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AUSGABE 68 - SEPTEMBER 2014 ///  ISSUE 68 - SEPTEMBER 2014

 

 

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Liebe Freunde der Soul-Musik,

willkommen bei Deutschlands Soul Musik-Magazin Nr.1 - dem SOUL TRAIN!

Mit monatlichen Updates berichtet www.soultrainonline.de über alles Neue und Wissenswerte aus Soul, Funk, RnB, Smooth Jazz und deren zahlreichen Subgenres.

Interviews, Plattenkritiken oder Konzertbesprechungen sind dabei ebenso ein Teil des Magazinkonzeptes (hierzu mehr im Menüpunkt "Philosophie") wie Verlosungen, Labelporträts, Biografien, Discografien, Hintergrundberichte und vieles mehr.

Nicht vergessen: Der 1. des Monats ist SOUL TRAIN-Tag!

Viel Spaß - Enjoy the SOUL TRAIN,

Michael Arens und das SOUL TRAIN-Team

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Zu vielen unserer Themen bieten wir in Zusammenarbeit mit den Künstlern und deren Plattenfirmen zahlreiche Verlosungen an!

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Die SOUL TRAIN-Redaktion wünscht viel Glück!

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Hattler

Ali Love

Maxi Priest

Raging Fyah

Marc Sadane

Mellow Mood

Chlorine Free

Andres Böhmer

Gipsy Burek Orkestar

Private Collection 2

Stephane Spira

William White

Cumbia Ya!

Lutan Fyah

Nana Love

Sinkane

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Die Teilnahme ist nur für den Zeitraum der jeweiligen, aktuellen Ausgabe möglich und endet grundsätzlich mit der Veröffentlichung bzw. Online-Stellung der nächsten Ausgabe!

Die Gewinner werden von uns per E-Mail benachrichtigt!

Der Rechtsweg ist ausgeschlossen!

Infos/AGBs zu Verlosungen gibt es in unseren FAQs: ...weiter lesen›››

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Maxi Priest - Soulful Reggae Foundation

Aktuelles Album: Maxi Priest - Easy To Love (VP Records/Groove Attack)

Maxi Priest (der SOUL TRAIN berichtete unzählige male), geboren 1961 in Lewisham, London, England als Max Alfred Elliott, geht mit seinem neuen Album "Easy To Love", erschienen bei größten und renommiertesten Reggae-Label der Welt, VP Records, und in Deutschland über Groove Attack vertrieben, genau den Weg weiter, den er sich stilistisch seit seinen Anfängen vor rund 30 Jahren bewusst gewählt hat: Roots Reggae vermischt mit seichter Pop-Attitüde (Lover's Rock lässt grüssen) und einer Songübergreifenden Soul-Affinität, die sich immer wieder im Stil seiner Musik, grundsätzlich aber in der gefühlten Klangfarbe aller seiner Werke, ob nun Alben oder Singles, wieder findet. Bei den elf Titeln des neuen Sets ließ sich Maxi, der in seiner bisherigen Karriere über 15 Millionen Tonträger (mal schauen, wie lange dieser Begriff noch Bestand haben wird) verkaufte, unter anderem von Beres Hammond (auch über ihn berichteten wir im SOUL TRAIN bereits ausführlich: ...weiter lesen›››, ...weiter lesen›››) unterstützen, ein Künstler, der ebenfalls als Galionsfigur des so genannten Reggae Soul bzw. Soulful Reggae fungiert. Als Produzenten holte sich Maxi Priest eine echte Creme des Reggae-Genres an die Regler: Collin "Bulby" York, De Red Boyz, Sting International, Handel Tucker, Livingstone Browne, Andre Gennell und Rob "Tron" Wells stellen sicher, dass die samtene, soulige Stimme Maxis stets auf ein Bett aus der vielbesagten Reggae-Soul-Pop-Schnittmenge fällt und somit der Institution Maxi Priest alle Ehre macht und handwerklich alles Geschick an den Tag legt, die es braucht, ein richtig rundes, solides, sauber produziertes Stück Black Music-Entertainment aus harter Studioarbeit zu meißeln. Maxi Priest selbst zeigt derweil glücklicher Weise keine Anstalten, aus seinem mit einem runden Dutzend Alben unter eigenem Namen selbstgewählten Soulful Reggae-Habitus auszubrechen - und warum auch? "Easy To Love" zeigt einmal mehr, warum Maxi Priest einer der erfolgreichsten und populärsten Vertreter des Reggae-Genres überhaupt ist, was selbstverständlicher Weise den SOUL TRAIN auf den Plan rief, Maxi Priest nach dem Geheimnis hinter dem musikalischen Füllhorn Soulful Reggae und seinem neuen, abendfüllenden, sehr wohlig und warmherzig aufspielenden Album mit dem programmatischen Titel "Easy To Love" zu befragen... Michael Arens: "Maxi, Du bist einer jener Künstler, deren Karriere ziemlich parallel zu meinem Leben verläuft. Du warst als Künstler immer irgendwie präsent, deine Musik war immer allgegenwärtig und seit rund drei Jahrzehnten sehe ich ständig dein Gesicht auf Album- und Single-Covers usw. und höre deine Stimme. Ich kenne dich also wie einen Freund, einen Verwandten... so bizarr es auch klingen mag. Zugleich hast Du vor diesem Interview noch nie von mir gehört (wenn vielleicht auch vom SOUL TRAIN). Wie klingt das?" Maxi Priest: "Ich verstehe total und absolut, was du meinst. So habe ich mich gefühlt, als ich zum ersten mal Dennis Brown (der SOUL TRAIN berichtete, Anm. d. Verf.) traf, einer meiner favorisierten Sänger. Er half bei diesem Gefühl natürlich mit seiner Persönlichkeit, wie er als Mensch ist... Ich hoffe, dass ich dich nicht enttäusche...!" (lacht) Michael Arens: "Nein, sicher nicht. Es fühlt sich schon jetzt so an, als wenn ich mich mit einem guten, alten Freund unterhalte." Maxi Priest: "Ja, und das ist gut so. Denn dieses ist unsere Welt. Es liegt an uns, daraus eine gute Welt zu machen." Michael Arens: "Und Du machst mit deiner Musik, besonders deinem neuen Longplayer "Easy To Love" genau das. Das Album beinhaltet einmal mehr alles, für das Du stehst: konkreter Roots Reggae, ein durchgehendes Soul-Gefühl und eine unterhaltsame Pop-Note, die eben genau jenen Maxi Priest-Sound ausmachen, den ich ...weiter lesen›››

© Michael Arens

 

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The New Mastersounds - Deep Funk Therapy

Aktuelles Album: The New Mastersounds-Therapy (Légère Recordings/Kudos Records/Broken Silence/Zebralution)

Die britische Deep Funk-Formation The New Mastersounds gehört mittlerweile zum Fundament des sich auf analoge Zeiten rückbesinnenden Soul Grooves mit Sixties-Einschlag und bewegter Handarbeit, die ebenso wie auf Soul und Funk auf Jazz basiert und heute lebendiger denn je ist - der SOUL TRAIN berichtete (...weiter lesen›››, ...weiter lesen›››). "Therapy" ist nun ihr mittlerweile neuntes Album, dass in Denver, Colorado, USA und in der Heimat der New Mastersounds, Leeds, England, aufgenommen wurde und in seiner vollen Pracht einmal mehr den Vorwärtsdrall als Dreh- und Angelpunkt nimmt - das Tempo von "Therapy" ist Atemberaubend. Den vier Mastersounds-Akrobaten Eddie Roberts (Gitarre), Simon Allen (Schlagzeug), Joe Tatton (Keyboards) und Pete Shand (Bass) (der SOUL TRAIN berichtete auch über diverse Solo-Projekte aller vier New Mastersounds: ...weiter lesen›››) ging es auch beim neuen Album nicht um den heiligen Gral der Soul-Alben oder die Neuerfindung des Funk-Rades, sondern um zwölf erdige und bewusst dreckige Songs mit Soul- und Funk-Struktur und einem musikalisches Grundverständnis der Sixties und Seventies. Gleichermaßen wie The New Mastersounds als Studioband immer professionellere, flüssigere, aber auf keinen Fall überproduzierte Alben veröffentlichen, ist das Quartet praktisch permanent auf den Bühnen der Welt zu Hause. Dabei kristallisierten sich die USA als besonders guter Standort heraus - Eddie Roberts lebt mittlerweile sogar dort. Warum The New Mastersounds ihr neuntes, sehr reif und organisch wirkendes, unglaublich rundlaufendes, vor Soul und Funk zerberstendes Album ausgerechnet "Therapy" , einmal mehr erschienen bei Légère Recordings, nannten, weiß Schlagzeuger Simon Allen, sozusagen als Generalbevollmächtigter der Deep Funk-Überväter New Mastersounds im exklusiven SOUL TRAIN-Interview zu berichten... Michael Arens: "Wie kam es zum neuen Album? Wie läuft so ein Produktionsprozess bei euch ab, woi ihr schon so lange zusammenspielt? "Therapy" ist ja bereits euer neuntes Studioalbum..." Simon Allen: "Wenn wir nicht in etwa alle 18 Monate ein neues Album herausbringen, verlieren wir das Moment, und damit auch die Motivation als Band. Also hieß es einmal mehr: Wir brauchen ein neues Album! Dann müssen wir ...weiter lesen›››

© Michael Arens

 

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Lisa Stansfield - Soul Seven

Aktuelles Album: Lisa Stansfield - Seven (earMUSIC/Edel)

Dass die Britin Lisa Stansfield (der SOUL TRAIN berichtete) bereits seit der zweiten Hälfte der Achtziger Jahre in Sachen Soul mit Pop-Attitüde unterwegs ist, wird einem erst auf den zweiten Blick so richtig gegenwärtig, denn Lisa hat ihre musikalische Identität stets sehr frisch und dynamisch halten können, was zugleich auch auf ihr zweites Standbein als Schauspielerin, dass sie sich im Laufe der Neunziger Jahre des letzten Jahrhunderts erarbeitete, zutrifft. Dass nach ihren Anfängen mit nicht einmal 20 Jahren in heute fast vergessenen Bands wie Blue Zone oder Coldcut ihre Megaerfolge wie die Überflieger-Ohrwurmsingle "All Around The World" aus ihrem ersten Studioalbum "Affection" 1989 bis heute ihr kommerziell größter Erfolg bleiben sollte, mit dem sie sich nicht nur bei einem ihrer zahlreichen Live-Auftritte immer wieder konfrontieren und identifizieren lassen muss, lenkt etwas ab von der Tatsache, dass sie bis heute sieben Studioalben und unzählige Singles, Soundtracks und Kompilationen veröffentlicht hat und insgesamt schon lange die Zahl von 20 Millionen verkaufter Tonträger hinter sich gelassen hat. Obgleich die Erfolge ihrer Alben von jenem "Affection" 1989 über "Real Love" 1991 (für mich eines ihrer besten Alben überhaupt), "So Natural" 1993 und "Lisa Stansfield" 1997 bis zu den beiden letzten Studioalben "Face Up" 2001 sowie "The Moment" 2004, dass von Pop-Legende Trevor Horn (der SOUL TRAIN berichtete) produziert wurde und gerade in Deutschland zu einem ihrer erfolgreichsten Longplayer gehört, stets bemerkenswert blieben, ist es doch die stilistische Gratwanderung zwischen edlem Soul und grazilem, mitunter linearem, elektronisch besprenkeltem Pop, welche dem Hörer und dem Fan gemeinsam mit ihrer nachhaltigen, leicht angerauten, dabei durchaus klaren und zuckersüßen Soul-Stimme im Ohr und im Gedächtnis bleibt. Auch ihr neues Werk, schlicht "Seven" betitelt (ihr siebtes Studioalbum) und beim Hamburger Edel Records-Label erschienen, ist einmal mehr ein prachtvolles Abbild der Lisa Stansfieldschen Musikidentifikation: Soulpop auf höchstem Niveau, angereichert mit einem hohen ...weiter lesen›››

© Michael Arens

 

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präsentiert

Lisa Stansfield - "Seven" Live!

 

29.10.2014 Mainz, Rheingoldhalle

30.10.2014 Essen, Colosseum Theater

Einlass: 19 Uhr, Beginn: 20 Uhr

 

Soul-Queen Lisa Stansfield krönt erfolgreiche Tournee mit zwei Zusatzkonzerten im Oktober

Nach umjubelten Frühjahrskonzerten zum neuen Album „Seven“ (der SOUL TRAIN berichtete: ST58, ST62) ebbt die Euphoriewelle um Lisa Stansfield auch im Herbst nicht ab. Ende Oktober gastiert die Grammy-Gewinnerin für zwei weitere Shows in Deutschland. Was das Publikum in Mainz und Essen erwartet, lässt sich an jener Konzertkritik ablesen, die im Anschluss an den Hauptstadtauftritt im Mai in der Berliner Morgenpost zu finden war: „Keine zehn Sekunden ist Lisa Stansfield auf der Bühne des Admiralspalasts, da hält es ihre Fans schon nicht mehr auf den Sitzen“. Für den berichtenden Redakteur des Münchner Merkur, der die „phänomenale Bühnenpräsenz“ der dank des Welthits „All Around The World“ international bekannten Soul-Pop-Sängerin hervorhebt, kein Wunder: „Stillsitzen ist fast ausgeschlossen bei dem groovig-funkigen Cocktail, den die ‚Königin des weißen Soul’ serviert.“

Geballte Bühnenpower und ein exquisites Programm sind die Grundbausteine jener Shows, in deren Fokus neben Klassikern wie „People Hold On“, „All Around The World“, „This Is The Right Time“ oder „The Real Thing“ Songs vom ersten neuen Album seit 2004 stehen. Auf „Seven“ (earMUSIC/edel) ihrer siebten Studio-CD, pflegt die mit diversen Brit-Awards ausgezeichnete Künstlerin jene Tugenden, die aus der jugendlichen Talentwettbewerb-Teilnehmerin einen Star von internationalem Format haben werden lassen: Pop, Jazz, Dance, Motown und Northern Soul verschmelzen, getragen von der voluminösen, facettenreichen Stimme der zierlichen Mrs. Stansfield, zu ...weiter lesen›››

© fs/thk

Alle Angaben sind selbstverständlich ohne Gewähr!

 

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Ramsey Lewis - Complete Recordings 1957-1962

Aktuelle Veröffentlichungen:

Ramsey Lewis - Complete Recordings 1957-1960 (4 CD Set)

Ramsey Lewis - Complete Recordings 1960-1962 (4 CD Set)

(Enlightenment/In-Akustik)

Nachdem der SOUL TRAIN sich vor geraumer Zeit um die zwei 4CD-Boxen von Quincy Jones, "Complete Recordings 1955-1959" und "Complete Recordings 1960-1962", ebenfalls bei Enlightenment über den deutschen In-Akustik-Vertrieb erschienen, bemühte (...weiter lesen›››), ist es nun an Black Music-Legende Ramsey Lewis zu zeigen, warum gerade Jazz bereits in der Mitte des letzten Jahrhunderts ein so wichtiger Bestandteil des Black Music-Universums und schließlich von dem, was wir heute Soul nennen, war und ist - nicht zum ersten mal ist so Ramsey Lewis Teil des SOUL TRAIN. Der 1935 in Chicago geborene Ramsey Emmanuel Lewis machte in seinen musikalischen Anfängen zwar auch vom damaligen Hype des Bebop im Jazz Gebrauch, jedoch achtete Lewis stets auf Harmonie, Melodie und vor allen Dingen auf einen Groove, eine Eigenart, die sich insbesondere in seinen Veröffentlichungen der Siebziger Jahre des letzten Jahrhunderts immer mehr in Richtung Soul und Jazzfunk drehen sollten, ohne dabei freilich die freilaufenden Möglichkeiten des Jazz aus dem Fokus zu entlassen. Während sich die 4CD-Box "Complete Recordings 1957-1960" mit insgesamt 69 Songs der Werkschau des Pianisten Ramsey Lewis mit insgesamt neun Alben jener Ära wie etwa "Ramsey Lewis And His Gentle-Men Of Jazz", "Down To Earth", "Ramsey Lewis And His Gentle-Men Of Swing" oder "Lem Winchester & The Ramsey Lewis Trio" beschäftigt, kommt "Complete Recordings 1960-1962" und seinen zusammen 77 Tracks mit klassischen Alben wie "Country Meets The Blues", "More Music From The Soil", "Never On Sunday", "Stretching Out" oder gar dem Weihnachtsalbum "Sound Of Christmas". Dabei wandelt Ramsey Lewis auf Solo-Pfaden oder präsentiert sich als Head seines eigenem, legendären Trios, bei dem übrigens unter anderem auch der spätere Earth, Wind & Fire-Mastermind Maurice White (der SOUL TRAIN berichtete unzählige male) war, oder sucht sich gar die Hilfe anderer seinerzeit populärer Mitstreiter aus Jazz, Latin, Blues, Soul und zeitgenössischer Popularmusik wie Carmen Costa, Lorez Alexandria, Lem Winchester oder Jimmy Woode. Kurze, knackige Infos im ...weiter lesen›››

© Holger S. Jansen

 

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Marvin Gaye - Soul-Legende - Zum 30. Todestag des Soul-Übervaters

Aktuelle Veröffentlichung: Marvin Gaye - The Master - 1961-1984 (earBOOK inkl. 4 CDs) (earBOOK/Edel)

Das Soul Musik-Genre hat genauso wie Pop, Rock oder Jazz, um nur einige wenige zu nennen, seine Legenden. Marvin Pentz Gay, Jr., kurz Marvin Gaye (der SOUL TRAIN berichtete unzählige male), nimmt diese Rolle für das weit verzweigte Soul-Genre ein. Geboren am 2. April 1939 in der US-Hauptstadt Washington D.C. begann Marvin bereits im Alter von vier Jahren in der Begleitung seines Vaters, zu dem er Zeitlebens ein sehr gespaltenes, Gewaltgeprägtes Verhältnis hatte, in der Kirche zu spielen. Schnell kristallisierte sich noch während seiner Schulzeit heraus, dass Marvin ein begnadeter Sänger war. Sehr früh sang er so in unterschiedlichsten Bands, unter anderem bei The Dippers und später bei den D.C. Tones. Nach einem massiven Streit mit seinem Vater verließ Marvin Gaye mit gerade mal 17 Jahren sein Zuhause, trat in die Armee ein und gründete schließlich nach seiner Rückkehr, wir befinden uns mittlerweile in der zweiten Hälfte der Fünfziger Jahre des letzten Jahrhunderts, gemeinsam mit seinem Freund Reese Palmer die Vocal Group The Marquees. Von Stund an war Marvin Gaye vom Soul und Gospel und Doo-Wop nicht mehr zu trennen. Die Ereignisse überschlugen ...weiter lesen›››

© Michael Arens

 

 

 

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Sunrise Highway - Sunrise Highway EP (Word And Sound/Kontor New Media)

Selten fühle ich mich so sehr in für die Achtziger Jahre des letzten Jahrhunderts so typischen, knackigen Dancefloor-Funk mit Synthie-Einlage und floppendem, wummerndem Soul-Bass erinnert wie bei der "Sunrise Highway EP" der Band mit gleichem Namen. Die fünf Tracks des Mini-Albums wurden von keinem geringeren als Herb "Pump" Powers, Legende unter den Regler-Magiern Nordamerikas des abschließenden Viertels des letzten Jahrhunderts Black Music-Musikgeschichte, abgemischt, was sicher einer der vielen Gründe dafür sein dürfte, warum alle fünf Stücke so authentisch nach dem Sound der Ära, den Eighties mit all ihren charmanten Nickeligkeiten und ultrawarmen Keksdosenbasteleien mit Dancefloor-Charme klingen. Die zwei Long Islander Tim Wagner und Amy Douglas und DJ und Produzent Nick Chacona alias Sunrise Highway machen keinen Hehl daraus, dass sie den Bubblegum-R'n'B-Sound der Ära als Nervenzentrale gewählt haben, ihre eigene Version jenes Sound-Universums, dem auch SOUL TRAIN-Dauergäste wie das australische Confection-Duo (der SOUL TRAIN berichtete) erlegen ist, zu kreieren. Dass Herb "Pump" Powers seinerzeit auch Acts wie Evelyn "Champagne" King, Keith Sweat, Fatback, Mary J. Blige, D'Angelo, Shannon, Will Smith, Sharon Red, Sade, L.L. Cool J, Eric B. & Rakim, Toni Braxton oder die Brit-Souler von Loose Ends, um nur einige ganz wenige zu nennen, im Studio hinter den Reglern betreute, klingt hier wie ein Aha-Erlebnis, sind es doch all jene Elemente, die heute, retrospektiv wunderbar verwertbar, mit zum Besten zählen, was das Soul- und poplastige R'n'B-Genre jemals hervorbrachte. Wer dabei auch die Musik der Achtziger Jahre von Acts wie der SOS Band, Change, Alexander O'Neal und andere Jimmy Jam & Terry Lewis-Produktionen ...weiter lesen›››

© Michael Arens

 

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ALBUM DES MONATS / ALBUM OF THE MONTH

 

 

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Marc Sadane - One Way Love Affair/Exciting (Two Classic Albums On One CD) (Reissues) (WEA/Expansion Records/Rough Trade)

 

Marcus "Marc" Sadane (der SOUL TRAIN berichtete) stammt aus Savannah, Georgia, USA, und machte insbesondere durch die beiden vorliegenden Alben "One Way Love Affair" (1981) und "Exciting" (1982) von sich reden. Beide Alben wurden seinerzeit vom legendären Soul- und Funk-Superproduzentenduo James Mtume und Reggie Lucas (der SOUL TRAIN berichtete unzählige male über Mtume & Lucas) betreut und schwelgen förmlich in der Magie des Discosoul, der damals gerade auf dem ...weiter lesen›››

 

© Michael Arens

 

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Nana Love - Disco Documentary-Full Of Funk (Nestor Records/BBE Records/Alive)

 

Es ist schon erstaunlich, was einem die Optik bzw. der Name, der Dingen gegeben wurde, so alles vorgaukelt, besonders, wenn man sowieso schon dem Soul und Funk der Siebziger Jahre des letzten Jahrhunderts verhaftet ist. Denn: Ein Album mit einem Titel wie "Disco Documentary-Full Of Funk" von einer heute praktisch vergessenen Sängerin namens Nana Love (!) und einem solchem Coverdesign MUSS man als echter Soul- und Funk-Fan einfach lieben, und zwar bereits ohne auch nur ...weiter lesen›››

 

© Dr. Chuck

 

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Chlorine Free - Le Fish (Seventy Three/DuNose Productions/Broken Silence)

 

"Le Fish" will und macht eigentlich nichts anderes, als der Chlorine Free-Erstling "Start Fresh" (der SOUL TRAIN berichtete: ...weiter lesen›››) seinerzeit mit viel Nachdruck und großem Charme an den Tag legte: authentisch und analog klingender Jazzfunk, runde Soul-Beats, funky Jazz-Breaks und Anleihen bei Easy Listening und dem Groove-verpflichteten Black Music-Universum überhaupt. Diverse Spritzer ...weiter lesen›››

 

© Michael Arens

 

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Ali Love - P.U.M.P. (!K7/Rough Trade)

 

Das Wichtigste zu Beginn: Wem Ali Love als Künstler bis dato noch kein Begriff ist, sollte sich vom Coverdesign nicht verwirren lassen: "P.U.M.P." ist mitnichten ein Weltmusik-Album einer nordafrikanischen Ethno-Band. Wer dagegen Ali Loves Debütalbum "Love Harder", das wir im SOUL TRAIN 2010 ausführlich besprochen haben (...weiter lesen›››), kennt, wird sich hier nachdrücklich wiederfinden und sich das Grinsen sicher nur schwerlich aus dem Gesicht streichen können. Denn: Auch beim ...weiter lesen›››

 

© Michael Arens

 

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Jeff Cascaro - The Soul Sessions (Herzog Records/Edel)

 

Jeff Cascaro bedarf es im SOUL TRAIN keiner Vorstellung (...weiter lesen›››, ...weiter lesen›››). Als einer der wenigen, wahrhaftigen Deutschen Soul-Stimmen und drei herausragender, akustisch getriebener, handwerklich erstklassiger Alben ("Soul Of A Singer" 2006, "Mother And Brother" 2008 (präsentiert vom SOUL TRAIN) und schließlich "The Other Man" 2012) wurde es nun Zeit, seine wichtigsten Aufnahmen auf schwarzes Gold - Vinyl - zu bannen. Kenner wissen warum: ...weiter lesen›››

 

© Michael Arens

 

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Bigre! - To Bigre! Or Not To Bigre!? (Grolektif/Broken Silence)

 

Die Bigre! Big Band aus Lyon, Frankreich, kurz schlicht Bigre! genannt, macht Soul und Funk mit einem großartigen Volumen, kantigen Funk-Breaks und Spritzern aus Latin und Jazz. Was die Band von dem unvermeidlichen Vergleichsfaktor und ihrer offensichtlichen Inspiration Tower Of Power (der SOUL TRAIN berichtete) unterscheidet, ist die Zugabe von Elementen aus Swing und europäischem Jazz-Verständnis, ...weiter lesen›››

 

© Dr. Chuck

 

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William White - Open Country (William White/Galileo MC)

 

Mit "Open Country" feiert William White sein zehnjähriges Jubiläum als Solo-Künstler im Wendekreis des Reggae, des Soul, aber auch des geflegten Roots, Rhythm and Blues, Jazz, Pop und was sonst noch erdig und authentisch und Groove-verhaftet ins eigene Black Music-Verständnis passt. Zum Dank für die Treue kommt der Neuling gleich mit einer zweiten CD, einem Live-Album, das auf seinen ...weiter lesen›››

 

© Marco Steinbrink

 

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Hattler - Live Cuts II (Bassball Recordings/36Music/Broken Silence)

 

Hellmut Hattler (der SOUL TRAIN berichtete: ...weiter lesen›››) ist nicht nur eine Ikone der deutschen Geschichte des Rock und Pop, des Jazz, des Groove und der populären Musik überhaupt, er ist zunächst mal ein hervorragender Live-Musiker. "Live Cuts I" stellte dies vor gar nicht allzu langer Zeit unter Beweis. Das Album wurde jedoch lediglich als Download veröffentlicht, weswegen sich ...weiter lesen›››

 

© Michael Arens

 

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Various - Kev Beadle presents Private Collection Vol. 2 (BBE Records/Alive)

 

Während Teil 1 von "Kev Beadle presents Private Collection" (der SOUL TRAIN berichtete: ...weiter lesen›››) zumindest auf gefühlter Ebene noch Jazz und Soul der Sechziger und Siebziger Jahre in virtuoser Blaxploitation-Manier an einen Tisch brachte, so dominiert beim zweiten, mindestens genauso gut gelungen Teil doch klar der Jazz-Anteil. Der britische Über-DJ Kev Beadle bündelt auch hier Rares der Ära und achtet dabei insbesondere auf organischen Fluss und das kommunikative ...weiter lesen›››

 

© Michael Arens

 

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Andres Böhmer & NyponSyskon - Wetterträume (Neuklang/edel:kultur)

 

"Wetterträume", das neue Album von Gitarrist Andres Böhmer und seinem Line Up NyponSyskon, bestehend aus Kontrabassist Lars Födisch und Schlagzeuger Fabian Hönes, wagt sich an traditionelle Volksweisen und bebildert diese, ganz der eigenen Interpretation folgend, mal sehr bewegt, mal in sich gekehrt und verträumt. "Der Winter ist vergangen", "Wo mag denn nur mein Christian sein", ...weiter lesen›››

 

© Gregor Poschoreck

 

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Raging Fyah - Destiny (Doppelpack + Judgement Day) (Soulbeats Records/Broken Silence)

 

2006 war das Gründungsjahr von Raging Fyah, die sich zunächst einen Namen als souveräne, beliebte Begleitband diverser Reggae-Formationen der jamaikanischen Toaster-Szene machten. 2011 erschien dann das hierzulande wenig bekannte Debütalbum des Quintetts, "Judgement Day", welches nun, unglaublich aber endlich wahr, erstmals in Europa erhältlich ist und als Bonus samt einem eleganten ...weiter lesen›››

 

© Marco Steinbrink

 

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Motek - Aprés Avant (Brambus Records/Rough Trade)

 

"Aprés Avant" ist bereits das dritte Album des Motek-Projektes um den Trompeter Kurt Söldi (der SOUL TRAIN berichtete), der das Album im Studio im schweizerischen Winterthur auch gleich selbst geschrieben und produziert hat. Erfreulich ist am Sound von "Aprés Avant", dass der Jazz, wie sonst beim Brambus Records-Label, dass dieser Tage sein 25jähriges Jubiläum feiert, üblich, hier ...weiter lesen›››

 

© Holger S. Jansen

 

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Lutan Fyah - Life Of A King (Sound Of Reggae/Broken Silence)

 

Anthony Martin alias Lutan Fyah hat vielen seiner Reggae-Konkurrenten etwas ganz erhebliches voraus: seine Stimme. Die ist, anders, als man nun erwarten könnte, jedoch nicht geprägt von durchdringendem Volumen oder durchschlagender Toasting-Power, sondern punktete eher durch seine Verletzlichkeit und seine recht dünne Kopfstimmen-Grundierung, so dass Songs des Jamaikaners Lutan Fyah ...weiter lesen›››

 

© Marco Steinbrink

 

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Ganes - Caprize (Capriola/Blanko Musik/Sony Music)

 

Maria Molig und Marlene und Elisabeth Schuen alias Ganes sind mittlerweile so etwas wie Dauergäste im SOUL TRAIN (...weiter lesen›››, ...weiter lesen›››). Nach “Rai De Sorёdl“ und "Mai Guai" ist es nun am brandneuen Ganes-Album "Caprize", die Welt davon zu überzeugen, das gutgemachte Musik tatsächlich keine Grenzen braucht, und durchaus eine eigene Handschrift tragen sollte, um nachhaltige Spuren im Musik-Firmament zu hinterlassen. Auch hier ist einmal mehr Ladinisch, Sprache mit ...weiter lesen›››

 

© Holger S. Jansen

 

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Cumbia Ya! - La Mecánica Del Porro (Tarambana/Broken Silence)

 

"La Mecánica Del Porro" ist bereits das dritte Album der Pariser Band aus Südamerikanern und Franzosen, Cumbia Ya!, die sich auch hier einmal mehr in der Verpflichtung ihres eigenen Bandnamens sehen und dem in Kolumbien beheimateten Cumbia die kurzweilige Ehre erweisen. Im zwölften Jahr ihres Bestehens gelingt es der Formation hier auch mithilfe einer mehr als lebendigen Bläsersektion echtes ...weiter lesen›››

 

© Dominique Dombert-Pelletier

 

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Mellow Mood - Twinz (Mellow Mood/La Tempesta International/Master Music)

 

Die Italiener Jacob und L.O. Garzia alias Mellow Mood veröffentlichen mit "Twinz" ihr drittes Album, dessen Songs es tatsächlich schaffen, dem, wie böse Zungen behaupten, etwas angestaubten und einsilbigen Roots Reggae-Genre neues Leben einzuhauchen und etwas mehr Abwechslung und Entertainment zu gönnen. Dabei belassen es Mellow Mood nicht nur einfach bei der stilistischen Involvierung von Elementen aus Dancehall, Dub, Rocksteady oder Pop, sondern machen ...weiter lesen›››

 

© Marco Steinbrink

 

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Gipsy Burek Orkestar - Gipsy Burek Orkestar (Innacor/Broken Silence)

 

Gipsy Burek Orkestar lautet der Name des ersten gemeinsamen Albumprojektes der bretonischen Burek-Formation, des mazedonischen Kocani Orkestars und dem Bombarden-Spieler Gaby Kerdoncuff. Herausgekommen sind dabei elf Titel, die eben nicht nur das allzu ausgelatschte Feld des so genannten Balkan Beats beackern, sondern authentisch und wahrhaftig die Folklore und die ...weiter lesen›››

 

© Dominique Dombert-Pelletier

 

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Bless4 - Candy Pop (Single) (Marabu Records)

 

In der 47. Ausgabe des SOUL TRAIN berichteten wir zum ersten mal über Bless4 ("Sunshine Dancer EP": ...weiter lesen›››). Die vier Geschwister sind nachwievor dem hier noch immer viel zu unbekannten Phänomen J-Pop und K-Pop  – Japanese Pop und Korean Pop – erlegen und veröffentlichen hierzulande nun mit "Candy Pop" ihre neue, dritte Single und zeigen einmal mehr, warum sie seit ihrem Debüt vor über zehn Jahren in ihrer Homebase Japan große Stars sind und entsprechende Routine und ...weiter lesen›››

 

© Oliver Gross

 

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Sinkane - Mean Love (City Slang/Universal)

 

Ahmed Abdullahi Gallab lautet der korrekte Name von Sinkane (der SOUL TRAIN berichtete) aus England, der seit geraumer Zeit als Wandler zwischen den Black Music-Welten Einflüsse aus Funk, Weltmusik, Reggae, Electronica, Pop, Rock sowie Jazz und Blues zu einer formidablen Einheit verrührt, die sich dann insbesondere auf gefühlter Ebene wie der schönste Musikstil der Welt - Soul - anhört. Dass dies eine Kunst für sich ist macht Sinkane bereits im Grundgedanken zu Recht pragmatisch und ...weiter lesen›››

 

© Dr. Chuck

 

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Stephane Spira - In Between (Jazzmax/Broken Silence)

 

Saxofonist Stephane Spira aus Frankreich nennt New York seine Wahlheimat, wo er als überaus lebendiger und umtriebiger Musik in regelmäßigen Abständen Alben veröffentlicht. Das neue Werk "In Between" ist sein viertes als Kopf seiner eigenen Band, dabei das erste, in dem er auf den New Yorker Posaunisten Glenn Ferris (der SOUL TRAIN berichtete) trifft. Gemeinsam mit Schlagzeuger Jonathan Blake und ...weiter lesen›››

 

© Holger S. Jansen

 

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Somi - The Lagos Music Salon (OKeh/Sony Music)

 

"The Lagos Music Salon" klingt genauso, wie es einem das Kopfkino bei einem Titel wie diesem vorgibt: Erdig, durchzogen von afrikanischer Folklore und einem Herz aus Afro Beat und High Life und liebäugelnd mit Soul, Jazz und populärer, auch mal elektronisch getriebener Musik auf der Höhe der Zeit. Somi, Nigerianische Sängerin, die in den USA als Tochter von Einwanderern aus Ruanda und Uganda geboren wurde, passt sich ihrem gemeinsam mit Cobhams Asuquo (der SOUL TRAIN ...weiter lesen›››

 

© Dominique Dombert-Pelletier

 

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Ray Charles - King Of Cool-The Genius Of Ray Charles (Rhino Records/Warner Music)

 

Als Raymond Charles Robinson alias Ray Charles (der SOUL TRAIN berichtete unzählige male) 2004 im Alter von 73 Jahren starb, hatte er mehr als fünf Jahrzehnte lang Musik veröffentlicht, was es beinahe unmöglich macht, eine repräsentative Werkschau des Black Music-Genies, der von Rhythm and Blues über dessen Nachfolgegenre Soul über Blues und Rock 'n' Roll und Jazz bis zu Country, ...weiter lesen›››

 

© Michael Arens

 

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Laura Vane & The Viper Tones - Body Quake (Social Beats/Unique Records/Groove Attack)

 

"Body Quake" ist nach "Laura Vane & The Vipertones" und dem Nachfolger "Sugar Fix" das neue, dritte Album von Laura Vane & The Vipertones - der SOUL TRAIN berichtete bereits mehrfach ausführlich: ...weiter lesen›››, ...weiter lesen›››, ...weiter lesen›››. Was "Body Quake", dass einmal mehr von Ton van der Kolk und Phil Martin (Aiff, The Jazzinvaders, Soul Snatchers -  der ...weiter lesen›››

 

© Michael Arens

 

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Paolo Nutini - Caustic Love (Atlantic/Warner Music)

 

Seit seinem Anfängen als Sänger vor nun fast zehn Jahren hat sich Paolo Giovanni Nutini, Schotte mit italienischern Wurzeln, einen Namen als kraftvoller, rühriger Soul-Barde mit Hang zu Rock und einem Faible für klassische italienische Liedermacher-Mentalität erarbeitet. Der breiten Masse dürfte Nutini besonders durch sein 2009er "Sunny Side Up"-Set im Ohr sein, dem Folgealbum seines 2006er Debüts "These Streets", und wird seitdem als eine Art verjüngter Joe Cocker mit etwas mehr ...weiter lesen›››

 

© Dr. Chuck

 

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Mondo Mashup Sound System - Mondo Mashup Sound System (Quasilectric/Membran)

 

Das Mondo Mashup Sound System-Debütalbum gleichen Namens hat es in sich und bringt alles mit, was ein selbstironisches Stück Black Music mit Zeitgeist und schmerzunempfindlicher Ehrlichkeit braucht: Krasse Beats, fette Bläsersätze, linksgedrehte Electronica-Sounds, deutliche Vorwärtsbewegungen, süffisante, auch mal verrückte Texte und, vielleicht am wichtigsten, eine eigene Handschrift. Dabei ...weiter lesen›››

 

© Dr. Chuck

 

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Mindi Abair - Wild Heart (Heads Up International/Concord Music Group/In-Akustik)

 

Das neue Album von Saxofonistin Mindi Abair (der SOUL TRAIN berichtete: ...weiter lesen›››) unterstreicht den eigenen Anspruch an ihre Version von Jazz: Zu harsch und bewegt für Smooth Jazz, zu konsequent und vielschichtig für Jazz Fusion, zu rockig für Pop, zu kantig für Soul und zu soft für Funk und vor allen Dingen zu harmonisch und melodisch für den sogenannten Mainstream Jazz mit Bebop-Prädikat. So wundert es nicht, dass Abair bei "Wild Heart" - der Albumtitel ist Programm - nicht ...weiter lesen›››

 

© Holger S. Jansen

 

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Toco - Memoria (Schema Records/Groove Attack)

 

Der Brasilianer Toco wählte offensichtlich ganz bewusst das italienische Schema Records-Label (der SOUL TRAIN berichtete), seine musikalischen Kindheitserinnerungen (der Albumtitel "Memoria" lässt grüssen) auf ein Album zu bannen, hat Schema Records mit Albumproduzent Stefano Tirone alias S-Tone Inc. (auch über ihn berichteten wir im SOUL TRAIN wiederholte male) doch genau den richtigen Mann ...weiter lesen›››

 

© Lex

 

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Louvat Bros. - Contrastes (Acoustic Music/Rough Trade)

 

Bluegrass war stets ein seltener, aber konstanter Teil der Ursprünge des Black Music-Universums, oder doch zumindest des Erlebens desselbigen. Die Louvat Bros. aus Belgien haben sich jenem Bluegrass, Teil der Wurzeln der großen amerikanischen Musikgeschichte aus Roots, Honky Tonk, Gospel, Blues, Country, Rhythm and Blues und Zydeco verschrieben. "Contrastes" lautet der verheißungsvolle ...weiter lesen›››

 

© Dominique Dombert-Pelletier

 

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Sorceress - Dose (Wonderwheel/Groove Attack)

 

Sorceress nannten sich auf ihrem letzten Album 2011 noch Funkommunity (der SOUL TRAIN berichtete). Stilistisch hat sich zum Glück dabei auf den ersten Blick nur wenig geändert: Gleich ein ganzes Universum aus Black Music-Geschwistergenres, von Soul und Funk über Jazz und Afro Beat bis zu Electronica, Chill/Lounge, Spoken Word und House wird uns beim neuen Album "Dose" mit großer Tiefenentspannung entgegengeschleudert. Auf den zweiten Blick wird jedoch klar: Die bei ...weiter lesen›››

 

© Lex

 

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Various - Southport Weekender: LeFtO (BBE Records/Alive)

 

Ja, "Southport Weekender: LeFtO" ist sehr eingängig und auch für ungeschulte Ohren völlig problemlos zu genießen. Einmal ausgesprochen, geht es auch sofort mit den Fakten hinter dem Projekt in die exakt andere Richtung weiter, denn das Album ist alles andere als ein Unkompliziertes. So sehr der eigentliche Sound zwischen Electronica, Soul-Vibes, retrospektiven Black Music-Beats, Jazz und Latin und Groove 3.0 iPod-tauglich und damit allgemeingültig ist, so introspektiv und ...weiter lesen›››

 

© Lex

 

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Various - Horse Meat Disco Volume IV (Strut Records/!K7/Alive)

 

Zwei Jahre ist es her, seit es das letzte Album des Londoner DJ-Kollektivs Horse Meat Disco (der SOUL TRAIN berichtete) gab. Der vierte Teil der Reihe von James Hillard, Jim Stanton, Luke Howard und Co. macht stilistisch erst einmal dort weiter, wo das Team sich den Ruf als innovativer Groove-Motor der britischen und schließlich weltweiten Soul- und Disco-Szene holte. So paaren sich auch hier, unterteilt ...weiter lesen›››

 

© Oliver Gross

 

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Tim Sparks - Chasin' The Boogie (Acoustic Music/Rough Trade)

 

Eine Aura wie ein tausendjähriges Eichenfass, das durch viele Generationen weitergereicht und durch unzählige Befüllungen urigster Weine und Spirituosen veredelt wurde, umgibt Gitarrist Tim Sparks, was ich durchaus als großes Kompliment verstanden wissen möchte. Erdig, warm und trotz aller Sparsamkeit irgendwie Raumfüllend wirkt das Dutzend Titel seines neuen Albums, dass aus Weniger einmal mehr ...weiter lesen›››

 

© Holger S. Jansen

 

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The Funked Up Soundation - The Groove Strikes Back (Quasilectric/Membran)

 

Bedenkt man, dass alle Mitglieder der zehnköpfigen Funked Up Soundation-Formation zwischen 18 und 22 Jahren jung sind, ist es erstaunlich, wie viel Durchsetzungskraft und Volumen ihr erstes abendfüllendes Album mit dem verheißungsvollen Titel "The Groove Strikes Back" hat. Mitunter klingt das sogar mal nach einer wunderbar "alten" oder doch zumindest "langjährig gewachsenen" Band, welche die Ära, die sie zumindest vor dem geistigen Auge bearbeiten, die Siebziger Jahre des ...weiter lesen›››

 

© Lex

 

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Various - Frank & Christian Berman: Studio Rio presents The Brazil Connection (Legacy/Sony Music)

 

Von den Hauptprotagonisten hinter dem "Studio Rio presents The Brazil Connection" erfährt man zunächst mal gar nichts, werden sie auf dem Namensgebenden Albumcover doch erst einmal gänzlich ausgeklammert, was wohl auch an dem einfachen Umstand liegt, dass das "Brazil"-Schlagwort derzeit wesentlich mehr Klang hat als der des Produzentenduos aus Deutschland. Der zweite Grund ist, dass ...weiter lesen›››

 

© Oliver Gross

 

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B.B. & The Blues Shacks - Businessmen (CrossCut Records/In-Akustik)

 

SOUL TRAIN-Dauergäste B.B. & The Blues Shacks (...weiter lesen›››, ...weiter lesen›››, ...weiter lesen›››) begeistern auch auf ihrem neuen abendfüllenden Set "Businessmen" vorbehaltlos. Die immerhin 15 Songs des Albums wirken dabei vermutlich auch aufgrund des Umstandes, dass das Album live in den Wiener Koka Studios aufgenommen wurde, überaus lebendig und explodiert förmlich vor ...weiter lesen›››

 

© Dr. Chuck

 

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Lydia Lunch / Cypress Grove - A Fistful Of Desert Blues (Rustblade/Broken Silence)

 

Lydia Lunch (der SOUL TRAIN berichtete) ist eine Legende der US-Amerikanischen Avantgarde-Szene. Ihre poetischen Ergüsse prägen seit den Siebziger Jahren des letzten Jahrhunderts die Amerikanische und damit indirekt auch die weltweite Landschaft jener Künstler, die Musik nicht nur einfach als Werkzeug der Unterhaltung und Kommunikation sondern auch als Podium sehen, ihren eigenen Visionen, Philosophien, Ideen und Sichtweisen ein Sprachrohr zu geben. Blues, ...weiter lesen›››

 

© Gregor Poschoreck

 

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Various - Pura Vida presents Beach Diggin' Volume 2-Hand Picked by Mambo & Guts (Heavenly Sweetness/Broken Silence)

 

Es ist noch gar nicht so lange her, dass wir im SOUL TRAIN die erste Folge der "Beach Diggin'"-Reihe auf dem ebenfalls immer wieder im SOUL TRAIN bedachten französischen Heavenly Sweetness-Label vorstellten: ...weiter lesen›››). Was für die erste Folge zutrifft, hat hier erst recht Bestand: "Stilistisch ist erst einmal alles dabei, was man sich im Black Music-Firmament mit Club-Attitüde und ...weiter lesen›››

 

© Oliver Gross

 

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Ziggi Recado - Therapeutic (Zion High Productions/CRS)

 

Oberflächlich ist "Therapeutic" von Routinier Ricardo Blyden alias Ziggi Recado (der SOUL TRAIN berichtete: ...weiter lesen›››) ein Mainstream-Reggae-Album wie viele andere. Unter der Oberfläche ist es jedoch eine Art erdige Wärme, welche die Musik des Sets zu einem echten Zaubertrank in Sachen Roots Reggae in populärem, griffigen und zugleich allgemeingebräuchlichen Anstrich werden lässt. Diese Wärme fühlt sich immer wieder sogar nach Soul an, obgleich eben jener hier ...weiter lesen›››

 

© Marco Steinbrink

 

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Neigelböhlen - Design (Rodenstein Records/MVH)

 

Sängerin Stephanie Neigel und Gitarrist Sebastian Böhlen wagen sich mit ihrem Neigelböhlen-Projekt und ihrem Album "Design" auf sehr ungewohntes, sogar gewagtes Terrain. Die sozusagen, wenn auch in nur sehr bescheiden Portionen, verjazzte Vertonung großer Poesie ist das Thema der elf Album-Titel des auf Rodenstein Records von Saxofonist Olaf Schönborn (der SOUL TRAIN berichtete) ...weiter lesen›››

 

© Gregor Poschoreck

 

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Rebelution - Count Me In (87 Music/Easy Star Records/Broken Silence)

 

Im zehnten Jahr ihres Bestehens veröffentlicht die kalifornische Rebelution-Formation ein neues Album, dass zusammenfasst, worum es den aus Santa Barbara stammenden Rebels geht: Roots Reggae mit einer Spur Pop-Appeal der unaufdringlichsten, unkompliziertesten Art. Vor zwei Jahren erschien ihr letztes Album, dass den Weg freimachte für diesen tiefenentspannten, frischer als durchschnittlicher Roots Reggae wirkenden Flow von "Count Me In", so der Titel ihres aktuellen Werkes. Dabei ...weiter lesen›››

 

© Marco Steinbrink

 

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Dopegems - Necksnappin' (Heavenly Sweetness/Broken Silence)

 

Mit dem ersten Titel ihres Debütalbums "Necksnappin'", "Condor Redux", hat das französische Dopegems-Quintett mich schon in der Tasche, was freilich an Jazz- und Filmmusiklegende Dave Grusin (der SOUL TRAIN berichtete unzählige male) liegt, der für das Original des Songs, die Filmmusik zu "Die drei Tage des Condor" von Sydney Pollack (mit Robert Redford und Faye Dunaway - ein ...weiter lesen›››

 

© Michael Arens

 

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Bagar aka Tricky D - Equanimity (BBE Records/Alive)

 

Dean Bagar alias Tricky D stammt eigentlich aus Kroatien und war aufgrund der in den Neunziger Jahren wütenden Jugoslawienkriege gezwungen, sein Glück im Ausland zu machen. Die neue Heimat Berlin und diverse Aufenthalte in Jamaika und Kolumbien prägten dabei besonders sein musikalisches Gusto, dass nun auf seinem ersten Album unter eigenem Namen zeigt, wie breit gefächert das Black Music-Genre ist: Trip Hop, Electronica, Reggae, Cumbia, Dubstep, Soul, Funk, Jazz uns sogar ...weiter lesen›››

 

© DJ Dare

 

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Clean Bandit - New Eyes (Atlantic/Warner Music)

 

Mittlerweile hat Clean Bandit, britisches Quartett, dass sich einen sehr eigenen Zugang zum großen Electronica-Genre verschafft hat, längst den Pop-Olymp erklommen und in der ganzen Welt mit ihrem Megahit "Rather Be" featuring Jess Glynne punkten können. In der Schnittmenge zwischen Beatbasteleien, elektronisch getriebener Club-Musik, House und, vor allen Dingen, Pop-Attitüde und, ihrem ersten Hit "Mozart's House" entsprechend, gelegentlich eingeworfenen Brocken aus ...weiter lesen›››

 

© Oliver Gross

 

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Various - Bayern 2-Heimatsound (Bayern 2/Sony Music)

 

Kann man Zwei und Zwei zusammenzählen, hat man auch beim musikalischen Inhalt von "Bayern 2-Heimatsound" ein leichtes Spiel: Popularmusik mit Bayerischem Anstrich auf der Höhe der Zeit. Pop, Rock, akustische Gitarrenmusik, Electronica und immer wieder Musik im Wendekreis von Groove und Rhythmus, sprich: Soul und Funk, treffen auf Elemente aus Ska, Reggae, Weltmusik oder Hip Hop, um nur einige der Stilblüten des Doppel-Albums mit seinen insgesamt 42 (!) Liedern zu erwähnen. Mehr ...weiter lesen›››

 

© Oliver Gross

 

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Blockboy - Monument Of The Broken Souls (Hot Corner Records/Tramp Records/Kudos)

 

Blockboy erarbeitete sich im Laufe der letzten Jahre unter  der Federführung von Hot Corner Records-Mastermind John Pussner langsam aber stetig einen Stammplatz im SOUL TRAIN (...weiter lesen›››, ...weiter lesen›››, ...weiter lesen›››). Der, endlich mal im wahrsten Sinne des Wortes, Beatbastler aus München, strahlt auch auf seinem neuesten Projekt, dem "Monument Of The Broken Souls"-Album in ...weiter lesen›››

 

© Oliver Gross

 

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L'Hijâz'Car - L'Hijâz'Car (Buda Musique/Universal/Membran)

 

L'Hijâz'Car ist ein fünfköpfiges Weltmusikprojekt, dass sich um Oud- und Gitarrenspieler und Songschreiber Gregory Dargant formiert hat. Die nur sieben Lieder ihres selbstbenannten neuen Albums sind dabei von so starkem Charakter geprägt, dass man alleine am sofort einsetzenden Kopfkino beim Hören von "L'Hijâz'Car" erahnen kann, wie viel Authentizität und Intensität und Blut und Schweiß die ...weiter lesen›››

 

© Dominique Dombert-Pelletier

 

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Bobmo - New Dawn (Back Office Records/Marble/N.E.W.S.)

 

Bobmo ist der Künstlername von Hugues Rey aus dem französischen Bordeaux, der mit "New Dawn" ein Album abliefert, das in allen Belangen ungewöhnlich ist. Zunächst angetrieben von französischen House klassischer Zeichnung benutzt Bobmo eine ganze Armada an Beat- und Sound-Basteleien aus den Achtziger Jahren des letzten Jahrhunderts, setzt bewusst auf Keksdosen- und Bubblegum-Plastiksounds und rollt dies auf einer Unterlage aus Idealen aus Soul, Funk und Jazz aus, um ...weiter lesen›››

 

© Oliver Gross

 

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Max Punstein Group - Contrasty (Rodenstein Records/MVH)

 

"Contrasty" ist das erste Album von Schlagzeuger Max Punstein unter eigenem Namen. Qualitäten als Drummer beweist Punstein hier sozusagen nur als Nebenprodukt, ist er doch zugleich auch Komponist, Arrangeur und konzeptioneller Dreh- und Angelpunkt des Sets, dass durch Endi Caspar (Gitarre), Stephan Goldbach (Bass) und Kaori Nomura (Piano) wunderbar organisch vervollständigt wird. Wie ...weiter lesen›››

 

© Holger S. Jansen

 

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soultrainonline.de >Soul, Funk, Jazz & Urban Grooves< >Germany's Soul Music-Magazine Nr.1<

 

 

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Dieses mal mit folgenden DVDs/Blu-rays:

A Celebration Of Blues And Soul, Maxime Bender Orchestra, Nile Rodgers & Chic, Earth, Wind & Fire und Shane MacGowan & The Popes!

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www.soultrainonline.de >Soul, Funk, Jazz & Urban Grooves< >Germany's Soul Music Magazine Nr.1<

 

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