Reichle alias Pèdra Préta glänzen ein Dutzend Songs lang mit gefühlvollem Umgang mit dem Songmaterial, ...weiter lesen›››

 

© Dominique Dombert-Pelletier

 

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Trio Lézarde Jazz - Sich sonnen (JazzSick Records/ESC/In-Akustik)

 

Das ist schon starker Tobak, was uns das Trio Lézarde Jazz - Meike Goosmann (Sopransaxofon und Bassklarinette), Anka Hirsch (Cello) und Christoph Hillmann (Perkussion) - hier kredenzt. "Minimal Global Chamber Jazz" nennt es die mitgelieferte Presseinfo vollmundig und trifft im Kern tatsächlich den Genremix aus klassischer Kammermusik und zeitgenössischem Jazz, auch, wenn ...weiter lesen›››

 

© Gregor Poschoreck

 

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Rodion G.A. - Behind The Curtain - The Lost Album (BBE Records/Alive)

 

Die Geschichte hinter diesem Album ist mindestens genauso faszinierend wie seine Musik. "Behind The Curtain - The Lost Album" behandelt viel weniger ein, wie der Albumtitel suggeriert, verloren gegangenes Album eines hierzulande bis dato eher unbekannten Künstlers, vielmehr handelt es sich hier um die Essenz von jenen Dingen, Songs, die Rodion Ladislau Rosca, Musiker aus Rumänien im Zuge der Ceausescu-Diktatur der Siebziger und Achtziger Jahre verloren gingen und nun ...weiter lesen›››

 

© Michael Arens

 

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Tobias Burger - Sommerweg (Acoustic Music/Rough Trade)

 

Tobias Burger ist Gitarrist und Liedermacher. Letzteres alleine ist heutzutage schon ein selten gewordenes Gut, dem man unbedingtes Gehör schenken sollte - deutsche Sprache inklusive. Die selbst geschriebenen und komponierten Lieder von Burgers zweiten Album auf Acoustic Music, "Sommerweg", sind scharfzüngig aber nie verletzend, regen zum Nachdenken und Hinterfragen aber auch ...weiter lesen›››

 

© Holger S. Jansen

 

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Groundation - A Miracle (Soulbeats Records/Broken Silence)

 

"A Miracle" ist bereits das achte Album der kalifornischen Groundation-Reggae-Formation (der SOUL TRAIN berichtete: ...weiter lesen›››), die ihr neues Set einmal mehr beim französischen Black Music-Label Soulbeats Records (in Deutschland über Broken Silence vermarktet) veröffentlicht. Groundation-Originale Harrison Stafford (Bandleader und Vocals, Gitarre und Perkussion) und Marcus Urani (Keyboard) produzierten das Werk in einem etwas konsequenteren Roots Reggae-Licht als ...weiter lesen›››

 

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Umherschweifende Produzenten - Elektronische Musik (From Lo-Fi To Disco!/Broken Silence)

 

Heiße Scheiße, das. Schon nach wenigen Sekunden von "Elektronische Musik" von Umherschweifende Produzenten bekomme ich mein Grinsen nicht mehr aus dem Gesicht gebügelt... Doch der Reihe nach. Nach einer EP kommt nun mit jenem "Elektronische Musik" das erste abendfüllende Album des ...weiter lesen›››

 

© Michael Arens

 

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eSKAlation - Zukunftsmusik (eSKAlation/Weltraumstudios/Soulfoodsound/Sfa/Galileo MC)

 

Kann man Ska eigentlich NICHT mögen? Das Reggae-Schwestergenre verbindet auf unglaublich herzliche Art die Ideale der jamaikanischen Toaster-Tradition mit der Rotzigkeit von Rock, der Spritzigkeit und dem Zeitgeist von Pop und dem retrospektivem Mod-Charme von Soul und Rock'n'Roll. Das funktioniert bei eSKAlation, denen man die Verliebtheit ins Genre bereits im Namen ablesen kann, nicht anders. Die ...weiter lesen›››

 

© Marco Steinbrink

 

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Riccarda Vedana - Quai Sun Jau! (Brambus Records/Rough Trade)

 

"Quai Sun Jau!" ("So bin ich!") ist das Solo-Album von Sängerin Riccarda Vedana, langjähriges, festes Mitglied bei ErRic is blue und beim Acapella-Outfit Acavoce - der SOUL TRAIN berichtete. Mit den immerhin 14 Titel des Sets bewegt sich Vedana hier auf besonders dünnem Eis: Die Songs wurden ihr von Ernst Eggenberger auf den Leib geschrieben und von Benedetto Vigne ins Rumantsch Grischun, der Amtssprache des Schweizer Kantons Graubünden und heimliche vierte ...weiter lesen›››

 

© Gregor Poschoreck

 

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Backbeat Soundsystem - Together Not Apart (Easy Star Records/Broken Silence)

 

Unsere britischen Nachbarn haben in der Zeit seit Jamaikas Unabhängigkeit 1962 eine eigene, reichhaltige Reggae-Szene und damit eine Reggae-Identität entwickelt, der wir uns im SOUL TRAIN immer wieder gewidmet haben. Dass das englische Backbeat Soundsystem ihr erstes Album auf einem amerikanischen Label, Easy Star Records, veröffentlicht, ist dabei jedoch nicht viel mehr als eine Fußnote, ist ihr "Together Not Apart" doch ein recht britisches geblieben. Dean Forrest, Mastermind ...weiter lesen›››

 

© Marco Steinbrink

 

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Asa - Bed Of Stone (Naïve/Indigo)

 

Bukola Elemide alias Asa war und ist nicht umsonst eines der Lieblinge der SOUL TRAIN-Redaktion (...weiter lesen››› / ...weiter lesen›››). Ihr Musik ist von poetischer Sanftmut, Ruhe, aber mit einer starken Ausdruckskraft als Kern. Dabei stellt sie die Musik Westafrikas, besonders Nigeria, wo sie aufwuchs (obwohl Asa in Paris geboren wurde), gemeinsam mit Soul, Funk, Jazz, Pop, Rock und Folk in einen musikalischen Rahmen, der mitreißt und intensiv, aber nie aufdringlich und unbedingt lange ...weiter lesen›››

 

© Dominique Dombert-Pelletier

 

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Shaun Escoffery - In The Red Room (Dome Records/Rough Trade)

 

Shaun Escoffery (der SOUL TRAIN berichtete) gilt seit Jahren als eine der ganz großen Soul-Stimmen unserer britischen Nachbarn. Sein Falsett-Gesang, dem von Soul-Ikonen wie Curtis Mayfield, Philip Bailey, Ronald Isley, Phil Perry oder sogar seinem britischen Black Music-Kollegen Leee John oder, um hochaktuell zu sein, Mayer Hawthorne (der SOUL TRAIN berichtete unzählige male über alle genannten) nicht ...weiter lesen›››

 

© Lex

 

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Enriquito - Alcudia (Youkali Music/Galileo MC)

 

Nachdem Enrique "Enriquito" Rodríguez Paredes auf seinem Debütalbum "Me Quito El Sombrero" 2012 (der SOUL TRAIN berichtete) noch recht deutliche Spuren von Flamenco aufweisen konnte, klingt der spanische Trompeter auf seinem neuen Album "Alcudia" nur noch an einigen strategisch eingesetzten Säulen nach Flamenco. Der Rest, und das ist durchaus eine positive Entwicklung, ist reinster Jazz Fusion mit Latin-Herz und teilweiser, seichter bis knackiger, retrospektiver Soul- und Funk-Struktur und klingt, und das möchte ich unbedingt als Kompliment verstanden wissen, ungeachtet Enriquitos Hauptinstruments Trompete wie ein Album von Herb Alpert, Rodney Frankin, Sadao Watanabe, Sergio Mendes, Billy Cobham, dem erst kürzlich verstorbenen Jazz-Genie Joe Sample oder Chuck Mangione oder, wie die Presseinfo so treffend vergleicht, Chet Baker (der SOUL TRAIN berichtete ausführlich über alle), um nur einige wenige Kandidaten zu nennen. Auch das edle, elegante, dem Jazz Fusion-Genre aus der Seele sprechende, stimmige Coverdesign spricht diese Sprache überdeutlich und macht aus "Alcudia" eines sehr routiniert und spielfreudig agierenden Enriquito gemeinsam mit der schlichtweg erstklassigen Musik und der herausragenden Haptik und dem anspruchsvollen Booklet inklusive faszinierender Fotostrecke eines der fraglos besten Jazz Fusion-Alben der ...weiter lesen›››

 

© Michael Arens

SOUL TRAIN - HOT TIP!

 

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Orlando Julius with The Heliocentrics - Jaiyede Afro (Strut Records/Alive)

 

Afro Beat, Afro, hat nicht umsonst einen Ruf als eine der mitreißendsten und intensivsten Spielarten der Black Music überhaupt - der SOUL TRAIN berichtete immer wieder über das Genre, dass seine Kraft aus der Vermischung Westafrikanischer Musikströmungen wie High Life mit Funk, Soul und Jazz zieht - mehr zum Thema Afro Beat gibt es unter anderem hier: ...weiter lesen›››. Orlando Julius ist eine der echten Ikonen und Urväter des Genres, der nun gemeinsam mit der Londoner ...weiter lesen›››

 

© Dr. Chuck

 

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Tom Gaebel - So Good To Be Me (Tomofon/Tonpool Medien)

 

Wer bis dato trotz fünf Alben noch keine musikalische Bekanntschaft mit Tom Gaebel gemacht hat, könnte aufgrund des Covers alleine eine Art deutsche Version von Michael Bublé oder vielleicht sogar Frank Sinatra, Tony Bennett, Dean Martin, Bobby Vinton, Bobby Darin und Co. oder doch zumindest den großen Bruder von Roger Cicero (der SOUL TRAIN berichtete mehrfach über alle genannten) erwarten. Zwar ist dieser Gedanke nicht wirklich falsch, gibt jedoch nur einen ...weiter lesen›››

 

© Holger S. Jansen

 

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Aquarian Dream - Fantasy/Chance To Dance (Two Classic Albums On One CD) (Reissues) (WEA/Expansion Records/Rough Trade)

 

Fraglos ist das Album-Doppelpack "Fantasy" (im Original 1977 auf WEA Records veröffentlicht) und "Chance To Dance" (von 1978, ebenfalls WEA) als Teil der im SOUL TRAIN so beliebten "Two Classic Albums On One CD"-Reihe auf Expansion Records eine der besten Soul-Veröffentlichungen der letzten Monate. Der voluminöse, spritzige Soul und Jazzfunk voller Bläser und hinreißender Hooklines, der dezente Funk, der organisch fließende Discoboogie und der Jazz Fusion - Jazzfunk allerfeinster Körnung mit Kick - macht bis in die Gegenwart Sinn, hat Gradlinigkeit und Fantasie und zeigt, wie tanzbar und musikalisch auf höchstem spielerischen Niveau - anspruchsvoll - richtig gut gemachter Soul sein konnte und kann. Das Line-Up der Aquarian Dream-Formation aus den USA, die in der zweiten Hälfte der Siebziger Jahre bis in die Achtziger Jahre hinein erfolgreich war, liest sich heute wie ein Who-Is-Who jener Soul-Jahre. Alleine die Tatsache, dass Gloria Jones und Sylvia Striplin (der SOUL TRAIN berichtete mehrfach über beide) zeitweise die Songs der Band bebilderten, zeigt die hohe Musikalität und Qualität der Formation und nicht zuletzt der zwei Soul- und Funk-Überalben "Fantasy" und "Chance To Dance", die auch eingefleischten Jazz Fusion-Fans Schaum vor den Mund zaubern dürften. Neben ...weiter lesen›››

 

© Michael Arens

SOUL TRAIN - HOT TIP!

 

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Thea & The Wild - Strangers And Lovers (Jansen plateproduksjon/Broken Silence)

 

Norwegen ist die Heimat von Thea & The Wild, die sich auf ihrem ersten Album "Strangers And Lovers" wunderbar authentisch an den New Wave-Habitus der frühen Achtziger Jahre, wie er beispielsweise aus den englischen Industriemetropolen Sheffield oder Manchester kam, anlehnt. Das, gepaart mit einer bewusst unterkühlten Gesangslinie, welche der von Feist oder The Bird And The Bee nicht unähnlich ist, ergibt eine sehr implosionsartige Mischung, auch, wenn der Faktor Rock für meinen Geschmack ...weiter lesen›››

 

© Dominique Dombert-Pelletier

 

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Various - Finding Fela OST (Knitting Factory Records/Kalakuta Sunrise/Rough Trade/PIAS)

 

Die in den Medien leider nur wenige beachtete, abendfüllenden Dokumentation "Finding Fela" von Regisseur und Oscargewinner Alex Gibney befasst sich, ursprünglich inspiriert vom Broadway-Musical "Fela!", mit keinem geringeren als Fela "Anikulapo" Kuti (eigentlich Olufela Olusegun Oludotun Ransome-Kuti), der bis heute als der Initiator des so genannten Afro Beat, einer Vermischung ...weiter lesen›››

 

© Dr. Chuck

 

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Mega Jawns - Ten Letters From Home (BBE Records/Alive)

Mega Jawns - Ten Letters From Home - The Instrumentals (BBE Records/Alive)

 

Mega Jawns ist eigentlich ein Duo, bestehend aus Will Brock, Sänger, Keyboarder und Produzent aus der heimlichen Hauptstadt des Soul, Philadelphia, und Produzent und DJ Will Sumsuch aus England. Das beide in ihrer Black Music-technischen Vergangenheit Berührungspunkte mit Künstlern aus Soul, House, Hip Hop aber eben auch Jazz hatten wie den legendären Stylistics, Achtziger- und Neunziger Jahre Soulstimme Miles Jaye, Smooth Jazz-Saxofonist Marion Meadows oder DJ und Beatbastler-Legende King Britt (der SOUL TRAIN berichtete ausführlich über alle genannten) hört man ihrem ersten gemeinsamen Albumprojekt "Ten Letters From Home" durchweg an. Mega Jawns vermischten so bei "Ten Letters From Home", welches in eben jenem Philadelphia entstand, die Hauptzutat Deep House mit oft nur gefühlten Strukturen aus harmonischem Jazz, aus Soul und Elementen aus elektronischer Musik. Das klingt tatsächlich immer mal wieder völlig neu und anders, auch, wenn die grundsätzliche Vernetzung jener Stile eigentlich ein alter Hut sein sollte, und genau das ist das besondere am Album von Mega Jawns, das, der Albumtitel lässt grüssen, selbstverständlich eben zehn Tracks beinhaltet. Stilistisch lehnt sich das schon mal an den teils sphärischen Sound von King Britt oder ...weiter lesen›››

 

© Lex

 

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Jagun - Camburi (Galileo MC)

 

Die Berliner Jazz-Vokalistin Eva Jagun ist nicht zum ersten mal Gast im SOUL TRAIN. Ihr 2011 erschienenes Debütalbum "My Blue Hour" (...weiter lesen›››) konzentrierte sich im Wesentlichen auf klassische brasilianische Musikideale wie Bossa Nova und zeigt nun, sozusagen den Kreis schließend, den Beginn ihres zweiten Albums "Camburi" auf, dessen Name der Erinnerung Jaguns an einen ...weiter lesen›››

 

© Jürgen Paulendorf

 

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Black Roots - Ghetto Feel (Soulbeats Records/Broken Silence)

 

Roots Reggae scheint der starke Arm der britischen Reggae-Szene zu sein. Die Black Roots (Pee Wee Ellis - der SOUL TRAIN berichtete) aus England jedenfalls machen dem Genre alle Ehre: Ihr neues Album "Ghetto Feel" legt tatsächlich Spritzigkeit und einige, wenn auch bescheidene Überraschungsmomente in ihren Roots Reggae, einem Genre, welches gemeinhin als eher verlässlich und, wie böse Zungen immer wieder behaupten, berechenbar gilt. Dass das Album ausgerechnet beim französischen ...weiter lesen›››

 

© Marco Steinbrink

 

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The Excelsiors - Control This (BBE Records/Alive)

 

Shane "Sureshot" Hunt produzierte "Control This" von The Excelsiors, das einen Black Music-Grat mit immens hoher Anziehungskraft zwischen Soul und Reggae im Kleid der Siebziger Jahre bearbeitet und dabei analoge Bettschwere mit Blaxploitation-Elementen paart und einen sagenhaft coolen Sound als Hauptzutaten aus dem Hut zu zaubern versteht. Coverversionen von Barrington Levy ("Here I Come"), den Abyssinians und Gene Rondo ("A Land Far Away (Satta Massagana)") und sogar Carole King (der SOUL TRAIN berichtete über alle genannten), ihr unverwüstliches "It's Too Late", um nur einige wenige zu nennen, sind das schweißtreibende Gemisch, welches das eigenwillige Album mit seinen mitunter sogar karibische Einflüssen so richtig aufblühen lässt. Dabei fällt auf, dass alle Coverversionen lediglich als Kompassnadel verwendet wurden statt als Eins-zu-Eins-Reisbrett-Ikone, die einfach nur runterkopiert werden braucht. Manchmal sind es sogar nur Hooklines oder verschiedenste Elemente der einzelnen Songs, die hier als Teil der Coverversionen eklektische Verwendung finden. Aber auch einige Songs aus der Feder von Excelsiors-Mastermind und Reggae-Connaisseur Shane "Sureshot" Hunt schafften es auf "Control This", dem man tatsächlich eine totale Weigerung der Möglichkeit der Kategorisierung in Soul, Funk oder Reggae attestieren kann. Und genau das ...weiter lesen›››

 

© Dr. Chuck

SOUL TRAIN - HOT TIP!

 

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The Everly Brothers - Songs Our Daddy Taught Us + Instant Party! - The Definitive Remastered Edition (Reissues) (Hoodoo Records/In-Akustik)

 

The Everly Brothers, Don und Phil Everly (der SOUL TRAIN berichtete: ...weiter lesen›››), waren in den Fünfziger und Sechziger Jahren des letzten Jahrhunderts eines der erfolgreichsten Pop-Duos und zählen bis heute sogar zu den erfolgreichsten Duos der Musikgeschichte überhaupt. Ihre auf stimmliche Harmonie konzentrierte Mischung aus Rock'n'Roll, Country & Western und später ...weiter lesen›››

 

© Jürgen Paulendorf

 

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Pilots On Dope - Udopeia (Verve/Universal Music/Harmonia Mundi)

 

"Udopeia" ist zunächst mal eine Liebeserklärung an die Musik Brasiliens, den Bossa Nova und den Samba und die fraglos magische Fähigkeit der großen brasilianischen Musikpioniere Antonio Carlos Jobim, Caetano Veloso, Jorge Ben, Gilberto Gil, Elis Regina, Sergio Mendes, Daniela Mercury oder Joao Gilberto (der SOUL TRAIN berichtete über alle genannten), um nur einige wenige zu nennen, ein völlig neues Lebensgefühl aus dem Einwandererschmelztiegel Brasilien ...weiter lesen›››

 

© Holger S. Jansen

 

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Alborosie - Specialist presents Alborolsie & Friends (Greensleeves Records/VP Records/Groove Attack)

 

Reggae-Produzenten-Ikone Clifton "Specialist" Dillon (der SOUL TRAIN berichtete) war wohl das federführende Organ bei der Zusammenstellung der Werkschau von Alberto "Alborosie" D'Ascola, einem der wohl rührigsten und populärsten Vertreter des großen Reggae-Genres überhaupt (der SOUL TRAIN berichtete auch über ihn: ...weiter lesen›››). Anders, als der erste Eindruck vermittelt, handelt es ...weiter lesen›››

 

© Marco Steinbrink

 

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Various - Get Lost VII mixed by Craig Richards (Crosstown Rebels/!K7/Rough Trade)

 

Craig Richards (der SOUL TRAIN berichtete) ist musikalischer Leiter und Resident DJ von einem der, wenn nicht dem weltweit legendärsten House- und Technoclubs: dem Fabric in London. "Get Lost VII mixed by Craig Richards" ist bereits sein achtes DJ Mix-Album auf dem er, einmal mehr und wie üblich bei den Veröffentlichungen der immens erfolgreichen "Get Lost"-Reihe, auch optisch und haptisch punkten kann; von der Musik der insgesamt 37 Album-Tracks, verteilt auf zwei CDs, mal ...weiter lesen›››

 

© Oliver Gross

 

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Guinga - Roendopinho (Acoustic Music/Rough Trade)

 

Obwohl der brasilianische Gitarrist Carlos Althier de Souza Lemos Escobar alias Guinga bereits 1967 mit gerade mal 17 Jahren erste Musikerfolge feierte, dauerte es inklusive einer erfolgreichen Karriere als Zahnarzt (!) bis 1990, bevor Guinga trotz unzähliger Beteiligungen an unterschiedlichsten Musikprojekten seiner Heimat sein erstes Solo-Album veröffentlichen sollte. Von da an ging es dann jedoch ...weiter lesen›››

 

© Holger S. Jansen

 

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Johnny Nash & Don Costa - Johnny Nash (Debut LP)/The Quiet Hour (Reissues) (Jackpot Records/In-Akustik)

 

Johnny Lester Nash Jr. (der SOUL TRAIN berichtete: ...weiter lesen›››), geboren 1940 in Houston, Texas, ist einer der ganz wenigen Künstler der Musikgeschichte, dem nicht nur ein echtes Comeback gelungen ist, sondern gleichzeitig auch eine komplette Genreumstellung. Als wäre das noch nicht genug, war der zweite Karrierestart der wesentlich erfolgreichere, der Johnny Nash eng mit dem Reggae-Genre sowie ...weiter lesen›››

 

© Lex

 

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Orchestra National De Jazz - Europe Paris (Onjazz/Broken Silence)

 

"Europe Paris" ist, der Albumtitel verrät es, eine 13-teilige Jazz-Hommage an Frankreichs Hauptstadt mit all seinen Facetten. So klingt die Doppel-CD des Orchestre National De Jazz unter der Leitung von Olivier Benoit wie alles und nichts, was man bis dato in Sachen Jazz gehört hat - oder eben auch nicht. Free Jazz, orchestrale Einlagen aus klassischer Musik, Bebop, Mainstream Jazz, scheinbar ...weiter lesen›››

 

© Gregor Poschoreck

 

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Köster/Hocker - Kumm Jangk (GMO-The Label/Rough Trade/Zebralution)

 

Frank Hocker und Gerd Köster alias Köster & Hocker sind eine kölsche Institution und damit ein fester Teil der Musikkultur der Domstadt. Selbstverständlich kommen auch die Texte des neuen Albums "Kumm Jangk" (Komm' geh') - "Kumm Jangk" lautet selbstredend auch der Name des neuen Bühnenprogramms der Köster/Hocker-Originale aus Köln - in waschechtem Kölsch, eine der bemerkenswertesten Mundarten der Republik, bedenkt man, dass bereits wenige Kilometer außerhalb ...weiter lesen›››

 

© Dr. Chuck

 

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Alex Louise - Lucky (G-Records/Rough Trade)

 

"Lucky" ist das Debütalbum von Alex Louise aus Südengland. Louise komponierte gemeinsam mit Sam Bosanquet ein Dutzend Songs, die rührig, authentisch und warmherzig zwischen Singer/Songwriter und vorsichtig-keltischer Folklore einen Vorwärtsdrall aus Pop in sich trägt und wunderbar unaufdringlich, fast sommerlich zu hören ist. Angeblich, so die Presseinfo, sei das Album unter anderem in einer Scheune und einem spukenden Studio aufgenommen wurde, was jedoch die Klarheit der Songs in ...weiter lesen›››

 

© Heidi Ruher

 

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David Krakauer's Klezmer Madness ! - The Twelve Tribes (Reissue) (Label Bleu/Broken Silence)

 

"The Twelve Tribes" von David Krakauer's Klezmer Madness ! (der SOUL TRAIN berichtete) wurde im Original bereits 2002 veröffentlicht und kommt nun im edlen Jewel Case, aber mit dem Original Artwork und einem extrem umfangreichen, zweisprachigen (Englisch und, der Plattenfirma der Neuauflage Label Bleu sei Dank, Französisch) Booklet erneut auf den Markt. David Krakauer, seit zwei Dekaden ...weiter lesen›››

 

© Gregor Poschoreck

 

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Henri Texier Quartet/Joe Lovano - Paris Batignolles (Label Bleu/Broken Silence)

 

Die lange vergriffene, gerade unter Jazz-Kennern ungemein begehrte 1986er Kollaboration zwischen dem Henri Texier Quartet und dem Saxofonisten Joe Lovano (der SOUL TRAIN berichtete über beide) kommt nun als Neuauflage aus dem Hause Label Bleu (Vertrieb über Broken Silence - der SOUL TRAIN berichtete) in voller Pracht und zeigt Texier als auch Lovano auf dem Zenith ihres Schaffens, auch, wenn sich da die Geister scheiden oder doch zumindest jazzig-kreativ streiten ...weiter lesen›››

 

© Gregor Poschoreck

 

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Dieses mal mit folgenden DVDs/Blu-rays:

A Celebration Of Blues And Soul, Maxime Bender Orchestra, Nile Rodgers & Chic, Earth, Wind & Fire und Shane MacGowan & The Popes!

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