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KokoMojo Records – KokoMono Bluesound – No Filler, Only Killer! KokoMojo Records – KokoMono Bluesound – No Filler, Only Killer!
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Aktuelle Veröffentlichungen: „Sugar Jump – Dance Til The Break Of Dawn!“ „This Is The Night – Lessons In Wild Saxophonology“ „Take A Trip –... KokoMojo Records – KokoMono Bluesound – No Filler, Only Killer!

Aktuelle Veröffentlichungen:
„Sugar Jump – Dance Til The Break Of Dawn!“
„This Is The Night – Lessons In Wild Saxophonology“
„Take A Trip – From The Countryside To Big City“
„The Big Push – Fast Fingering On Polished Frets“
„Ain’t Gonna Hush – And Make Some Good Girls Bad“
„Tore Up! – Hot Harps Come Together“
„Do You Mean It – Earthquakes From The Gitbox“
(KokoMojo Records/Broken Silence)

Als Teil des Rhythm Bomb Records-Label-Universums, welches sich um sämtliche Befindlichkeiten der mehr oder weniger populären Black Music der Mitte des letzten Jahrhunderts zwischen Rhythm and Blues, Soul, Blues, Rock’n’Roll, Doo Wop, Gospel, Country & Western, Boogaloo, Funky Chicken und Co. bemüht, sind die Kompilationen aus dem Hause KokoMojo Records unverzichtbare Wegbegleiter und liebevoll aufbereitete, musikgeschichtliche, kleine aber sehr feine Meisterwerke, die zu hören ein unbedingtes Muss für jeden echten Freund und Fan originärer Black Music, egal welcher Couleur, ist.

Stets kuriert von niemand geringerem als „The Mojo Man“ Little Victor (der SOUL TRAIN berichtete unzählige male über DJ „Mojo“ Man Little Victor) ist auch die neuere Generation der KokoMojo Records-Kompilations-Reihe mit jeweils 28 Titeln ein gefundenes Fressen für die Rock’n’Roll-Fanatiker mit dem Black Music-Herz auf dem rechten Fleck; in der Magengegend und nicht zuletzt in den nie stillstehenden Füßen.

„Sugar Jump“ lautet beispielsweise der Name der Kompilation, die bereits im Untertitel „Dance Til The Break Of Dawn!“ das zentrale Anliegen des Labels als auch des Samplers nachdrücklich unterstreicht und mit Material von Giganten wie Ray Charles oder The Del-Mars, aber auch von weniger bekannten Cats wie The Three Of Us, Sticks McGee, Billy Wright, Tabby Thomas oder Clarence Samuels, um nur einige ganz wenige zu nennen, gehörig Dampf hat, der auch optisch und haptisch der überaus elegant gestalteten Reihe alle Ehre zu machen versteht.

Kansas City Jimmy, Mary Ann Fisher, Little Arthur Mathews, The Passengers, King Alex & The Untouchables, Otis Riley oder Noble Watts sind einige wenige der Namen von „This Is The Night“, das den Sound, ganz, wie es der Albumuntertitel „Lessons In Wild Saxophonology“ verkündet, etwas Jazz-orientierter angehen lässt und dem KokoMojo Records-Label somit große Ehre an der, wie Little Victor es programmatisch nennt, „Razz Ma Tazz“-Front zu Teil werden lässt.

Nicht weniger fulminant, aber eben erdiger und eingetaucht in das Country-eske Gewissen nordamerikanischer, ursprünglicher Black Music macht „Take A Trip“ einen Rundumschlag „From The Countryside To Big City“ und nimmt kongeniales Songmaterial von Jesse And Buzzy, Elmon Mickle, Monte Easter, Little Freddie & Ripcords, Bob Starr, Percy Mayfield oder Soul- und Funk-Ikone Johnny Guitar Watson, seinen Sound frei schwingen zu lassen – erdverbundener geht’s kaum.

„The Big Push – Fast Fingering On Polished Frets“ lautet der irrwitzige Name der Kompilation, die Material von B.B. King, John Lee Hooker, The Falcons oder Freddie King, einigen echten Galionsfiguren der mehr oder weniger populären Black Music der Mitte des letzten Jahrhunderts inklusive dem tonnenschweren Blues, anführt, gemeinsam mit Acts wie Mac Rebennack, Clarence „Gatemouth“ Brown, Ike Turner oder Syl Johnson, um nur einige wenige zu nennen, die vermutlich populärsten Vertreter der zahlreichen Genres Rhythm and Blues, Soul, Blues, Jazz, Rock’n’Roll, Doo Wop, Boogaloo, Country & Western und Co. anzuführen, den Namen des Muttergenres Soul in die Welt hinauszuposaunen, ganz, wie es Kurator und Kompilierer Little Victor sagt: „Holy Cannoli!“!

„Ain’t Gonna Hush – And Make Some Good Girls Bad“ lautet der Titel des einmal mehr 28 Songs langen Kompilationstraums, der, ganz typisch für die KokoMojo Records-Reihe selbstverständlich auch mit stimmigem Artwork und großartiger Haptik ausgestattet ist, und welcher unter anderem die unvergessene Etta James oder Barbara Lynn anführt, neben Dorothy Ellis, Marie Adams, Damita Jo, Little Esther oder Varette Dillard dem Longplayer sein großartiges Songgefühl und seine Kommunikation unter den einzelnen Titeln zu geben.

Großartig ist auch „Tore Up!“, dessen Untertitel „Hot Harps Come Together“ tatsächlich auf den Querverweis Harfe anspielt, der in den insgesamt 28 Songs von Sunny Blair, Hot Shot Love, Smokey Smothers, Little Red Walters, Rockin‘ Sidney, Louisiana Red oder Polka Dot Slim eine nicht unwichtige Rolle spielt und den Sampler so in eigenwilligste Sphären hebt, der ihn vielleicht zum kleinen Highlight dieser heutigen Werkschau mit Kompilationen aus dem Hause KokoMojo Records werden lässt.

„Do You Mean It“ liefert „Earthquakes From The Gitbox“ und dreht den Fokus wieder zurück in das vielleicht klassischste Instrument der Black Music der Mitte des letzten Jahrhunderts – die Gitarre.

Material von Memphis Slim, Elmore James, Sister Rosetta Tharpe oder Big Mac ist dabei ebenso präsent wie, unter anderem, Little Milton, Earl King oder T-Bone Walker und fasst die heutige Betrachtung der neuesten Kompilations-Kreationen der KokoMojo Records-Schmiede, zusammengeschlossen unter dem „KokoMono Bluesound“, mit den Worten Little Victors, Kurator und Kompilierer der Samplerreihe auf KokoMojo Records zusammen: „No Filler, Only Killer“ – nur erstklassiges Material auf der Kompilationsreihe, die hoffentlich noch sehr, sehr lange derart authentisch und liebevoll weitergeführt wird – lang leben Rhythm and Blues, Soul, Funk, Blues, Rock’n’Roll, Doo Wop, Gospel, Boogaloo, Funky Chicken und Co.!

[Der SOUL TRAIN @ soultrainonline.de berichtete immer wieder, in vielen Fällen wiederholte male über die meisten der hier genannten Musiker, Komponisten, Produzenten, Arrangeure, Bands, Musikprojekte, Labels und Co.]

© Stephan Carl Blades

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Einfach eine E-Mail mit dem Stichwort „Koko“ an soul@(nospam)michaelarens.de – viel Glück!
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