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AUSGABE 74 - APRIL 2015 ///  ISSUE 74 - APRIL 2015

 

 

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Liebe Freunde der Soul-Musik,

willkommen bei Deutschlands Soul Musik-Magazin Nr.1 - dem SOUL TRAIN!

Mit monatlichen Updates berichtet www.soultrainonline.de über alles Neue und Wissenswerte aus Soul, Funk, RnB, Smooth Jazz und deren zahlreichen Subgenres.

Interviews, Plattenkritiken oder Konzertbesprechungen sind dabei ebenso ein Teil des Magazinkonzeptes (hierzu mehr im Menüpunkt "Philosophie") wie Verlosungen, Labelporträts, Biografien, Discografien, Hintergrundberichte und vieles mehr.

Nicht vergessen: Der 1. des Monats ist SOUL TRAIN-Tag!

Viel Spaß - Enjoy the SOUL TRAIN,

Michael Arens und das SOUL TRAIN-Team

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Zu vielen unserer Themen bieten wir in Zusammenarbeit mit den Künstlern und deren Plattenfirmen zahlreiche Verlosungen an!

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Die SOUL TRAIN-Redaktion wünscht viel Glück!

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The Skints

Sinsemilia

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Woody Mann

George Benson

Kimmie Rhodes

Mighty Mocambos

Keine Zähne im Maul...

Sebastian Sturm

Tiganá Santana

Omari Banks

Lydia Lunch

On Deck 3

Skip & Die

Beam Up

Waduh!

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Die Teilnahme ist nur für den Zeitraum der jeweiligen, aktuellen Ausgabe möglich und endet grundsätzlich mit der Veröffentlichung bzw. Online-Stellung der nächsten Ausgabe!

Die Gewinner werden von uns per E-Mail benachrichtigt!

Der Rechtsweg ist ausgeschlossen!

Infos/AGBs zu Verlosungen gibt es in unseren FAQs: ...weiter lesen›››

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Dalindèo - Surf-Jazz-Tango Vision

Aktuelles Album: Dalindèo - Kallio (BBE Records/!K7/Indigo)

Dalindèo ist ein finnisches Jazz Sextett, bestehend aus Bandleader, Komponist und Produzent Valtteri Laurell Pöyhönen, Bassist Pekka Lehti, Schlagzeuger Jaska Lukkarinen, Trompeter Jose Mäenpää, Saxofonist Petri Pope Puolitaival und Perkussionist Rasmus Pailos, welches aufmerksamen SOUL TRAIN-Lesern bereits ein Begriff sein wird (...weiter lesen›››). Losgelöst vom finnischen Jazz-Label Ricky Tick Records (der SOUL TRAIN berichtete). dem die Band ihre ersten großen Erfolge zu verdanken hatte, erscheint ihr neuer Longplayer "Kallio" nun beim renommierten BBE Records-Label und geht damit nicht nur musikalisch einen wichtigen Schritt nach vorne in Sachen internationaler Anerkennung als immer besser, fulminanter, geschlossener agierende Zukunft des europäischen Jazz-Himmels mit retrospektivem Groove-Gedächtnis. Einmal mehr beherrschen auch bei "Kallio", in Finnland zu Recht bereits als "Album des Jahres" mit dem Emma Award, der finnischen Variante des Grammys oder des Echos, ausgezeichnet, freischwingende Anspielungen auf Filmmusiken und die Ästhetik der Sechziger Jahre eine Rolle - Henry Mancini, Lalo Schifrin oder Hugo Montenegro hätten mit dem neuen Longplayer von Dalindèo ihre wahre Freude gehabt. Die instrumentale, sehr bewegte, energetische, aber nie anstrengende Mixtur lebt auch durch ihre Anlehnungen an finnische Polka, finnischen Tango, späte Rock'n'Roll-Exzesse, Soul und Funk, Easy Listening und sogar an so etwas wie rückbesinnenden Balkan Beat und Klezmer, der hier gerade durch die eigene Jazz-Verliebtheit einen Vorwärtstrieb bekommen, der einem die Schuhsohlen schmelzen lässt: "Kallio" ist umwerfend charakterstark und unverschämt charmant! All diese Musikvermischung ergibt am Ende sogar so etwas wie ein Soul-Gefühl, welches Dalindèo, die sich bereits 2003 in ihrer Heimat gründeten, nicht nur als finnische Jazz-Institution sondern auch als globalen Ideen-Pool frei im Swing-Raum pendelnd stehen lässt ohne den erhobenen Zeigefinger hervorzuquälen - so sollte es sein. Dalindèo-Mastermind Valtteri Laurell Pöyhönen ließ es sich nicht nehmen, stellvertretend für die gesamte Formation die Fragen des SOUL TRAIN zum kompakten, genialen, verspielten und auch mal augenzwinkernden, musikalisch absolut auf der Höhe des machbaren befindlichen "Kallio" zu beantworten... Michael: "Die dringlichste Frage zu Beginn: Wie zur Hölle nennst Du euren eigenwilligen, aber stets extrem gefälligen Stilmix?" Valtteri: "Mittlerweile nenne ich es, den Sound, den Ansatz, den Charakter und das Gefühl der Musik von "Kallio" Surf-Jazz mit finnischem Tango und Melancholie." Michael: "Wow. Klingt tatsächlich so wie die Musik von "Kallio". Welchen Anteil daran hat die Tatsache, dass ihr aus Finnland kommt, dem Land von Aki und Mika Kaurismäki (der SOUL TRAIN berichtete), langen Wintern und finnischem Tango?" Valtteri: "Als finnischer Komponist bedeutet das erst einmal, dass ich vornehmlich in Moll schreibe. Es ist ok, eine Weile in Dur zu bleiben, wie beim Refrain von "Evening At Tokoi-Beach", aber nur, um dann möglichst schnell wieder in Moll zu landen. Ich denke, dass bestimmte finnische Soulfulness, ein finnisches Verlangen und die finnische Ernsthaftigkeit im Spiel und im Gefühl Dalindèos zu hören sind. Aber wir haben auch gelernt, loszulassen, und uns selbst nicht allzu ernst zu nehmen. Das alles hat wohl dazu geführt, dass "Kallio" recht offen und inspirierend geworden ist. Wir Finnen sind ja nicht gerade bekannt für Humor, aber es gibt ihn!" Michael: "Auch der Albumtitel "Kallio" bezieht sich auf eure finnische Herkunft..." Valtteri: "Ich hatte bereits seit Jahren die Idee, ein Jazz-Album ...weiter lesen›››

© Michael Arens

 

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Keine Zähne im Maul aber La Paloma pfeifen -  Crazy Groovy Merkwürdig Gefühlscocktail

Aktuelles Album: Keine Zähne im Maul aber La Paloma pfeifen - Die Biellmann-Pirouette (Broken Silence Records/Broken Silence)

So selbsthumorisch der Bandname, der Titel des neuen Albums als auch das eigenwillige Coverdesign von "Die Biellmann-Pirouette" ist, so lebensnah und bodenständig und realitätsverbandelt ist die Musik des neuen Longplayers von Keine Zähne im Maul aber La Paloma pfeifen, der Formation mit einem der längsten Bandnamen, die wir im SOUL TRAIN bis dato behandelt haben. Stilistisch bewegen sich Steffen Frahm, Lars Stuhlmacher und Jochen Gäde alias Keine Zähne im Maul aber La Paloma pfeifen zunächst mal in Post Punk, der zugleich voller ästhetischer, knochentrockener Electronica-Elemente, retrospektivem Eighties New Wave-Gefühl, einem immer wieder pulsangebenden Groove und augenzwinkernden Texten eingerahmt wird, welche die musikalischen Ansprüche als auch die eigenen Beziehungen der Musiker zum Leben ansich als auch zur Musik, zum Rock und zum Pop, jeweils nachdrücklich und ohne allzuviel Schnörkel bebildern. Man kann es nicht oft genug sagen: Für ein Magazin mit Funk, Soul und Jazz als Kernthema wie den SOUL TRAIN ist "Die Biellmann-Pirouette" (übrigens tatsächlich eine Figur beim Eiskunstlauf) schon was Ungewöhnliches. Aber: Brauchen wir gerade in der heutigen Zeit der schier endlosen musikalischen Vielfältigkeit und immer schwerer auszumachender stilistischer Grenzen noch solche Kategorien? Sicher nicht. Denn "Die Biellmann-Pirouette", nach ihrem Debütalbum "Postsexuell" das neue Ding der Drei, ist eine Art Punk-gewordene Selbsterneuerung der Pop-Eleganz des Eiskunstlaufs (der Albumtitel inspiriert...) mit der erdverbundenen Band-Präsenz einer Neo Punk-Formation aus Deutschlands hohem Norden. Das Dutzend Titel des Albums wird dabei, ganz dem geneigten Fan verpflichtet, durch ein dickes Booklet mit Songtexten und Fotostrecke aufbereitet und macht gerade als Vinyl (dazu später im Interview mehr) eine herausragende Figur, die eine eigene Handschrift nach vorne trägt, dieses jedoch ohne irgendein und irgendwie geartetes Pathos oder gefühlte oder gehörte Arroganz tut. Vom Herzen sozusagen... Steffen Frahm und Jochen Gäde von Keine Zähne im Maul aber La Paloma pfeifen stellten sich der Aufgabe, ihre ...weiter lesen›››

© Dierk "Riesenrad" Ritter

 

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Meeco - Soul Souvenir

Aktuelles Album: Meeco - Souvenirs Of Love (Double Moon Records/Challenge Records/New Arts International)

Meeco ist Jazz, ist zeitgenössische Black Music-Virtuosität mit Tiefgang und Anspruch, Meeco ist lupenreines Urban Entertainment und wunderbare, fast klassisch anmutende kompositorische Spielmagie. Und seit den Neunziger Jahren ist Meeco auch ein Teil der zeitgenössischen Hip Hop-Befindlichkeit mit Drehkreuz Berlin. Aber vor allen Dingen ist Michael Christian Maier alias Meeco und seine Musik eines: Soul. Mit nagelneuem Album, bezeichnenderweise beim renommierten Jazz-Label Double Moon Records/Challenge Records erschienen, fährt er diese oft eher gefühlte aber sehr gewisse Einsicht weiter in Richtung Horizont und kann mit "Souvenirs Of Love" sein bisher mindestens auf musikalischer Ebene bestes Album abliefern. Wie schon auf seinen bisherigen drei Alben - der SOUL TRAIN berichtete immer wieder über die wundervollen, abendfüllenden Longplayer "Amargo Mel" (...weiter lesen›››), "Perfume E Cariacas" (...weiter lesen›››) und "Beauty Of The Night" (...weiter lesen›››) - stimmt auch hier einmal mehr alles; die Musik des Sets ist "künstlerisch, technisch und konzeptionell vielen Jazz-Konkurrenten meilenweit voraus", wie es in der Besprechung seines letzten abendfüllenden Albums "Beauty Of The Night" im SOUL TRAIN so trefflich hieß. Dass bei dem durchweg sehr edel aber nie steril umgesetzten Jazz-Vibe tatsächlich nachwievor Soul das tragende Gefühl der insgesamt 16 immer wieder balladesken und entschleunigten, aber stets voranschreitenden, warmherzigen Albumtitel von "Souvenirs Of Love" ist, erscheint dabei fast wie ein Geschenk des Himmels: Selten hatte Soul so viel nachhaltige Ausdruckskraft und funkelnde Energie ohne dabei stilistisch Soul zu sein. Dass das so ist beweist neben dem Deutsch-Franzosen Meeco selbst, der als Musiker, Komponist, Autor, Arrangeur und Produzent und letztlich Mensch das federführende Element des Albums war, die für ihn mittlerweile fast übliche weltweite Elite des Jazz, aber eben auch des Soul, des Rap und sogar der elektronischen Musik, die sich auf dem neuen Set die Klinke in die Hand geben: Rap-Feingeist Talib Kweli, Über-Saxofonist Kirk Whalum, Souljazz-Legenden Hubert Laws und Eddie Henderson, Weltmusik-Inspiration Lionel Loueke, die Soulstimmen-Magie von Yahzarah oder Jean Baylor, die kernige Blues-Motorik einer Musik-Legende wie John Scofield oder die Eklektik eines Richad Bona sind da nur einige wenige der Gäste und Überraschungen, mit denen Meecos "Souvenirs Of Love" punkten, begeistern und inspirieren kann - der SOUL TRAIN berichtete bereits mehrfach ausführlich über alle genannten. Jaques Morelenbaum, Buster Williams, Marcus Baylor, Stefon Harris, Shedrick Mitchell oder Victor Lewis oder Beatquetscher Extraordinaire DJ Stylewarz (auch diese sind alles andere als Unbekannte im SOUL TRAIN) sind, um nur einige weitere wenige zu nennen, weitere Rädchen im perfekt geölten Soul-Durchlauf, im Funk-Flow, im Latin-Lebensgefühl, in der Blues-Schwere und in der Pop-Spritzigkeit des nicht nur musikalisch genialen, atmosphärisch sehr intim wirkenden "Souvenirs Of Love": Meeco selbst zeichnete sich auch für die warme, atmosphärisch dichte, schlichtweg wunderschöne und in Kommunikation zum Albumtitel befindliche (dazu später im Interview mehr) Optik und Haptik des Sets verantwortlich, welches im mitgelieferten Booklet inklusive aller Credits und unzähligen Fotos und Abbildungen ein sehr elegantes, zugleich bewusst melancholisches, retrospektives Bauchgefühl zum Produkt, zur CD (das Album erscheint übrigens auch ...weiter lesen›››

© Michael Arens

 

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Macy Gray - R'n'B-Biest mit Seele

Aktuelles Album: Macy Gray - The Way (Happy Mel Boopy Touring/Kobalt Label Services America/Rough Trade)

Macy Gray (der SOUL TRAIN berichtete) ist eine Art Enfant Terrible des Black Music-Genres. Egal ob Soul, R'n'B, Rock, Pop oder Hip Hop - wenn es schräg werden soll, lässt man es Macy Gray machen. Und das nicht nur wegen ihrer einzigartigen Stimme, welche die eigene Skurrilität, die Schrille und das betont Disharmonische im vokalen Radlager nutzt, eine ganz eigene Black Music-Welt abzustecken, denn Macy Gray ist seit vielen, vielen Jahren ein fester Bestandteil und ein echter Superstar des weltweiten Black Music-Universums. Auch auf ihrem mittlerweile achten Studioalbum "The Way" macht die dreifache Mutter einen nachhaltigen Eindruck und befasst sich dieses mal auch mit bluesigen, schroffen, rockigen Musik-Elementen und addiert so zum Macy Gray-üblichen, straßentauglichen, rotzigen R'n'B/Hip Hop-Gefühl ein organisches, grobkörniges Element, welches dem Sound des Sets eine sehr spezielle, eigene Durchzugskraft verleiht. Macy Gray, die in den letzten Jahren auch als Schauspielerin immer wieder für Aufregung sorgte, ließ sich stilistisch auf keinem ihrer bisherigen Longplayer irgendwie Fremdbestimmen. Und so ist auch der Sound vom Neulingswerk "The Way" ihr ganz eigener, der zugleich vorbehaltlos unterstützt wurde durch ihre Produzenten RoYal Z, Jason Hill, Zoux und nicht zuletzt Soul-Legende Booker T. Jones (dazu im Interview mehr); gleichzeitig nicht der einzige Querverweis der Macy Gray auf das Muttergenre Soul: Im Interview spricht sie so über Marvin Gaye, Bill Withers, Stevie Wonder, Chaka Khan oder Aretha Franklin (der SOUL TRAIN berichtete immer wieder über alle genannten), um nur einige wenige zu nennen.

In Eigenregie geschrieben und komponiert und   ...weiter lesen›››

© Michael Arens

 

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Emma Donovan & The Putbacks - Soul Under

Aktuelles Album: Emma Donovan & The Putbacks - Dawn (Hope Street Recordings/Kudos/Groove Attack)

Der musikalische Kern des Begriffs Soul, das schönste Musikgenre der Welt und der Grund, dass es ein Magazin wie den SOUL TRAIN überhaupt gibt, ist neben seiner Eigenschaft als Seelentröster auf Gefühlsebene unbedingt der alles bestimmende Groove. Nicht umsonst ist Soul der Nachfolger von dem, was wir bzw. die Generationen vor uns in der ersten Hälfte des letzten Jahrhunderts noch als Rhythm and Blues wahrgenommen haben - RHYTHM! Jener Rhythmus, gepaart mit einer einzigartigen, sehr organischen und erdverbundenen Herangehensweise an das Muttergenre Soul ist die Essenz des Sounds von Emma Donovan, Sängerin mit Herz und Seele aus Down Under Australien und ihrer Band The Putbacks. "Dawn" nennt sich das Album, dass Donovan, dem Kulturkreis der australischen Ureinwohner zugehörig und in ihrer Heimat alles andere als eine Unbekannte (sie stand bereits als Kind mit ihrer Familie in deren Formation The Donovans auf der Bühne, dazu im Interview mehr), als erstes gemeinsames Projekt mit den Putbacks aus Melbourne auf CD und, dem Gusto der Musik entsprechend, selbstverständlich auch auf Vinyl bannte. Das Album wirkt sehr persönlich, lebt neben jenem Groove aus Soul, Funk, Blues, Jazz und sogar Elementen aus Country & Western besonders von Emma Donovans selbstverfassten Texten, welche Melancholie, Frustration, Liebe und politische, ethische Ungereimtheiten und Ungerechtigkeiten als Themen haben. Bassist Mick Meagher, der Donovan beim komponieren der Songs unter die Arme griff sowie Drummer Rory McDougall, Gitarrist Tom Martin, Keyboarder Simon Mavin und Perkussionist Justin Marshall sind die Mitglieder der in Australien sehr beliebten und erfolgreichen Soul- und Funk-Rhythmusgruppe The Putbacks, denen es mit "Dawn" unter der Produktionstechnischen Raffinesse von Bob Knob und Tristan Ludowyk gelingt, ein durch und durch überzeugendes Stück Soul, dass derzeit sicher seinesgleichen suchen wird, zu produzieren. Sicher liegt das auch daran, dass das Album live und analog auf einem Old School 8-Spur-Band aufgenommen wurde - die Presseinfo stellt ganz berechtigt Vergleiche mit Alben von Al Green oder Aretha Franklin an, mit dem Sound von Labels wie Stax und Hi Records - der SOUL TRAIN berichtete immer wieder von diesem erdigen Fundament eigentlich amerikanischen Soulverständnisses, dessen Bedeutung bis ins australische Hinterland reicht. Da Soul aus Down Under sowieso nicht allzu oft über den großen Teich nach Europa schwappt und darüber hinaus "Dawn", das erste gemeinsame und immens unterhaltsame, intensive Album von Emma Donovan & The Putbacks, eine echte Offenbarung in Sachen schwitzigem, hitzigem und nachdrücklich authentischem, grobkörnigem Soul ist, wurde ein Interview mit Emma Donovan zur Veröffentlichung des eklektischen "Dawn" für den SOUL TRAIN zur Ehrensache... Michael Arens: "Deine Musik ist erdig und regelrecht dreckig, geht bis ins Mark und ist authentisch. "Dawn" erinnert mich zugleich auch an den US-Southern Soul, wie er beispielsweise auch aus Birmingham, Alabama kommen könnte, obgleich ihr ja eine australische Band seid." Emma Donovan: "Ich bin mir nicht sicher, ob es tatsächlich so viele stilistische Einflüsse sind. Als ich aufwuchs, habe ich immer eine Menge Country und Gospel gehört, die allesamt sehr viel Soul in ...weiter lesen›››

© Michael Arens

 

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Craig Peyton - Electric Orgasmisoul

Aktuelle Alben:

Band X - The Best Of Band X (Reissue) (Band X/BBE Records/Alive)

Craig Peyton Group - Pyramid Love (Reissue) (Broken Records/BBE Records/Alive)

All jenen, denen der Name von Vibraphonist, Schlagzeuger, Perkussionist, Sänger, Songschreiber, Arrangeur und Produzent Craig Peyton (der SOUL TRAIN berichtete) bisher noch nichts sagt seien die beiden neuen Folgen auf der im SOUL TRAIN so beliebten Masters We Love-Reissues-Reihe auf BBE Records ans Herz gelegt: "The Best Of Band X" der Band X aus dem Jahre 1976 sowie "Pyramid Love" der Craig Peyton Group aus dem Folgejahr 1977. Beide Alben atmen den Geist von Mastermind Craig Peyton, der den Mainstream Jazz und den Jazz Fusion beider Formationen schon damals nutzte, Ideale aus Soul-Harmonie, Funk-Struktur und Groove-Gedächtnis in die Musik von Band X und der Craig Peyton Group einzuweben. Der etwas futuristisch und nach heutigen Maßstäben mitunter gar experimentell und dadurch sagenhaft charmante Sound beider Alben (unter Mithilfe des von Craig Peyton selbst entwickelten sogenannten Orgasmitrons, dazu später im Interview mehr), die nun in, typisch BBE Records, eleganter Optik und Haptik das erneute Licht der Welt erblicken, ist ein sehr eigener, der jedoch so leicht zugänglich ist, dass die Sanftmut von Peytons Songkreationen, die auch mal wie Blue Eyed Soul mit Latin-Herz oder wie ein Soundtrack klingen, regelrecht süchtig macht. In den Folgejahren nach der Original-Veröffentlichung der genanten Alben drehte sich Peytons Karriere zeitgleich zum weiterhin stabilen Dasein als Solo-Musiker, Session-Vibraphonist, Produzent und Ideengeber einer Vielzahl von großen und kleinen Namen des Black Music-Universums, angefangen bei Dan Hartman, Melba Moore, Gary Burton oder Will Downing bis zum legendären James Brown - allesamt keine Unbekannten im SOUL TRAIN - immer mehr um seine Faszination für das Fliegen und, eng damit verwoben, das Fotografieren bzw. Filmen. In den Neunziger Jahren begann Craig Peyton, aus und mit diesem Umfeld, dem Fliegen und Fotografieren, womit er heute hauptsächlich seine Brötchen verdient, an die Öffentlichkeit zu gehen und machte sich seine eigenen Leidenschaften als Gesamtkunstwerk zum Wegbegleiter. Earth Flight nennt sich seither jene Idee, sehr edel wirkende Landschaftaufnahmen, von Peyton persönlich im eigenen Flug aufgenommen und mit eigener, instrumentaler Musik unterlegt, in Form diverser Videos und teils dazugehöriger Alben zu veröffentlichen - alleine die Videos, die sich auf YouTube unter der Namensbezeichnung Craig Peyton finden lassen, sprechen hier eine deutliche, wenn auch, zugleich das Hauptthema der Earth Flight-Produktionen (der SOUL TRAIN berichtete), verträumte Sprache. Craig Peyton unterstreicht damit seine Einzigartigkeit nachdrücklich. Mehr noch: Craig Peyton ist ein eigene Kunstform, die eigenwillige Black Music-Sounds mit sphärischen Klängen, wunderschönen Landschaftsaufnahmen und dem Sehnsuchtspotential des Fliegens sehr eng miteinander verwebt. Peyton schlägt, ganz passend dazu, im SOUL TRAIN-Interview so durchaus auch melancholische, philosophische und auch schon mal esoterische Töne an - als Meister des elektrischen Vibraphons vielleicht sogar im wahrsten Sinne des Wortes. Der Mensch Craig Peyton, der neben all jenen musikalischen Kapriolen auch noch, sozusagen nebenbei, den Krebs besiegt hat, scheint somit in seiner Kunst aber auch in seiner Daseinsberechtigung als Teil dieser Welt eine sehr aufrechte Persönlichkeit zu sein, etwas, das wir im kommenden Interview noch etwas genauer unter die Lupe nehmen werden - wie gesagt, der Mann hat durchaus seine philosophischen, charismatischen Züge. Als wäre das alles nicht genug, plant Craig Peyton gemeinsam mit der Original-Band aus Band X-Zeiten ein ganz neues Album-, Live- und Video-Projekt, was endgültig den SOUL TRAIN auf den Plan ruft. Ein sehr bodenständiger, unglaublich netter, natürlich wirkender Craig Peyton klärt im exklusiven SOUL TRAIN-Interview über alle offenen Fragen zu all seinen Projekten auch weit jenseits des Tellerrandes der eingangs erwähnten Reissues der Alben von Band X und der Craig Peyton Group auf... Michael Arens: "Bevor wir über die aktuellen BBE Records-Reissues deiner zwei Band X/Craig Peyton Group-Alben sprechen möchte ich gerne über ein Kapitel reden, welches mich in deiner Karriere ganz besonders fasziniert - deine Alben in den Neunziger Jahren, Alben wie "Songs From Home" und "Tropical Escape" mit für mich fast magischen Titeln wie etwa "Edwina's Dream" oder "Good-Morning", gelagert zwischen verträumter Instrumentalmusik, Jazz und einem voranschreitenden, zarten Soulgefühl und damit also doch auch wieder ein wenig wie der Sound aus Band X- und Craig Peyton Group-Zeiten; gepaart allerdings dieses mal mit deinen sehr persönlichen Landschaftsaufnahmen aus dem Earth Flight-Projekt. ...weiter lesen›››

© Michael Arens

Soul Train - Classix! Soul, Funk, Jazz & Urban Grooves Revisited!

 

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Alexia Coley - Southern Soul Britannica

Aktuelles Album: Alexia Coley - Keep The Faith (Jalapeno Records/Groove Attack)

Eigentlich ist es ja fast Alltag geworden, stilistisch dem Soul-Sound der Sixties, der Griffigkeit und organischen Soul-Authentizität von Stax, Motown, Chicago Soul oder den Southern Soul Sounds von Al Green und Co. nachzueifern. Neben den großen Retrospektiven Künstlern des Genres wie Sharon Jones & The Dap-Kings, Nicole Willis, The Sweet Vandals oder Charles Bradley, um nur einige wenige zu nennen, sind besonders unsere britischen Nachbarn nicht erst seit der schmerzlich vermissten Amy Winehouse (der SOUL TRAIN berichtete unzählige male über alle erwähnten und den Daptone Records-Sound) Kämpfer an vorderster Retro Soul-Front und dem, was wir heute als Deep Funk wahrnehmen: analoge, warme Soul-Attitüde gepaart mit dem Besten und zugleich Rückbesinnendsten, was, es klingt wie ein Widerspruch, technisch heute möglich ist. Die britische Sängerin und Songschreiberin Alexia Coley, Tochter der Sängerin Ethel May Coley, der sie auch gleich ihr Debütalbum "Keep The Faith" widmete, gehört zur neuen Generation an Retro-Soulern. Ihr Debütalbum, erschienen auf dem britischen Japlapeno Records-Label und in Deutschland über den Kölner Groove Attack-Vertrieb (der SOUL TRAIN berichtete immer wieder über beide) zu beziehen, zeigt ein sehr lebendiges, authentisches, organisches Verständnis ihrer offenkundigen Vorliebe für den erdigen Schmelz von Southern Soul und Sixtis Soul-Sounds überhaupt. Auch Alexias Vorliebe für den großartigen und unvergessenen Soul-Übervater Otis Redding (dazu gleich im Interview mehr) lässt sich am hervorragend produzierten, sehr kompakten und unterhaltsamen Album nachvollziehen. Höchste Zeit also für den SOUL TRAIN, "Keep The Faith" und dessen Hautprotagonistin Alexia Coley, welche die Songs des Albums auch gleich selbst schrieb, und ihrer klaren, aber erdig genug klingenden Stimme auf den Soul-Zahn zu fühlen. Lex traf eine sehr offene, positiv denkende und vor Humor strotzende Alexia Coley im exklusiven SOUL TRAIN-Interview... Lex: ""Keep The Faith" ist dein Debütalbum, dass neben Soul auch Dinge wie Funk, Blues und Rock'n'Roll bearbeitet. Und dann gibt es Songs wie "Jekyll & Hyde", der mich sehr stark an Tower Of Power (der SOUL TRAIN berichtete) erinnert... Wie bist Du in all das hineingewachsen? Wusstest Du vorher, dass dein Debütalbum so klingen würde?" Alexia Coley: "Das ist etwas verwirrend, denn dazu muss ich etwas im meiner Vergangenheit wühlen. Als ich geboren wurde, wurde ich bereits durch meine Mutter, die bei der britischen Musical-Version von "Hair" Sängerin war, mit Musik in Kontakt gebracht. Ich bin bereits im Mutterleib meiner Mutter mit ihr im Fernsehen aufgetreten, habe unglaublich viel Musik mitbekommen; Musik hat mich stets umgeben. Deshalb hatte ich sehr früh eine Vorliebe für Live-Instrumente und kam so zu Big Bands, bei denen ich sofort anfing, meine Noten anzuschrägen. Natürlich wollten alle immer, dass ich meine Noten gerade heraus singe, aber ich wollte das nicht. Gleichzeitig hörten wir zuhause viel Soul. Wir liebten Otis Redding (der SOUL TRAIN berichtete, Anm. d. Verfassers). Zur gleichen Zeit habe ich angefangen, Melodien in meinem Kopf zu hören und diese aufzuschreiben. Je nachdem, was gerade in meinem Leben passierte, schrieb ich auch gleichzeitig die Texte dazu. Ich spiele leider kein Instrument, nehme aber meine Ideen auf mein Telefon auf. (lacht) So kommt es auch, dass nur einige der Songs tatsächlich  ...weiter lesen›››

© Lex

 

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Cherry Red Records/Rough Trade

Remastered, Reissued & Expanded - Soul-, Funk- & Jazz-Klassiker neu aufgelegt!

Der SOUL TRAIN wird nicht Müde, darüber zu berichten: Soul, Funk und Jazz brachten immer schon unzählige Stilblüten, Klassiker und obskure Trittbrettfahrer in Form von Künstlern und Alben hervor, welche bis heute die Klangfarbe des Genres bunter machen, nachhaltig verändern und schließlich ausmachen. Das britische Cherry Red Records-Label und der deutsche Rough Trade-Vertrieb bringen seit geraumer Zeit regelmäßig große, kleine und bemerkenswerte Klassiker des weit verzweigten Soul-, Funk- und Jazz-Genres der Siebziger, Achtziger und Neunziger Jahre neu und teils erstmalig auf CD heraus. Diese erscheinen wahlweise als Reissue, als Album-Doppelpack (2 Original-Alben auf einer CD), als Remastered Original-Album oder als Expanded Edition mit einer Menge faszinierendem Zusatzmaterial wie Bonus Tracks jeglicher Couleur, Liner Notes von versierten Kennern des Soul-Genres, Fotostrecken, Coverabbildungen und allerlei weiteren interessanten Zusatzfeatures. Der SOUL TRAIN nimmt sich im Rahmen dieser Kolumne regelmäßig diesen Klassikern in neuem, teils edlem Gewand an und wird ausführlich über alle Aspekte der Veröffentlichungen wie die Musik, den bzw. die Künstler, den Sound, die Hintergründe, die Philosophie und nicht zuletzt das Produkt als Ganzes berichten. Die SOUL TRAIN-Redaktion wünscht viel Spaß beim Lesen und Studieren sowie, last but not least, beim Hören!

© Michael Arens

 

 

 

24. FOLGE: Anita, Stella & Toyah - Mod Soul Exposé!

Immer wieder war die starke Verquickung von Soul und anderen Musikströmungen eine Thematik in Deutschlands Soul Musik-Magazin Nr. 1 – dem SOUL TRAIN. Ob nun Funk, Jazz, Reggae, Blues oder Latin aber eben auch Pop - der Soul ist sicher eine der Musikgattungen mit den Türen, die am weitesten aufstehen und mit einem freundlichen Lächeln auf den Lippen neue Musik-Universen gründen. Exposé passt genau in diesen Rahmen. Das in den Achtziger Jahren des letzten Jahrhunderts besonders in Nordamerika immens erfolgreiche Frauen-Trio verbandelte Chartpop mit starken Soul- und R'n'B-Elementen und addierte gleichzeitig ein Latino-Lebensgefühl in ihren nach heutigen Maßstäben schon recht krude und plastisch, dünn wirkenden Sound, der sich im wesentlichen auf die Druckkraft von Bass und Groove verlässt. "Exposure" hieß ihr Album aus dem Jahre 1987. Produziert wurde das Werk seinerzeit vom angesagten Soul-, Latin- und Chartpop-Allrounder Lewis A. Martineé, (der SOUL TRAIN berichtete) der seinem Sound stets den richtigen Nachdruck verlieh und welcher sich hier sogar dazu hinreißen ließ, jeden der Songs des Albums im mitgelieferten Booklet exklusiv zu kommentieren. Jenes Booklet liefert darüber hinaus Songtexte, diverse Abbildungen sowie detaillierte Liner Notes von Bill Pitzonka. Das Album kommt gleich als Doppel-CD: CD 1 liefert neben den originalen zehn Album-Tracks acht Bonus Tracks, CD2 kommt mit elf Bonus Tracks, von denen einige bis dato nie veröffentlicht wurden - ein Füllhorn für den echten Sammler und ein erstes Highlight er heutigen Folge von "Remastered, Reissued & Expanded - Soul-Klassiker neu aufgelegt!", der SOUL TRAIN-Kolumne mit Reissues und Neubearbeitungen aus dem Hause Cherry Red Records/Rough Trade. Erschienen ist das Ganze übrigens bei Cherry Pop/Cherry Red Records/Rough Trade und bietet gerade wegen der nach heutigen Maßstäben ungewollt ...weiter lesen›››

© Michael Arens

 

Soul Train - Classix! Soul, Funk, Jazz & Urban Grooves Revisited!

 

soultrainonline.de >Soul, Funk, Jazz & Urban Grooves< >Germany's Soul Music-Magazine Nr.1<

 

 

 

 

 

 

 

 

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Funky Town Grooves.com - Classic Soul, Funk, Disco, Hip Hop & Jazz Expanded!

Soul und Funk, das Lebenselixier des SOUL TRAIN, steht im Mittelpunkt des britischen Reissue-Label-Spezialisten Funky Town Grooves (www.funkytowngrooves.com), die seit vielen Jahren ausgewählte Klassiker von Soul und Funk sowie deren Geschwistergenres Disco, Hip Hop und selbstverständlich Jazz in allen Schattierungen neu auf den Markt bringen. Im frisch abgemischten, neuen Sound und mit vielen Extras wie Bonus Tracks unterschiedlicher Ausprägung bestückt machen die kleinen und großen, oft sehr speziellen Album-Klassiker-Neuauflagen aus den Siebziger-, Achtziger- und Neunziger Jahren des letzten Jahrhunderts richtig Spaß und bringen als kleine Soul-Lehrstunde auch gleich ein oft umfangreiches Infotainment in den Booklets mit.

Der SOUL TRAIN berichtet im Zuge dieser Kolumne ausführlich und regelmäßig über die veröffentlichte Musik, das jeweilige Produkt (Funky Town Grooves veröffentlicht auch Vinyl), die Künstler und Bands sowie deren Philosophien und ihr oft quer- und richtungsweisendes Soul-Verständnis. Zu beziehen sind die Album-Neuauflagen durch den gut sortierten Einzelhandel sowie direkt über die Funky Town Grooves-Homepage www.funkytowngrooves.com!

Die SOUL TRAIN-Redaktion wünscht viel Spaß mit "Funky Town Grooves.com - Classic Soul, Funk, Disco, Hip Hop & Jazz Expanded!"!

© Michael Arens

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Soul Train - Classix! Soul, Funk, Jazz & Urban Grooves Revisited!

Funky Town Grooves Nr.2:  Jenny, Billy, Keni & Johnny - La La Horizons

In der zweiten Folge von "Funky Town Grooves.com - Classic Soul, Funk, Disco, Hip Hop & Jazz Expanded!" zeigen wir, dass viele Künstler, die allgemein als so genannte One Hit Wonder hingestellt werde, oft eine viel tiefschichtigere Rolle spielten und spielen als uns der eine Hit, das eine erfolgreiche Album suggerieren will. LaForest Cope alias La La aus New York war so jemand. Als Songschreiberin für Acts wie Melba Moore, Glenn Jones, Kashif oder die unvergessene Whitney Houston (der SOUL TRAIN berichtete immer wieder über alle genannten) war sie für einige der schönsten Songs des weit verzweigten, fraglos schönsten Musik-Genres der Welt - Soul - zuständig. Kein Wunder also, dass ihr selbstbetiteltes Album "La La" aus dem Jahre 1987 bis auf die "We'll Keep On Striving"-Kollaboration mit Bernard Wright (der SOUL TRAIN berichtete), das gleich auch als "Extended Version" einer der sieben Bonus Tracks der Expanded Edition des Albums ist, aus eigener Feder stammte. Die Funky Town Grooves.com-Expanded Edition kommt mit den erwähnten sieben Bonus Tracks und den neun original Album-Tracks so auf stolze 16 Stücke, die handwerklich noch heute eine wunderbare Melange aus Balladen und Midtempos sind, die mitreißen und Ära-typisch den Sound des Soul in Bestform zeigen. Liner Notes von Alex Henderson (der SOUL TRAIN berichtete), der noch einmal die Geschichte hinter La La Revue passieren lässt, gibt es obendrein - "La La" von La La in der Funky Town Grooves.com-Neuauflage - ein gelungener Einstieg in die zweite Folge der SOUL TRAIN-Kolumne mit Reissues aus dem Hause Funky Town Grooves (funkytowngrooves.com). Mit einer weiteren starken Frau geht es weiter. Jenny Burton. 1985 veröffentlichte sie ihr erfolgreichstes Album, dass sie auch gleich nach sich benannte ("Jenny Burton"). Matt Bauer (der SOUL TRAIN berichtete) erklärt im mitgelieferten Klappentext der Expanded Edition das Warum und Wieso des Albums aber auch der bestechend guten Soul-Sängerin Jenny Burton, die sich Mitte der Achtziger Jahre des letzten ...weiter lesen›››

© Michael Arens

 

 

 

 

 

 

 

Soul Train - Classix! Soul, Funk, Jazz & Urban Grooves Revisited!

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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Ciska - Soulige Sounds aus dem Ruhrpott

Aktuelles Album: Ciska - Ciska (Soul Strings Music)

Am 3. November ging das Debüt-Album der Essener Sängerin Ciska auf allen gängigen Online-Portalen wie iTunes, Amazon & Co. in den Verkauf: Die "Ciska"-EP kommt mit sieben souligen Pop-Songs mit akustischer Instrumentierung, sinnlichem Gesang, eingängigen Melodien und selbst verfassten deutschen Texten, die mal witzig, meistens tiefsinnig und gelegentlich melancholisch sind und nicht selten an Soulpop-Stimmen á la Joy Denalane, an den Folk-Unterbau einer Bergitta Victor, den Souljazz der Sarah Kaiser oder an die Pop-Poesie von 2Raumwohnung, Sarah Straub oder Paula erinnern - der SOUL TRAIN berichtete immer wieder über alle genannten. "Ciska" - das sind reife Texte, die Mut machen, den Sinn suchen, Beziehungskisten unter die Lupe nehmen und hinterfragen, wann auf dem Weg zum Erwachsenwerden das Kind in uns verloren gegangen ist. Themen, mit denen sich nicht nur die Generation der Siebziger und Achtziger Jahre identifizieren kann. Für Texte, Melodien und die ausgefeilten Gesangs-Arrangements zeichnete Ciska selbst verantwortlich; die musikalischen Arrangements stammen wiederum von dem Gitarristen Wolfgang Magorsch, der aus Jazz und Funk kommend seinen ganz eigenen Stil in die Musik mit einfließen lässt. Diese Fusion aus akustischem Pop, Soul und einem Hauch von Jazz und Funk kombiniert mit deutschen Texten macht Ciskas Musik so ungewöhnlich und schwer in die üblichen Schubladen einzuordnen - ein gefundenes Fressen für den SOUL TRAIN. Für die Aufnahmen ihres gleichnamigen "Ciska"-Debüts wurde die Band noch um Bass, Schlagzeug und Keyboards aufgestockt; die Songs entfalten so ihr volles Potential. Mehr Infos über Ciska, ihre Musik und ihre musikalische Philosophie gibt es auf www.facebook.com/iamciska. ...weiter lesen›››

© Maria Mara

 

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Various - Electri_City - ELEKTRONISCHE_MUSIK_AUS_DÜSSELDORF (Grönland Records/Rough Trade)

Rüdiger Esch - Electri_City - ELEKTRONISCHE_MUSIK_AUS_DÜSSELDORF (Suhrkamp Verlag)

Deutschland hat, genau wie jedes andere Land mit musikalischer Identität, seine großen Wirkungsstätten. Hamburg, Frankfurt, Berlin, Mannheim, Hannover und sogar Hagen gehören da unter anderem zu den wichtigsten Städten der Republik, zumindest wenn es um Rock und Pop und deren Auswüchse geht. Düsseldorf hat sich unter den Musikmetropolen besonders durch seine elektronische Musik und deren revolutionäre Anfänge in den Siebziger Jahren bis weit in die Achtziger Jahre des letzten Jahrhunderts einen Namen für die Ewigkeit gemacht. Zur Thematik erscheint nun die "Electri_City - Elektronische Musik aus Düsseldorf"-Kompilation, welche übrigens authentischer Weise gleich auch als Vinyl veröffentlicht wird. Parallel dazu und unter gleichem Namen und angelehnter Optik erscheint zum Thema ein Taschenbuch im Suhrkamp Verlag. Die Krupps-Mitglied und Düsseldorfer Rüdiger Esch, ist Autor des Werkes. Auf 463 Seiten (sogar die Werbe-Grafiken für die entsprechende Musik-Veröffentlichung ganz am Ende machen Spaß) beleuchtet er inklusive diverser Abbildungen und Porträts die Anfänge und den weiteren Verlauf des Düsseldorfer Electronica-Sounds, wie er unter anderem im legendären Klingklang-Studio entstand. 1970 begann die Entwicklung jener Musik und endet in der Realität und damit auch im Buch gegen 1986, als das Ende der analogen Phase und damit auch das Ende vieler oft nur als Bauchgefühl einzustufender Musikströmungen besiegelt war. Originaltöne von Pionieren des gesamten mehr oder weniger populären Daseins elektronischer Musik wie Bodo Staiger von Rheingold, Ralf Dörper von Propaganda, Wolfgang Flür von Kraftwerk oder aber Gabi Delgado-López, kurz Gabi Delgado, eine Hälfte der legendären DAF-Duos (Robert Görl macht die anderen 50%) - der SOUL TRAIN berichtete über alle genannten, über DAF (Deutsch Amerikanische Freundschaft) im besonderen: hier geht's als Kontrastprogramm zu Besprechung des letzten Solo-Albums von Gabi Delgado: ...weiter lesen››› - veredeln die Lehrstunde Deutscher Musikgeschichte und lassen das umfangreiche, detaillierte Buch nachdrücklich die Hauptrolle übernehmen - die Kompilation "Electri_City - Elektronische Musik aus Düsseldorf" kann, bei aller musikalischen Melancholie und Qualität, hier nur unterstützend wirken. Sogar Statements von internationalen Größen elektronisch durchsetzter Musik wie Achtziger Über-Produzent Giorgio Moroder, Avantgarde-Ikone und Enfant Terrible der Filmmusik-Szene Ryuichi Sakamoto, Andy McCluskey von OMD (Orchestral Manoeuvres In The Dark), Martyn Ware (u.a. Human League, Heaven 17, u.v.a.) oder Glenn Gregory (u.a. Heaven 17) - einmal mehr berichtete der SOUL TRAIN zigfach über alle genannten: OMD ...weiter lesen›››, Human League ...weiter lesen›››, Glenn Gregory: ...weiter lesen››› - sind willkommene Zutaten des Buches, welches ein unverzichtbarer Leitfaden durch die Geschichte echter und wahrhaftiger elektronischer Musik von der längsten Theke der Welt - Düsseldorf - ist. Selbstredend geht es bei dem "Electri_City"-Thema, ob in CD-, Vinyl- oder Buchform, immer wieder auch um so Dinge wie Architektur, Ästhetik, Zeitgeist und Lebensgefühl (auch im Zeichen von Punk, Avantgarde, Rock und New Wave und sogar Soul und Funk als indirekte Verquickung und entwicklungstechnischem und strukturellem Querverweis) und tatsächlich elektronische Musik, die man viel besser nicht in beispielhafte Tracks von Formationen wie eben jenen DAF, Die Krupps, Der Plan, Rheingold, MakroSoft oder von Michael Rother und Wolfgang Riechmann oder aber den Liaisons Dangereuses (ihr unvergleichliches "Los Ninos Del Parque"), um nur einige wenige zu nennen, hätte packen können. "Electri_City - Elektronische Musik aus Düsseldorf", als CD und Vinyl erschienen auf dem legendären Grönland Records-Label und vertrieben über Rough Trade ...weiter lesen›››

© Michael Arens

 

 

 

 

 

 

soultrainonline.de >Soul, Funk, Jazz & Urban Grooves< >Germany's Soul Music-Magazine Nr.1<

 

 

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ALBUM DES MONATS / ALBUM OF THE MONTH

 

 

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Album des Monats!

 

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The Mighty Mocambos - Showdown (Légère Recordings/Broken Silence/Kudos/Zebralution)

 

Es ist schon ein Paradoxon, wie analoges, aufgeräumtes, strukturiertes, zugleich intuitives, ja fast schon flegelhaftes Spiel etwas wie Wärme und Dichte erzeugen kann. The Mighty Mocambos (der SOUL TRAIN berichtete: ...weiter lesen›››) können das wie keine zweite Band, wovon einmal mehr und vielleicht bisher am nachdrücklichsten ihr neuestes Album "Showdown" zu berichten weiß. Dabei ...weiter lesen›››

 

© Michael Arens

 

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Fae Simon - Outrospective (BBE Records)

 

Wo Stephanie Nicole (Besprechung des Albums in dieser Ausgabe des SOUL TRAIN: ...weiter lesen›››) noch mit der introspektiven Beatklauberei des NeoSoul arbeitet kommt Fae Simon auf ihrem aktuellen Longplayer "Outrospective" mit Injektionen aus Jazz, Reggae, Blues, Hip Hop und immer wieder elektronischer Musik, die auf Grooves, Beats und rückwärtslaufende Vibes setzen. Und obwohl auch hier die in sich gekehrte Introvertiertheit eben jener Stephanie Nicole eine ...weiter lesen›››

 

© Lex

 

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George Benson - The Ultimate Collection (Rhino Entertainment/Warner Music)

 

Gerade erst feierte George Benson (der SOUL TRAIN berichtete: ...weiter lesen›››) seinen 72. Geburtstag, weswegen sich die Medienwelt einmal mehr überschlägt, dem Aushängeschild für die Grenzwelten zwischen Soul und Jazz, Kunst und Kommerz zahlreiche Werkschauen zu gönnen. Eine dieser Kompilationen ist "The Ultimate Collection", erschienen auf dem Reissue- und Kompilationsspezialistenlabel Rhino Entertainment und vertrieben über den Mutterkonzern Warner Music - der SOUL TRAIN berichtete. Der Musik und dem über einem halben Jahrhundert langen Schaffen Bensons gegenüber wäre es natürlich kaum gerecht zu erwähnen, dass es ähnliche Kompilationen bereits wie Sand am Meer gibt. Und doch gibt es eben ein paar Details, die diese Zusammenstellung, die gleich in mehreren Versionen erscheint (darunter die besprochene Deluxe Version als Doppel-CD), einen Level abhebt von der breiten Masse. Da ist zum einen das "Love Will Come Again"-Duett mit Chaka Khan (der SOUL TRAIN berichtete unzählige male), welches, zumindest in dieser Version, erstmalig auf CD zu finden ist. Zum anderen sind da die vollmundigen, detailverliebten Liner Notes von Christian John Wikane, den aufmerksame SOUL TRAIN-Leser bereits zur genüge aus unserer "Cherry Red Records/Rough Trade - Remastered, Reissued & Expanded - Soul-, Funk- & Jazz-Klassiker neu aufgelegt!"-Kolumne ...weiter lesen›››

 

© Michael Arens

 

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Omari Banks - Move One (Big Banko Music/Keynote Records)

 

Hierzulande fast unbekannt, machte sich Omari Banks in seiner karibischen Heimat Anguilla und in der Folge im gesamten karibischen Raum einen Namen als professioneller Cricket-Spieler. 2012 zog er sich aus dem Profi-Geschäft der vornehmlich sehr britischen Sportart zurück und begann, eine Musikkarriere aufzubauen. "Move On" ist nun der erste Album-Erguss des Mannes, der hier klassische Reggae-Elemente wie Roots Reggae und Lover's Rock mit Anbauteilen aus Rock, Soul, Pop und ...weiter lesen›››

 

© Marco Steinbrink

 

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The Skints - FM (Easy Star Records/Broken Silence)

 

The Skints aus East London präsentieren mit "FM" ihr erstes Album auf dem New Yorker Easy Star Records-Label - der SOUL TRAIN berichtete. Prince Fatty (einmal mehr: der SOUL TRAIN berichtete) produzierte das Set gemeinsam mit Peter Miles und James Bragg und arbeitete die Fähigkeit von Bassist Jonathan Doyle, Schlagzeuger Jamie Kyriakides, Gitarrist Joshua Waters Rudge und Marcia Richards (Piano) alias The Skints, der stilistischen Streuung bei gleichzeitiger ...weiter lesen›››

 

© Marco Steinbrink

 

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Various - Bamalovesoul.com presents: On Deck 3 - More Future Soul Classics For The New B-Boy Generation (BBE Records/Indigo)

 

Sagenhaft, was DJ Rahdu, Mastermind hinter der in Alabama beheimateten BamaLoveSoul-Community, für den mittlerweile dritten Teil der "On Deck"-Reihe (bereits Teil 2 erschien auf BBE Records) alles an Independent Soul-, Funk-, Rap- und Beatbastel-Acts aus dem Ärmel schüttelt, denn, unglaublich aber wahr: "Bamalovesoul.com presents: On Deck 3 - More Future Soul Classics For The New B-Boy Generation" kommt ohne einen einzigen musikalischen Rohrkrepierer oder Langeweiler aus. Beatstechnische Innovation, unerwartete Loops und krasse Sounds werden durch NeoSoul-Stimmen aus den Tiefen Alabamas, durch coole, futuristisch anmutende Jazz-Breaks oder durch hypermoderne Soulsounds wie aus der Zeitmaschine dermaßen aufgewertet, dass einem bei jedem Titel neu der Mund weit offen steht, den ersten beiden "On Deck"-Teilen durchaus ähnlich. Acts mit so exotisch klingenden Namen wie Waju & Garimastah feat. Muc J, Mental Abstrato feat. Joyce Weza, Dos Angeles, Salah Ananse, Columbia Nights, Saturn's Children, Jazz Spastiks oder Idesia sind nur einige wenige der vielschichtigen neuen Acts zwischen den angesagten, süchtig machenden Black Music-Welten, die sich ...weiter lesen›››

 

© Michael Arens

 

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Dusty Springfield - There's A Big Wheel - The Early Years, 1958-1962, Featuring The Springfields & The Lana Sisters - The Definitive Remastered Edition (Hoodoo Records/In-Akustik)

 

Ich gebe es zu: Ich bin ein Riesenfan von Dusty Springfield (der SOUL TRAIN berichtete und berichtet praktisch unaufhörlich über sie), der wohl größten, wenn auch nicht besten Stimme des Blue Eyed Soul, die es jemals gab. Kaum ausgesprochen ist mir selbstredend die dünne Kopfstimme von Dusty Springfield, die mit richtigem Namen Mary Isobel Catherine Bernadette O'Brien hieß und 1999 mit gerade mal 59 Jahren verstarb, sehr bewusst. Doch wie heißt es so schön: Man muss keine gute Stimme haben, um gut singen zu können. Doch genug der Spitzfindigkeiten. Nachdem die Musikindustrie bereits alles an klassischem Dusty Springfield-Material drei-, vier- und fünffach auf den Markt gebracht hat, kommt nun mit "There's A Big Wheel - The Early Years, 1958-1962, Featuring The Springfields & The Lana Sisters - The Definitive Remastered Edition" endlich mal ein Album, welches die frühe Schaffensphase, also vor Dustys Megaerfolg als weiße Stimme des Memphis Soul und des britisch infiltrierten Popsoul - als Diva - intensiv ausleuchtet. Der abendfüllende Albumtitel lässt bereits erahnen, dass das Material alles andere als gewöhnlich ist. So gibt es Musik aus Dusty Springfields Phase mit ...weiter lesen›››

 

© Michael Arens

 

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Woody Mann - A Tribute To The Reverend  (Acoustic Music/Rough Trade)

 

Einmal mehr dreht sich ein Album um das Andenken der großen Blues-Ikone Reverend Gary Davis. "A Tribute To The Reverend" heißt der neue Longplayer von Fingerytsle-Routinier Woody Mann - der SOUL TRAIN berichtete im Zuge der Empire Roots Band-Album-Besprechung in der letzten Ausgabe des SOUL TRAIN ausführlich über das Thema Reverend Gary Davis: ...weiter lesen›››. Die überwiegend aus eigener Feder stammenden 14 Songs des unaufgeregten Albums kommen mit ...weiter lesen›››

 

© Dr. Chuck

 

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Lalo Schifrin - The Bossa Nova & Latin Albums (Malanga Music/In-Akustik)

 

Der Argentinier Lalo Schifrin (der SOUL TRAIN berichtete immer wieder) ist nicht nur einer der größten Filmmusikkomponisten des letzten Jahrhunderts, er ist auch so etwas wie der "King of Cool". Seine Melodien zu Filmen und Fernsehserien wie "Bullitt", "Mannix", "Dirty Harry", "Coogan's Bluff", "The Fox", "Cool Hand Luke", "Starsky und Hutch", "Charley Varrick" (nebenbei erwähnt vermutlich einer der coolsten Don Siegel-Filme überhaupt) und natürlich und last but not least sein ...weiter lesen›››

 

© Michael Arens

 

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Jetlag Allstars - Vintage (Quinton/Galileo MC)

 

Violinist Mario Gheorghiu, Gitarrist Klaus Wienerroither und Bassist Ernö Rácz alias Jetlag Allstars veröffentlichen mit "Vintage" ihr erstes gemeinsames Album-Projekt, dessen Inhalt die mitgelieferte Presseinfo des Labels recht pointiert als "Sex, Drugs and Mozart" beschreibt und mit "Born To Fly" die Jetlag Allstars-Marschroute ansagt. Tatsächlich trifft hier die Welt der klassischen Musik, der Oper und Operette auf die des Jazz und des augenzwinkernden Pop in blühendster Coverversion. Das hat ...weiter lesen›››

 

© Holger S. Jansen

 

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Various - Movements 7 - Compiled by Tobias Kirmayer (Tramp Records/Kudos Records)

 

"Movements", die Siebte. Die von Tramp Records-Label-Mastermind Tobias Kirmayer ins Leben gerufene und kompilierte Reihe (der SOUL TRAIN berichtete: ...weiter lesen››› und ...weiter lesen›››) strotzt auch dieses mal vor Black Music-technischer Vielfältigkeit mit Seltenheitswert. Merklich jazziger als das bei den sechs Vorgängern üblich war, reicht hier die Liste der aufgeführten Acts einmal mehr durch ein herrlich unprätentiöses Wirrwarr aus Perlen der Jazz-, Soul- und Funk-Geschichte: Ray Johnson, Matilda Haywood, George Smith, das Steve Mason Trio, George Smith, Lee Mitchell, Shelley Fisher, Dorothy Ramsey oder Bobby Wade sind nur einige der Namen des auch als Doppel-LP angelieferten "Movements 7"-Kompilation, der es einmal mehr an absolut gar nichts mangelt. Gerade Songs wie "Dell's Bell's" vom Bob Brown Quartet oder "Dasheka" vom Bob Hines Trio stellen die besagte, engere Jazz-Affinität von Teil 7 überdeutlich ins rechte Licht. Beseelt, sinnig, herrlich analog und treffsicher in der Zusammenstellung zieht Kirmayer einmal mehr alle Register und setzt gleichzeitig zu Recht auf die musikalische Magie der einzelnen Titel und auf das Potential, gerade in Zusammenwirkung auf einer Kompilation wie "Movements 7" gemeinsam ganz großes Black Music-Kino mit hohem ...weiter lesen›››

 

© Lex

 

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Kimmie Rhodes - Cowgirl Boudoir (Sunbird Records/Broken Silence)

 

Mit ihrem 17. Album besinnt sich Kimmie Rhodes (der SOUL TRAIN berichtete: ...weiter lesen›››) wieder mehr auf ihre Wurzeln aus dem Country-Genre, was bereits während der ersten paar Takte überdeutlich wird. 14 Titel lang produzierte ihr Gabriel Rhodes so ein in sich ruhendes Album, welches als Konzept die eigene Geschlossenheit und seinen organischen Fortschritt benutzt, die Leichtigkeit in das ...weiter lesen›››

 

© Dominique Dombert-Pelletier

 

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Sebastian Sturm & Exile Airline - The Kingston Session (Rootdown Records/Soulfood/Indigo)

 

"The Kingston Session" ist bereits das fünfte Sebastian Sturm-Album (der SOUL TRAIN berichtete wiederholte male: ...weiter lesen›››, ...weiter lesen›››), jedoch, der Albumtitel lässt es erahnen, das erste, dass nicht in Deutschland, sondern in der Heimat des Reggae, in Jamaika, aufgenommen wurde. Jamaikas Hauptstadt Kingston, genauer gesagt das legendäre Harry J Studio, sollte es sein, das neue ...weiter lesen›››

 

© Marco Steinbrink

 

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Jamaram & Acoustic Night Allstars - Heavy Heavy (Turban Records/Jamaram & Acoustic Night Allstars/Soulfire Artists/Groove Attack)

 

Aufmerksamen SOUL TRAIN-Lesern brauchen die Musik-Grenzgänger Jamaram nicht erst vorgestellt zu werden: ...weiter lesen››› / ...weiter lesen›››. Ihr neuestes Werk "Heavy Heavy" präsentiert die Jamaram-Familie als Mentor eines ganzen Pools von Weltmusik-Acts - den Acoustic Night Allstars. Die Kooperation, entstanden durch erste gemeinsame Aufeinandertreffen während eines ...weiter lesen›››

 

© Dominique Dombert-Pelletier

 

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Lydia Lunch / Cypress Grove & Spiritual Front - Twin Horses (Rustblade/Broken Silence)

 

Einmal mehr schafft es Lydia Lunch (der SOUL TRAIN berichtete: ...weiter lesen›››) auf ihrem neuen Album "Twin Horses", den Begriff Atmosphäre eine Schwere zu verleihen, die beeindruckt, aber auch ein wenig verängstigt. Zartbesaitete Gemüter werden diverse Gänsehautmomente des zehn Titel langen Sets immer wieder mit Schrecken und Dunkelheit assoziieren, beides Elemente, die in ...weiter lesen›››

 

© Gregor Poschoreck

 

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Various - Burt Bacharach - The Story Of My Life - 60 Original Pop And Soul Anthems (Hoodoo Records/In-Akustik)

 

Burt Bacharach braucht im SOUL TRAIN keine Vorstellung - viel zu oft wird sein Name in Zusammenhang mit Soul, Pop und dem Great American Songbook aber auch klassischen Soundtrack-Hymnen in Verbindung gebracht (...weiter lesen›››). Da über Bacharach bereits alles gesagt, geschrieben und veröffentlicht wurde, kommt eine Kompilation wie "The Story Of My Life - 60 Original Pop And Soul Anthems" wie eine frische Sommerbrise. 60 Songs, verteilt auf zwei CDs bearbeitet die Über-Kompilation die frühe Schaffensphase Burt Bacharachs, zweifelsohne einer der größten Komponisten populärer Musik der Geschichte, der insbesondere in den USA als eine der einflussreichsten Persönlichkeiten des Musikbusiness galt und gilt. Material von Chuck Jackson, Timi Yuro, Jerry Butler, Mel Tormé, Tommy Sands, The Drifters, Marty Robbins, Del Shannon, Gene Pitney, Gene Vincent, Tommy Hunt, Merv Griffin, The Four Aces, Cliff Richard, Burt Bacharach-Protegé Dionne Warwick und sogar Marlene Dietrich (der SOUL TRAIN berichtete ausführlich und immer wieder über alle genannten), um nur einige wenige zu nennen, lassen bereits erahnen, welches Talent in Bacharach, dessen musikalische Partnerschaft mit Hal David (einmal mehr: der SOUL TRAIN berichtete) zu einer echten Musik-Legende ...weiter lesen›››

 

© Michael Arens

 

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Sinsemilia - Un  Autre Monde Est Possible (Soulbeats Records/Broken Silence)

 

In Frankreich gehören Sinsemilia (der SOUL TRAIN berichtete) zu den legendärsten Reggae-Formationen überhaupt. "Un Autre Monde Est Possible" ist ihr erstes, neues Studioalbum seit sechs Jahren und unterstreicht ihren Status erfreulicher Weise einmal mehr nachdrücklich.

Voluminöse Roots Reggae-Opern, Dub-Assoziationen, Dancehall-Momente, Pop-Reggae und sogar Annäherungen an Jazz, Soul, Folk, Rock und, wie könnte es auch anders sein bei einer französischen Band, Chanson machen das ...weiter lesen›››

 

© Marco Steinbrink

 

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Skip & Die - Cosmic Serpents (Crammed Discs/PIAS/Indigo)

 

"Cosmic Serpents" von Skip & Die ist nicht einzuordnen. Der Versuch alleine gehört bestraft, befasst sich das Album doch mit allem, was Black Music, ach was, populäre Musik überhaupt hergibt: Pop, Soul, Funk, Jazz, elektronische Musik, Weltmusik, experimentelle und instrumentale Musik, mehrschichtige Klanggebilde, melodischer Gesang, disharmonsiche Breaks, stampfende Grooves und rückwärtsrollende Gitarrenriffs, der sich auf bequemen Gospel-Flächen wiegen, exotische Sounds, ...weiter lesen›››

 

© Dominique Dombert-Pelletier

 

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Stephanie Nicole - Soulutionary One (BBE Records)

 

2013 veröffentlichte Soul-Sängerin Stephanie Nicole ihr Debüt, die "Voices"-EP. Die aus Kalifornien stammende NeoSoul-Chanteuse kommt auf ihrem ersten abendfüllenden Set mit dem verheißungsvollen Titel "Soulutionary One" nun einmal mehr mit einer Kollaboration mit Craig Perkins alias Classroom Craig - der SOUL TRAIN berichtete. "Soulutionary One" arbeitet in Stephanie Nicoles Komfortzone, dem NeoSoul bzw. NuSoul, wie er zu seinen Anfängen in den späten Neunziger Jahren ...weiter lesen›››

 

© Lex

 

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Beam Up - Innerstand (BBE Records/Indigo)

 

Obgleich "Innerstand" eine Hommage an den 1989 verstorbenen King Tubby (eigentlich Osbourne Ruddock - der SOUL TRAIN berichtete immer wieder) ist, bewegt sich die Musik nur in  zentralen Positionen auf dem Spielfeld von eben jenem Dub, den King Tubby maßgeblich initiierte und positionierte. Beam Up, das Alter Ego von Brian May, bringt als Künstlerpool und als eine Art Zusammenkunft Musiker wie Terrence Alfonso Bowry, Jornick Joelick, Daisuke Ichihara und ...weiter lesen›››

 

© Marco Steinbrink

 

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Tiganá Santana - Tempo & Magma (Ajabu!/Broken Silence)

 

Aufgenommen im senegalesischen Dakar ist "Tempo & Magma", das gleich als Doppel-CD kommt, das dritte Album des erst 30-jährigen in Salvador geborenen Brasilianers Tiganá Santana. Wem das noch nicht international genug ist wird musikalische Einflüsse aus vielen Teilen Afrikas als auch aus Santanas Heimat Südamerika heranziehen müssen, den sehr speziellen  Anspruch des sanftmütigen Sets genießen und würdigen zu können. Anders, als man von einem Brasilianer erwarten sollte, ...weiter lesen›››

 

© Holger S. Jansen

 

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WADUH! - Sueño (Waduh!/Sfa Distribution/Galileo Music)

 

Der Begriff Abwechslungsreich hat oft einen negativen Beigeschmack, der jedoch ebenso oft schlichtweg fälschlicher Weise herangezogen wird, einen Eindruck, eine Stimmung zu definieren. Tatsächlich ist Abwechslungsreich nämlich das, was WADUH!, eine 2006 gegründete, international besetzte Band mit Mitgliedern aus Indonesien, Italien, Deutschland und Lateinamerika die in London, New York, Montreal, Madrid, Köln und Freiburg studierten, auf ihrem Debütalbum "Sueño" so ...weiter lesen›››

 

© Dominique Dombert-Pelletier

 

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Duo Dorado - New Colors From Argentina (Acoustic Music/Rough Trade)

 

Carlos und Lucas Dorado alias Duo Dorado sind Vater und Sohn. Das argentinische Duo präsentiert mit "New Colors From Argentina" ein Album, welches tatsächlich eine neue Klangfarbe zeigt: akustische Gitarrenmusik des Vaters, eingerahmt durch das Vibraphonspiel des Sohnes, denen es gelingt, das eigentlich sehr klassische Jazz-Instrument Vibraphon in einen akustischen Kontext zu setzen. Gleichzeitig ...weiter lesen›››

 

© Gregor Poschoreck

 

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KiKu feat. Blixa Bargeld & Black Cracker - Marcher Sur La Tête (Everest Records/Broken Silence)

 

Für ungeschulte Ohren kommt hier erst einmal die gute Nachricht, die Entwarnung: Blixa Bargeld (Einstürzende Neubauten - der SOUL TRAIN berichtete) ist zwar stark in das KiKu-Projekt des Trompeters Yannick Barmann und des Perkussionisten Cyril Regamey eingebunden, aber das Album ist durchaus hörbar und trotz seiner offenkundigen Deklarierung als Avantgarde-Projekt sogar recht bzw. fast ...weiter lesen›››

 

© Dierk Riesenrad Ritter

 

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Sarajane - #Step One (Believe Digital/Soulfood)

 

Sarah Jane "Sarajane" McMinn, Deutsch-Britin mit Wohnsitz Hamburg, legt mit "#Step One" ein äußerst aussichtsreiches Stück Soul, R'n'B und Gospel mit frischer, wahrhaftiger Pop-Attitüde vor. Produzent und Gitarrist Philipp Kraus und Begleitband Robin Fuhrmann (Schlagzeug), Torben Richter (Bass) und Nathan Holder (Keyboard), um nur den Kern zu erwähnen,. schneiderten der klaren, voluminösen Stimme Saranajes ein knackiges, nach vorne wummerndes Black Music-Bildnis ...weiter lesen›››

 

© Oliver Gross

 

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Chuck Cissel - Just For You/If I Had The Chance (Two Classic Albums On One CD) (Reissue) (Arista/Sony Music/Expansion Records/Rough Trade)

 

Charles "Chuck" Cissel aus Tulsa, Oklahoma, USA, hatte zwar eine insgesamt beachtenswerte Karriere als Sänger (er war unter anderem festes Mitglied der Original "A Chorus Line"-Besetzung am Broadway), veröffentlichte jedoch nur wenige Alben unter eigenem Namen. "Just For You" (1979) und "If I Had The Chance" (1982) sind zwei dieser, seiner Sets, seinerzeit beide bei ...weiter lesen›››

 

© Michael Arens

 

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Eternal Death - Eternal Death (Labrador/Broken Silence)

 

Heiße Scheiße, das. Elin Berlin (Gesang) und Soundzauberer Johan Angergard sind die Lichtgestalten hinter dem Eternal Death-Synonym, dass gemeinsam mit der doch recht düsteren Optik ihres Debütalbums eine Stimmung erzeugen möchte, die so eigentlich der Musik nur begrenzt gerecht wird, denn "Eternal Death" ist tatsächlich viel strahlender und lebensbejahender, als das das Dunkelkammer-Ambiente ankündigt. Stramme, mehr oder weniger konkrete Pop-Melodien, verträumt, aber energetisch umgesetzt, verwoben mit zart orchestral anmutenden Sphären und mit dem, was wir in den Achtziger Jahren als New Romantic zu Grabe getragen haben und einem deutlichen Faible für die Vorwärtsbewegung in elektronischer Musik und tatsächlich sogar hypermodernem Chart- und Beatverständnis machen aus dem Dutzend Songs von "Eternal Death" des schwedischen Duos gleichen Namens eine echte Lehrstunde in Sachen Pop-Ästhetik und überzeugen auch und besonders musikalisch vom ersten bis zum letzten Takt. Konzeptionell wurde hier auf einen roten Faden gesetzt, der sich immer wieder an der der bewusst ungestümen Stimme Berlins festmacht, zugleich aber auch eben jenen romantisch verklärten Electronica-Plüsch mit sich bringt, der aus einem Beat eine Plastik-verhallte Liebeserklärung an die frühen Achtziger Jahre macht oder doch zumindest machen kann. Gerade für  ...weiter lesen›››

 

© Michael Arens

 

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Nneka - My Fariy Tales (Bushqueen Music/Believe Digital/Soulfood)

 

Einmal mehr zeigt Nneka (der SOUL TRAIN berichtete: ...weiter lesen›››) auf ihrem neuen Album "My Fairy Tales", dass sie stilistisch zwar klar dem großen Black Music-Universum aus Soul, Funk, Jazz, Afro Beat, Reggae, Blues bis zu Weltmusik, um nur einige ganz wenige zu nennen, zuzurechnen ist, sich aber in keinster Weise den Grenzen der einzelnen genretechnischen Strömungen zu unterwerfen beabsichtigt. Ganz im Gegenteil: Herrlich respektlos dafür funktional bis in die ...weiter lesen›››

 

© Dr. Chuck

 

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Various - Divine Voices: Pastors Of Praise (Mack Avenue Records/In-Akustik)

 

Als mündiger Mensch kann dem religiösen Hintergrund, dem philosophischen Unterbau von Gospel, eine der wohl grundlegendsten und wichtigsten Black Music-Genres überhaupt, auf- oder zugeschlossen gegenüber stehen, wie man nun will, der Schönheit und der Durchzugskraft und der Ausdrucksstärke von Gospel kann das alles freilich nichts anhaben. "Divine Voices: Pastors Of Praise" ist eine Werkschau, erschienen bei Mack Avenue Records und vertrieben durch In-Akustik ...weiter lesen›››

 

© Lex

 

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Hanne Kolstø - Forever Maybe (Jansen Plateproduksjon/Broken Silence)

 

Die Frau ist ein Workaholic. Ihr viertes Album in vier Jahren führt Hanne Kolstø (der SOUL TRAIN berichtete: ...weiter lesen›››) noch etwas weiter weg von der mitunter auch düsteren Anmutung ihrer Musik, einer Art Verschmelzung aus Folk, Vocal Jazz, Avantgarde und Pop mit Electronica-Einschlag hin zu einem sehr feinen, aber sich wie ein roter Faden durch "Forever Maybe" ziehenden Groove, der mitreißt und Hanne hier als echte Anhängerin des gepflegten Beats mit Vorwärtsdrall zeigt, ...weiter lesen›››

 

© Holger S. Jansen

 

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Onom Agemo And The Disco Jumpers - Cranes & Carpets (Agogo Records/Indigo)

 

Im Wendekreis zwischen hitzigem Afro Beat, knarzigem Fast Funk, Blaxploitation-Gewitter im Reggae-Format und Jazzverliebter Soul-Attitüde mit überzüchteten Pferdestärken kommt das erste abendfüllende Album von Onom Agemo & The Disco Jumpers, "Cranes & Carpets", aus Berlin daher. Acht umtriebige, schweißtreibende, teils hypnotisch wirkende Songs lang quetschen sich coole Breaks und Ethio-Grooves durch ein Wirrwarr aus Black Music-Würzung, die vor allen Dingen eines hat: Tempo. Das wird zugleich stets gut sortiert und orchestriert durch Frontmann, Saxofonist und Produzent Johannes Schleiermacher, der seiner Band Jörg Hochapfel (Keyboards), Kalle Zeier (Gitarre), Kalle Enkelmann (Bass) und, last but not least, Bernd Oezsevim (Schlagzeug) gleichermaßen Raum zum Atmen und Struktur für die nötige Durchzugskraft gibt. Atmosphärisch dichte, plüschige Studioatmosphäre mit bewusst analogem Innenfutter geben den Tracks von "Cranes & Carpets" dazu den genau richtigen Schärfegrad - wunderbar. Geschulten Augen und Ohren von Fans lebendiger, umtriebiger Black Music mit Ethio- und Afro-Zeichnung wird das Album nicht nur wegen seiner Musik sondern auch und gerade wegen der eigenen Namensgebung und dem entsprechend darauf abgerichteten Coverdesign eine echte Wohltat sein, die bereits vor dem eigentlichen Hören als Kopfkino genau das verspricht, was hinterher glücklicher Weise durch die Musik zu 100% erfüllt und bestätigt wird. ...weiter lesen›››

 

© Dr. Chuck

 

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Empire Roots Band - Music From The Film "Harlem Street Singer" (Acoustic Music/Rough Trade)

 

Die Empire Roots Band ist eigentlich eine All Star-Band aus einer regelrechten Elite der New Yorker Blues-Szene. Pianist Dave Keyes, Sänger Bill Sims Jr., Bassist Bill Glassman, sowie Gitarrist Woody Mann (der SOUL TRAIN berichtete über alle genannten - die Besprechung des neuen Mann-Solo-Albums demnächst ...weiter lesen›››

 

© Dr. Chuck

 

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Felix Fromm 4Tet - One (Felix Fromm/Rodenstein Records/Medienvertrieb Heinzelmann)

 

Posaunist Felix Fromm (der SOUL TRAIN berichtete) legt mit "One" sein Debüt als Bandleader ab. Das Album lebt, von Harold Arlens Klassiker "Somewhere Over The Rainbow" (der SOUL TRAIN berichtete auch darüber immer wieder), der einzigen Coverversion des Albums, mal abgesehen, von den Eigenkompositionen Fromms, der, nachhaltig unterstützt von Riaz Khabirpour ...weiter lesen›››

 

© Holger S. Jansen

 

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David Huhn - Auszeit (Nepomuk Records/Rough Trade)

 

"Auszeit" ist eines dieser Alben, bei dem einem das vermeintlich Megahippe und um jeden Preis Ultracoole Hamsterrad der Gesellschaft eigentlich vorgibt, man müsse nun vorgaukeln, das einem das "echt peinlich" ist. Das ist schade, denn tatsächlich ist das Album das genaue Gegenteil: es ist richtig gut. Denn: Es gibt keine aufgesetzten Philosophien, keine falsche Attitüde oder unnötige Doppelbödigkeit - "Auszeit" gibt erst gar nicht vor, der ständige iPod-Begleiter Modelkarrieresüchtiger It-Girls ...weiter lesen›››

 

© Dominique Dombert-Pelletier

 

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Bobby Vinton - Roses Are Red plus Sings The Big Ones - The Definitive Remastered Edition (Reissue) (Jackpot Records/In-Akustik)

 

In Deutschland eher als "einer von vielen" wahrgenommen gilt Stanley Robert "Bobby" Vinton Jr. (der SOUL TRAIN berichtete) in den USA bis heute als eine der ganz großen Crooner-Ikonen der Sechziger Jahre. Besonders seine beiden Megahits "Blue Velvet" und "Roses Are Red" gelten bis heute als schmalzbackene Evergreens des Rock'n'Roll und der populären Musik überhaupt. Letzterer fand  ...weiter lesen›››

 

© Holger S. Jansen

 

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Peter Korbel - Lejos Me Voy De Aqui (Acoustic Music/Rough Trade)

 

Ruhig, besonnen und bescheiden sind Begrifflichkeiten, die mir vor dem geistigen Auge während des Hörens der immerhin 17 Titel von "Lejos Me Voy De Aqui" von Gitarrist Peter Korbel (der SOUL TRAIN berichtete) erscheinen. Inhaltlich dreht sich hier alles um Volks- und Kinderlieder der Welt, die Korbel mit Bravur in einem tiefenentspannten Fluss aus akustischer Gitarrenmusik, folkloristischer Pop-Anmutung und einen lyrisch-verjazzten Kontext setzt, ganz egal, aus welcher Ecke des (musikalischen UND ...weiter lesen›››

 

© Gregor Poschoreck

 

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New Kingston - Kingston City (Easy Star Records/Broken Silence)

 

Stephen Suckarie und die Brüder Courtney, Courtney Jr. und Tahir Panton alias New Kingston (der SOUL TRAIN berichtete) legen mit "Kingston City" einmal mehr ein erwachsenes, anmutiges Stück Roots Reggae vor, dass so viel Selbstverständlichkeit mit sich bringt, dass die Musik des Dutzend Songs fast wie von Geisterhand aus den Boxen perlt - völlig losgelöst von jeglichen Spuren von verkopften Planungen, Strategien,  dem hinterher rennen aktueller Strömungen oder ...weiter lesen›››

 

© Marco Steinbrink

 

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The Mar-Keys - Last Night! featuring Booker T. & The MG's plus Do The Pop-Eye - The Definitive Remastered Edition (Reissue) (Soul Jam Records/In-Akustik)

 

The Mar-Keys war die Hausband des legendären Stax-Labels (der SOUL TRAIN berichtete mehrfach ausführlich über Stax und die Mar-Keys): ...weiter lesen›››, ...weiter lesen›››) aus Memphis, Tennessee, USA, der heimlichen Welthauptstadt des Soul. In unterschiedlicher Besetzung waren über die vielen Jahre der Band-Geschichte auch Legenden des Soul-Genres wie Isaac Hayes, Steve Cropper, Floyd Newman oder Al Jackson Jr. (der SOUL TRAIN berichtete über alle genannten) immer mal wieder Teil der Stax-Studio-Band, die ab Anfang der Sechziger Jahre immer wieder auch eigene Solo-Alben aufnahm. 1961 erschien ihr Erstlingswerk "Last Night!" (übrigens, der Albumtitel verrät es, featuring Booker T. & The M.G.'s - der SOUL TRAIN berichtete), gefolgt vom 1962er "Do The Pop-Eye". Beide Alben sind nun erneut über eine weitere Folge der "The Definitive Remastered Edition"-Reihe aus dem Hause Soul Jam Records (Vertrieb einmal mehr: In-Akustik - der SOUL TRAIN berichtete) auf einem einzigen Silberling erhältlich. Neben den insgesamt 24 Original Album-Tracks gibt es immerhin fünf Bonus Tracks sowie ein bis zum Stehkragen gefülltes Booklet inklusive neuer Liner Notes von, einmal mehr, Gary Blailock (der SOUL TRAIN berichtete), den Original-Klappentexten ...weiter lesen›››

 

© Michael Arens

 

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Ez3kiel - Lux (Kika/Ici D'Ailleurs/Broken Silence)

 

Im 23. Jahr ihres Bestehens kommt das französische Ez3kiel-Quintett (der SOUL TRAIN berichtete: ...weiter lesen›››) mit ihrem immerhin bereits zehnten Album, "Lux", dass die ansonsten auch mal mit schweren Dub-Elementen und drückenden Beats versetzte, typische Ez3kiel-Wolkendecke in Richtung Leichtigkeit aufreißt und deutlich mehr filigrane Anteile besitzt als ihre bisherigen Werke. Die strategisch eingeworfenen, teils sehr zarten Gesangspassagen unterstützen den ...weiter lesen›››

 

© Oliver Gross

 

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Peter Finger - Made Of Rosewood (Acoustic Music/Rough Trade)

 

Es frustriert so schön, wenn sich ein Fingerstyle-Gitarren-Urgestein wie Peter Finger (der SOUL TRAIN berichtete: ...weiter lesen›››) nicht nur in seiner Musik, seinem neuen Album "Made Of Rosewood", selbst übertrifft, sondern im mitgelieferten Booklet gleich auch alle notwendige, theoretische Unterfütterung zur vorhandenen Musik liefert - und das gleich zweisprachig (Deutsch und Englisch). Und: ...weiter lesen›››

 

© Holger S. Jansen

 

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Tomas Sauter - Double Life (Catwalk/Ja Kla/Harmonia Mundi)

 

So sehr es Bassist Tomas Sauter offenkundig am Herzen lag, seine musikalischen Album-Mitstreiter Ralph Alessi (Trompete), Luzius Schuler (Keyboard) und Dominik Burkhalter (Schlagzeug) bereits auf dem Cover zu "Double Life" als wichtiger Motor in der Entstehung des Albums herauszustellen, so sehr lebt das Set mit seinen zwölf Titeln von der vielschichtigen Umtriebigkeit des Herrn Sauter, der hier nicht nur als federführender Musiker in Erscheinung tritt, sondern auch das ...weiter lesen›››

 

© Holger S. Jansen

 

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Moi Et Les Autres - Bio (Rodenstein Records/Medienvertrieb Heinzelmann)

 

"Bio" ist das dritte Album von Juliette Brousset (Gesang, Text und Komposition), David Heintz (Gitarre und Komposition), Yves Weyh (Akkordeon, Klarinette und Klavier), Simon Ostheim (Schlagzeug) und Andreas Manns (Kontrabass) alias Moi Et Les Autres. Die französische Formation macht auch auf ihrem neuen Album einmal mehr eine sehr frankophile Vermischung von Chanson, Folk sowie ...weiter lesen›››

 

© Dominique Dombert-Pelletier

 

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Trio Variety - Melody, Rhythm & Bass (Rodenstein Records/Medienvertrieb Heinzelmann)

 

Wer noch immer glaubt, anspruchsvolle Musik, anspruchsvoller Jazz, und unaufdringliches Musik-Entertainment passen erst gar nicht in eine Schnittmenge, wird mit "Melody, Rhythm & Bass" vom Trio Variety eines besseren belehrt. Das geschieht zugleich ganz ohne erhobenen Zeigefinger sondern schlichtweg durch die sehr authentische, organische Umsetzung des nur sieben Songs langen ...weiter lesen›››

 

© Holger S. Jansen

 

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Contrast Trio - Zwei (WHYEMPTY Records/finetunes/Cargo)

 

"Zwei", das neue Album des Contrast Trio, introvertiert zu nennen, trifft zunächst mal den Nagel auf den Kopf. Freilich sagt das nichts über den freischwingenden, cool-plüschigen Groove aus, den das Trio hier an den Tag legt, ein Groove freilich, der in sich gekehrt eher die nachdenklichen Momente nutzt, eine eigene Vorwärtsbewegung aufzunehmen und dem Dutzend Stücke von "Zwei" eine bescheidene Schnittkante zwischen Jazz und Strukturen aus Pop, elektronischer Musik sowie Soul und ...weiter lesen›››

 

© Gregor Poschoreck

 

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The Spaghetti Wings - Random Hurray (From Lo-Fi To Disco!/Broken Silence)

 

Keine leichte Kost, dieses "Random Hurray" der Hamburger Karsten J. Genz und Daniel Freieck alias The Spaghetti Wings. Oberflächlich betrachtet ist allerdings gerade anfänglich erst einmal alles federleicht. Butterweiche, oft sphärische Electronicas-Sounds, welche durch fluffige, dahingestreichelte Gesangspassagen zu einer Zuckerwatte verquirlt werden, die viel mehr mit Dingen wie der New Romantic-Bewegung der frühen Achtziger Jahre oder der Synthie-Liedermacher-Generation eines ...weiter lesen›››

 

© Oliver Gross

 

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Fripp & Eno - Live In Paris 28.05.1975 (Opal Ltd./Robert Fripp/Galileo MC)

Travis & Fripp - Discretion (Theo Travis/Robert Fripp/Panegyric Recordings/Galileo MC)

 

Hardcore-Fans von Musik-Legende Robert Fripp (der SOUL TRAIN berichtete unzählige male über den Altmeister elektronisch getriebener Musik: ...weiter lesen›››) werden vermutlich die Haare zu Berge stehen, wenn hier zwei Alben eigentlich so unterschiedlicher Zeichnung wie "Live In Paris 28.05.1975" von Robert Fripp und Brian Eno und "Discretion" von Theor Travis und Robert Fripp über einen Rezensionstechnischen Kamm geschert werden. Die Presseinfo zu "Fripp & Eno - Live In Paris 28.05.1975" beschreibt die Zusammenwirkung von Robert Fripp und Musik-Legende Brian Eno (der SOUL TRAIN berichtete unzählige male über Legende Brian Eno und seinen unschätzbaren Wert für den Verlauf der Musikgeschichte überhaupt) im Zuge des Konzertes, dass nun, in neu abgemischtem Soundkleid, auf gleich drei CDs zu Worte kommt, als "ein Duo, das in fast kompletter Dunkelheit mit einem Magnettonbandgerät über vorher aufgenommene Loops improvisierte", was der Sache wohl schon recht nahe kommt. Um es also noch ...weiter lesen›››

 

© Thomas Vorschau

 

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Axel Fischbacher Trio - Normal. (JazzSick Records/In-Akustik)

 

Dass "Normal.", das neue Album von Jazz-Gitarrist Axel Fischbacher und seinem New Yorker Trio, alleinig im Kopf des Hauptprotagonisten entstand, bevor auch nur eine Zeile im Studio eingespielt war, hört man dem konzeptionell unglaublich durchzugskräftigen Mainstream Jazz des Sets in allen Akkorden an. Mit Routiniers wie Bassist Johannes Weidenmüller und Schlagzeuger Adam Nussbaum und ...weiter lesen›››

 

© Gregor Poschoreck

 

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soultrainonline.de >Soul, Funk, Jazz & Urban Grooves< >Germany's Soul Music-Magazine Nr.1<

 

 

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Dieses mal mit folgenden DVDs/Blu-rays:

A Celebration Of Blues And Soul, Maxime Bender Orchestra, Nile Rodgers & Chic, Earth, Wind & Fire und Shane MacGowan & The Popes!

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